Gonçalo Teixeira - Westerner





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Gonçalo Teixeira, Westerner, ein originales Ölgemälde (30 × 40 cm) auf Leinwandplatte, handschriftlich signiert vorne und hinten, entstanden 2025, Realismus-Porträt aus Polen, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Abmessungen: 30x40 cm
Medium: Öl auf Leinwandplatte
Signatur: Vorder- und Rückseite
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Hinweis des Künstlers:
Ich mag schon immer den Anblick eines gut getragenen Huts und die Art von Mensch, der sich darin offensichtlich wohlfühlt. Das war wirklich nur ein Vorwand, warme Lichtstimmung auf Haut und jene erdigen Brauntöne und Ockergüsse zu malen, die sich fest und vertraut anfühlen. Es gibt einen stillen Moment, ein leichtes Lächeln und diesen Seitenblick, den Menschen werfen, wenn sie eher zuhören als sprechen. Manchmal sind die einfachsten Szenen die befriedigendsten zu malen, besonders wenn der Fokus darauf liegt, eine glaubwürdige Präsenz festzuhalten statt eine große Geschichte zu erzählen.
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Über den Künstler:
Gonçalo Teixeira ist ein portugiesischer Maler, dessen Werk das Heilige und das Sinnliche, das Mythische und das unmittelbare Durchschreitet. Ein Absolvent der Universität Porto und der Arts University Bournemouth, bringt Teixeira klassische Ausbildung ein, die auf Motive wirkt, die mit emotionaler Präzision und symbolischer Tiefe umgesetzt werden. Seine Figuren, ob in Ölfarben oder digitalen Medien gezaubert, entstehen nicht als statische Formen, sondern als Embleme – von Erinnerung, Sterblichkeit, Mythos oder stillem Aufstand. Von zarten Porträts, geschmückt mit Kränzen aus Blüten, bis hin zu surrealen Visionen von Frauen, die Schädel mit blutrotem Sehnenfaden durchweben, verweigert seine Arbeit oberflächliche Schönheit zugunsten von etwas Vollerem, Spukhafterem, Wirklicherem.
Aus einer europaweit verankerten Sinnlichkeit, die von Allegorien durchdrungen ist, verwebt Teixeira weibliche Archetypen, heidnische Echos, katholische Schatten und Traumereste. Was sein vielfältiges Oeuvre verbindet, ist eine Verehrung des menschlichen Körpers—nicht als Objekt, sondern als Schwelle. In jedem Gesicht liegt eine innere Welt; in jeder Geste eine Erzählung, die durch Gelassenheit und Gefahr gespannt gehalten wird. Mit Ausstellungen in Porto und Lissabon und Sammlern in ganz Europa steht Teixeira als zeitgenössischer Erbe der alten Meister: treu der Figur, gefaßt im Fühlen und stets aufmerksam dem leisen Murmeln unter der Oberfläche gegenüber.
Abmessungen: 30x40 cm
Medium: Öl auf Leinwandplatte
Signatur: Vorder- und Rückseite
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Hinweis des Künstlers:
Ich mag schon immer den Anblick eines gut getragenen Huts und die Art von Mensch, der sich darin offensichtlich wohlfühlt. Das war wirklich nur ein Vorwand, warme Lichtstimmung auf Haut und jene erdigen Brauntöne und Ockergüsse zu malen, die sich fest und vertraut anfühlen. Es gibt einen stillen Moment, ein leichtes Lächeln und diesen Seitenblick, den Menschen werfen, wenn sie eher zuhören als sprechen. Manchmal sind die einfachsten Szenen die befriedigendsten zu malen, besonders wenn der Fokus darauf liegt, eine glaubwürdige Präsenz festzuhalten statt eine große Geschichte zu erzählen.
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Über den Künstler:
Gonçalo Teixeira ist ein portugiesischer Maler, dessen Werk das Heilige und das Sinnliche, das Mythische und das unmittelbare Durchschreitet. Ein Absolvent der Universität Porto und der Arts University Bournemouth, bringt Teixeira klassische Ausbildung ein, die auf Motive wirkt, die mit emotionaler Präzision und symbolischer Tiefe umgesetzt werden. Seine Figuren, ob in Ölfarben oder digitalen Medien gezaubert, entstehen nicht als statische Formen, sondern als Embleme – von Erinnerung, Sterblichkeit, Mythos oder stillem Aufstand. Von zarten Porträts, geschmückt mit Kränzen aus Blüten, bis hin zu surrealen Visionen von Frauen, die Schädel mit blutrotem Sehnenfaden durchweben, verweigert seine Arbeit oberflächliche Schönheit zugunsten von etwas Vollerem, Spukhafterem, Wirklicherem.
Aus einer europaweit verankerten Sinnlichkeit, die von Allegorien durchdrungen ist, verwebt Teixeira weibliche Archetypen, heidnische Echos, katholische Schatten und Traumereste. Was sein vielfältiges Oeuvre verbindet, ist eine Verehrung des menschlichen Körpers—nicht als Objekt, sondern als Schwelle. In jedem Gesicht liegt eine innere Welt; in jeder Geste eine Erzählung, die durch Gelassenheit und Gefahr gespannt gehalten wird. Mit Ausstellungen in Porto und Lissabon und Sammlern in ganz Europa steht Teixeira als zeitgenössischer Erbe der alten Meister: treu der Figur, gefaßt im Fühlen und stets aufmerksam dem leisen Murmeln unter der Oberfläche gegenüber.

