Guro-Maske - Guro - Elfenbeinküste






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Máscara guro ist eine ca. 34 cm hohe Holzmaske der Guro-Kultur aus der Elfenbeinküste, datiert auf das späte 20. Jahrhundert, Provenienz Berthe Hartert-Sammlung und Argiles-Sammlung, Barcelona, und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Maske besitzt eine besondere Eleganz, eine herausragende Plastizität mit morbid süßlich geschwungenen Flächen und flüchtigen Linien, hervorgehoben durch eine brillante Patina der Abnutzung. Sie zeigt mandelförmige, schräg stehende, halb geschlossene Augen auf einem dezenten, verlängerten Gesicht; die zart sich aufwölbende Konturlinie verläuft ununterbrochen vom gewölbten Stirnbereich bis zur Nasenspitze, leicht nach oben angehoben, über einem offenen Mund, der die Zähne in einem grazilen, subtilen Lächeln zeigt, betont durch die Form der Augen. Die Maske trägt feine Narbierungen auf der Stirn und an den Ohrläppchen und eine aufwändige vertikale Hochsteckfrisur namens „kongolo“, die in alten Zeiten getragen wurde, leicht nach hinten geneigt dem leichten Verlauf der Kontur folgend und oben zusammengebunden. Diese Maske ist das Werk eines Genie-Bildhauers. Sie besteht aus sehr hartem Holz, mit zahlreichen Zeichen Baoulé-Einflusses, insbesondere die Narbierungen und leicht gebogene Augenbrauen. Die Behandlung der Frisur zeugt ebenfalls von der Hand eines Virtuosen.
Provenienz: Sammlung Berthe Hartert
Sammlung Argiles, Barcelona
Diese Maske besitzt eine besondere Eleganz, eine herausragende Plastizität mit morbid süßlich geschwungenen Flächen und flüchtigen Linien, hervorgehoben durch eine brillante Patina der Abnutzung. Sie zeigt mandelförmige, schräg stehende, halb geschlossene Augen auf einem dezenten, verlängerten Gesicht; die zart sich aufwölbende Konturlinie verläuft ununterbrochen vom gewölbten Stirnbereich bis zur Nasenspitze, leicht nach oben angehoben, über einem offenen Mund, der die Zähne in einem grazilen, subtilen Lächeln zeigt, betont durch die Form der Augen. Die Maske trägt feine Narbierungen auf der Stirn und an den Ohrläppchen und eine aufwändige vertikale Hochsteckfrisur namens „kongolo“, die in alten Zeiten getragen wurde, leicht nach hinten geneigt dem leichten Verlauf der Kontur folgend und oben zusammengebunden. Diese Maske ist das Werk eines Genie-Bildhauers. Sie besteht aus sehr hartem Holz, mit zahlreichen Zeichen Baoulé-Einflusses, insbesondere die Narbierungen und leicht gebogene Augenbrauen. Die Behandlung der Frisur zeugt ebenfalls von der Hand eines Virtuosen.
Provenienz: Sammlung Berthe Hartert
Sammlung Argiles, Barcelona
