Jn Joseph (XX) - Harvest Beneath the Red Tree (1982)





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Harvest Beneath the Red Tree (1982) ist ein handsigniertes, originales Acrylbild in Naïve-Art aus Haiti, geschaffen in 1980–1990 von Jn Joseph (XX), Maße 55 × 46 cm, Gewicht 3 kg, und wird mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Gemälde zeigt eine lebendige ländliche Szene in einer üppigen, tropischen Landschaft, ausgeführt in einem naiven oder volkskundlichen Stil. Die Komposition ist dicht mit Grün, Schichten von Laub in unterschiedlichen Grüntönen füllen fast jeden Quadratzentimeter der Leinwand und schaffen eine reiche, immersive Dschungelumgebung.
Im Zentrum steht ein hoher Baum mit schlanker Stamme und ansammlung von leuchtend roten Früchten, der dem Auge sofort ins Auge fällt. Ringsum befinden sich kleine, farbenfrohe Hütten mit Strohdächern—in Blau, Violett und anderen sanften Tönen bemalt—teilweise verborgen im Pflanzenreich. Die Hütten wirken in die Natur integriert statt von ihr getrennt.
In der Szene verstreut befinden sich mehrere stilisierte menschliche Figuren, vermutlich Frauen, die beim Ernten beschäftigt sind. Sie tragen geflochtene Körbe, gefüllt mit dunklen, runden Früchten, möglicherweise Kaffee oder ähnliche Erzeugnisse. Ihre Körper sind verlängert und vereinfacht, mit minimalen Gesichtszügen, im Einklang mit naiven haitianischen Maltraditionen. Die Figuren stehen auf verschiedenen Tiefenebenen im Laub, wodurch der Komposition Rhythmus und Bewegung verleiht wird trotz der flachen Perspektive.
Der Himmel darüber ist ein ruhiger Farbverlauf von Blau mit sanften, entfernten Hügeln im Hintergrund, der Tiefe verleiht, ohne die dekorative Gesamtqualität des Gemäldes zu brechen. Die Farben sind kühner und gesättigter, und die Konturen sauber und absichtlich.
Insgesamt vermittelt das Gemälde Überfluss, gemeinschaftliche Arbeit und Harmonie zwischen Mensch und Natur. Es wirkt festlich, fast idyllisch—eine idealisierte Vision ländlichen Lebens, eingetaucht in tropische Fülle.
Dieses Gemälde zeigt eine lebendige ländliche Szene in einer üppigen, tropischen Landschaft, ausgeführt in einem naiven oder volkskundlichen Stil. Die Komposition ist dicht mit Grün, Schichten von Laub in unterschiedlichen Grüntönen füllen fast jeden Quadratzentimeter der Leinwand und schaffen eine reiche, immersive Dschungelumgebung.
Im Zentrum steht ein hoher Baum mit schlanker Stamme und ansammlung von leuchtend roten Früchten, der dem Auge sofort ins Auge fällt. Ringsum befinden sich kleine, farbenfrohe Hütten mit Strohdächern—in Blau, Violett und anderen sanften Tönen bemalt—teilweise verborgen im Pflanzenreich. Die Hütten wirken in die Natur integriert statt von ihr getrennt.
In der Szene verstreut befinden sich mehrere stilisierte menschliche Figuren, vermutlich Frauen, die beim Ernten beschäftigt sind. Sie tragen geflochtene Körbe, gefüllt mit dunklen, runden Früchten, möglicherweise Kaffee oder ähnliche Erzeugnisse. Ihre Körper sind verlängert und vereinfacht, mit minimalen Gesichtszügen, im Einklang mit naiven haitianischen Maltraditionen. Die Figuren stehen auf verschiedenen Tiefenebenen im Laub, wodurch der Komposition Rhythmus und Bewegung verleiht wird trotz der flachen Perspektive.
Der Himmel darüber ist ein ruhiger Farbverlauf von Blau mit sanften, entfernten Hügeln im Hintergrund, der Tiefe verleiht, ohne die dekorative Gesamtqualität des Gemäldes zu brechen. Die Farben sind kühner und gesättigter, und die Konturen sauber und absichtlich.
Insgesamt vermittelt das Gemälde Überfluss, gemeinschaftliche Arbeit und Harmonie zwischen Mensch und Natur. Es wirkt festlich, fast idyllisch—eine idealisierte Vision ländlichen Lebens, eingetaucht in tropische Fülle.

