PIERRE RIOLLET - PARIS PLAGE IV





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Pierre Riollet, PARIS PLAGE IV, limitierte Giclée-Druckauflage (10/30) auf Hahnemühle William Turner 310 g, handsigniert, hergestellt in Frankreich, 55 × 55 cm, Darstellung eines Café-Innenraums.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Digigraphie (Giclée-Druck) Nr. 10 von 30 Exemplaren.
Edition limitiert auf 30 Exemplare auf Hahnemühle William Turner Papier 310 g basierend auf einem ursprünglichen Ölgemälde auf Leinwand 100 × 100 von 2019.
Unterschrift unten rechts. Die Nummerierung unten links. Rückseitig signiert und nummeriert.
Ebenfalls wird dem Käufer ein vollständiges Echtheitszertifikat ausgefüllt und unterschrieben geliefert.
Darstellung eines Cafés im Marais.
Ein Mann sitzt vor einem Fenster mit Blick aufs Meer. Ein Zwinkern, das das Reale ins Imaginäre gleiten lässt.
Über Pierre
Pierre Riollet ist Absolvent der École d’Art Auguste Renoir in Paris im Jahr 1983. Nach 20 Jahren in der Werbung als Art Director beschloss er, sich ausschließlich der Malerei zuzuwenden. Nach einer Reise in die USA im Jahr 1987 begann er mit einer Arbeit zum Thema New Yorker Fassaden und deren Schattenwürfe, inspiriert von den amerikanischen Hyperrealisten.
Immer von Licht fasziniert, nahm seine Arbeit einige Jahre später eine neue Richtung, mit dem Thema der Durchgänge. Der Kontrast zwischen Schatten und Licht, der durch dieses Motiv erzeugt wird, kennzeichnet diese Periode. Der dunkle Rahmen magnifiziert die Außenhelligkeit und lenkt den Blick zu einer blendenden Öffnung, sodass die Fantasie ins Licht gleiten kann. Über den rein bildlichen Aspekt hinaus drückt sich in diesen Durchgängen auch die Symbolik der Kraft des Übergangs aus.
Nachdem er lange alle Arten von Gegenlicht in Cafés, urbanen Atmosphären, nächtlichen und verschneiten Landschaften sowie Porträts abgelehnt hatte, richtet sich seine Malerei nun vermehrt auf Reflexionen, insbesondere des Meeres. Immer mit derselben Sorgfalt bei der chromatischen Genauigkeit widmet sich Pierre heute der Zerlegung des Lichts und seiner Wechselwirkung. Durch den Einsatz von Pinselstrichen, die an Abstraktion erinnern, wenn der Blick auf Details zoome, strahlen seine Bilder – meist großformatig – eine vibrierende Kraft von großer Intensität aus.
Pierre Riollet stellt regelmäßig in vielen Galerien und Kunstmessen der zeitgenössischen Kunst aus. Seine Werke befinden sich inzwischen in vielen privaten Sammlungen.
Sein Werdegang ist ein wenig wie ein progressiver Zoom, der Blatt für Blatt, durch all diese Durchgänge hindurch, auf das Licht zuläuft.
Digigraphie (Giclée-Druck) Nr. 10 von 30 Exemplaren.
Edition limitiert auf 30 Exemplare auf Hahnemühle William Turner Papier 310 g basierend auf einem ursprünglichen Ölgemälde auf Leinwand 100 × 100 von 2019.
Unterschrift unten rechts. Die Nummerierung unten links. Rückseitig signiert und nummeriert.
Ebenfalls wird dem Käufer ein vollständiges Echtheitszertifikat ausgefüllt und unterschrieben geliefert.
Darstellung eines Cafés im Marais.
Ein Mann sitzt vor einem Fenster mit Blick aufs Meer. Ein Zwinkern, das das Reale ins Imaginäre gleiten lässt.
Über Pierre
Pierre Riollet ist Absolvent der École d’Art Auguste Renoir in Paris im Jahr 1983. Nach 20 Jahren in der Werbung als Art Director beschloss er, sich ausschließlich der Malerei zuzuwenden. Nach einer Reise in die USA im Jahr 1987 begann er mit einer Arbeit zum Thema New Yorker Fassaden und deren Schattenwürfe, inspiriert von den amerikanischen Hyperrealisten.
Immer von Licht fasziniert, nahm seine Arbeit einige Jahre später eine neue Richtung, mit dem Thema der Durchgänge. Der Kontrast zwischen Schatten und Licht, der durch dieses Motiv erzeugt wird, kennzeichnet diese Periode. Der dunkle Rahmen magnifiziert die Außenhelligkeit und lenkt den Blick zu einer blendenden Öffnung, sodass die Fantasie ins Licht gleiten kann. Über den rein bildlichen Aspekt hinaus drückt sich in diesen Durchgängen auch die Symbolik der Kraft des Übergangs aus.
Nachdem er lange alle Arten von Gegenlicht in Cafés, urbanen Atmosphären, nächtlichen und verschneiten Landschaften sowie Porträts abgelehnt hatte, richtet sich seine Malerei nun vermehrt auf Reflexionen, insbesondere des Meeres. Immer mit derselben Sorgfalt bei der chromatischen Genauigkeit widmet sich Pierre heute der Zerlegung des Lichts und seiner Wechselwirkung. Durch den Einsatz von Pinselstrichen, die an Abstraktion erinnern, wenn der Blick auf Details zoome, strahlen seine Bilder – meist großformatig – eine vibrierende Kraft von großer Intensität aus.
Pierre Riollet stellt regelmäßig in vielen Galerien und Kunstmessen der zeitgenössischen Kunst aus. Seine Werke befinden sich inzwischen in vielen privaten Sammlungen.
Sein Werdegang ist ein wenig wie ein progressiver Zoom, der Blatt für Blatt, durch all diese Durchgänge hindurch, auf das Licht zuläuft.

