Marka N'toma Zeremonialmaske - Mali (Ohne mindestpreis)





Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 128441 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Marka N'toma Zeremonialmaske aus Mali, Zugehörigkeit zur Marka-Bevölkerung, Herkunft Galeriehouder / Antikhandelaar, Höhe 50 cm, in gutem Zustand, original.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Marka N'toma Zeremonialmasken - Mali
Von Hand aus Holz geschnitzt, mit geschnitzter Verzierung.
Höhe: 50 cm
In Mali und Burkina Faso lebt das Marka‑Volk, dessen Siedlungsgebiet sich vom Norden des Bambara-Gebiets bis zur senegalesischen Grenze erstreckt, hauptsächlich von der Landwirtschaft mit teils Viehzucht als Nebeneinkünften. Die Marka sind berühmt für ihre Masken und Puppen. Ähnlich wie die Masken der Ntomo‑Gesellschaft der Bambara werden Marka‑Masken oft mit Hörnern, Kamm oder Krone auf dem Kopf geschnitzt. Das Antilopenkopf‑Motiv ist bei Marka‑Masken ein sehr häufig vorkommendes Motiv, denn nach ihrer Mythologie lehrte es die Menschen, wie man Landwirtschaft betreibt. Masken dieser Art wurden in zwei Ritualen verwendet, während der Beschneidungszeremonie von Jugendlichen und wenn beschnittene Männer von einer Stufe zur nächsten aufstiegen. Am Nigerfluss verwenden die Marka Masken in Zeremonien im Zusammenhang mit Angeln und Landwirtschaft. Die Marka kleiden ihre Masken in farbenfrohen Stoffkostümen; sie treten oft paarweise auf, um das Werben des Mannes um die Frau darzustellen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Marka N'toma Zeremonialmasken - Mali
Von Hand aus Holz geschnitzt, mit geschnitzter Verzierung.
Höhe: 50 cm
In Mali und Burkina Faso lebt das Marka‑Volk, dessen Siedlungsgebiet sich vom Norden des Bambara-Gebiets bis zur senegalesischen Grenze erstreckt, hauptsächlich von der Landwirtschaft mit teils Viehzucht als Nebeneinkünften. Die Marka sind berühmt für ihre Masken und Puppen. Ähnlich wie die Masken der Ntomo‑Gesellschaft der Bambara werden Marka‑Masken oft mit Hörnern, Kamm oder Krone auf dem Kopf geschnitzt. Das Antilopenkopf‑Motiv ist bei Marka‑Masken ein sehr häufig vorkommendes Motiv, denn nach ihrer Mythologie lehrte es die Menschen, wie man Landwirtschaft betreibt. Masken dieser Art wurden in zwei Ritualen verwendet, während der Beschneidungszeremonie von Jugendlichen und wenn beschnittene Männer von einer Stufe zur nächsten aufstiegen. Am Nigerfluss verwenden die Marka Masken in Zeremonien im Zusammenhang mit Angeln und Landwirtschaft. Die Marka kleiden ihre Masken in farbenfrohen Stoffkostümen; sie treten oft paarweise auf, um das Werben des Mannes um die Frau darzustellen.

