wunderschöne Statue - njenne - Mali (Ohne mindestpreis)





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Djenné-Jeno. Aus Lehm gebautes Mali
–
Djenné, Hauptort des Kreises desselben Namens, der 130 km südwestlich der regionalen Hauptstadt Mopti und ca. 570 km nordöstlich der nationalen Hauptstadt Bamako liegt, gehört zu den ältesten Städten Subsahara-Afrikas. Seit 250 v. Chr. bewohnt, hat sich das Gelände von Djenné zu einem Markt und einer bedeutenden Stadt für den transsaharischen Goldhandel entwickelt. In den XV. und XVI. Jahrhunderten war die Stadt ein Zentrum der Verbreitung des Islams. Gekennzeichnet durch eine intensive und bemerkenswerte Nutzung von Lehm, insbesondere in ihrer Architektur, ist die Stadt berühmt für ihre Moschee, ihre bürgerlichen Bauwerke, ihre monumentalen Häuser mit sorgfältig komponierten Fassaden und ihr städtebauliches Gefüge. Ihre traditionellen Behausungen, die an saisonale Überschwemmungen angepasst sind, sind auf kleinen Hügeln erbaut, wobei die jährliche Hochwassersituation des Niger und seiner Zuflüsse ein wesentliches Naturphänomen darstellt – sowohl in der Djenné-Region als auch im gesamten Inneren des Deltas
Djenné-Jeno. Aus Lehm gebautes Mali
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Djenné, Hauptort des Kreises desselben Namens, der 130 km südwestlich der regionalen Hauptstadt Mopti und ca. 570 km nordöstlich der nationalen Hauptstadt Bamako liegt, gehört zu den ältesten Städten Subsahara-Afrikas. Seit 250 v. Chr. bewohnt, hat sich das Gelände von Djenné zu einem Markt und einer bedeutenden Stadt für den transsaharischen Goldhandel entwickelt. In den XV. und XVI. Jahrhunderten war die Stadt ein Zentrum der Verbreitung des Islams. Gekennzeichnet durch eine intensive und bemerkenswerte Nutzung von Lehm, insbesondere in ihrer Architektur, ist die Stadt berühmt für ihre Moschee, ihre bürgerlichen Bauwerke, ihre monumentalen Häuser mit sorgfältig komponierten Fassaden und ihr städtebauliches Gefüge. Ihre traditionellen Behausungen, die an saisonale Überschwemmungen angepasst sind, sind auf kleinen Hügeln erbaut, wobei die jährliche Hochwassersituation des Niger und seiner Zuflüsse ein wesentliches Naturphänomen darstellt – sowohl in der Djenné-Region als auch im gesamten Inneren des Deltas

