Montiel (1985) - "AUREUM"






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
| 40 € | ||
|---|---|---|
| 5 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 128856 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Montiel (1985), AUREUM, Acrylmalerei, Originalauflage, 2026, 65 cm Höhe x 81 cm Breite, Herkunft Spanien, Landschaft des Meeres, in ausgezeichnetem Zustand, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
"AUREUM" 81 X 65cm
Der Goldfisch, so genannt im Lateinischen, schwimmt nicht im Wasser, sondern im Licht. Sein Körper spiegelt nicht die Welt wider: Er verwandelt sie. Jede Schuppe ist ein Fragment der Sonne, eine lebendige Münze, die dem Gewicht der Zeit trotzt. Es ist weder Kreatur noch Objekt, sondern Symbol: Überfluss, der atmet, Wunsch, der sich leise schmiegt.
Auf der Leinwand löst sich der Hintergrund in dunkle, fast unendliche Schatten auf, damit das Gold nicht nur glänzt, sondern als Offenbarung hervortreten möge. Der Fisch schreitet gemächlich voran, zwischen Realität und Traum schwebend. Seine Bewegung ist zirkulär, ewig, als zeichne er mit seiner Schwanzflosse die unsichtbare Form des Unendlichen.
Er repräsentiert keinen materiellen Reichtum, sondern inneren Reichtum: Intuition, Fantasie, die Hoffnung, die selbst trüben Gewässern standhält. Das Goldene ist nicht nur Farbe; es ist spirituelle Energie, Feuer, das in flüssiger Form gebannt ist. Das Licht entsteht aus ihm und kehrt zu ihm zurück, schließt einen heiligen Kreislauf.
Der Goldfisch ist Wächter des Tiefen. Er bewohnt das Unterbewusste, wo Gedanken noch keinen Namen haben. Ihn anzusehen ist eine Erinnerung, dass unter der Oberfläche immer etwas glänzt, darauf wartend, entdeckt zu werden.
"AUREUM" 81 X 65cm
Der Goldfisch, so genannt im Lateinischen, schwimmt nicht im Wasser, sondern im Licht. Sein Körper spiegelt nicht die Welt wider: Er verwandelt sie. Jede Schuppe ist ein Fragment der Sonne, eine lebendige Münze, die dem Gewicht der Zeit trotzt. Es ist weder Kreatur noch Objekt, sondern Symbol: Überfluss, der atmet, Wunsch, der sich leise schmiegt.
Auf der Leinwand löst sich der Hintergrund in dunkle, fast unendliche Schatten auf, damit das Gold nicht nur glänzt, sondern als Offenbarung hervortreten möge. Der Fisch schreitet gemächlich voran, zwischen Realität und Traum schwebend. Seine Bewegung ist zirkulär, ewig, als zeichne er mit seiner Schwanzflosse die unsichtbare Form des Unendlichen.
Er repräsentiert keinen materiellen Reichtum, sondern inneren Reichtum: Intuition, Fantasie, die Hoffnung, die selbst trüben Gewässern standhält. Das Goldene ist nicht nur Farbe; es ist spirituelle Energie, Feuer, das in flüssiger Form gebannt ist. Das Licht entsteht aus ihm und kehrt zu ihm zurück, schließt einen heiligen Kreislauf.
Der Goldfisch ist Wächter des Tiefen. Er bewohnt das Unterbewusste, wo Gedanken noch keinen Namen haben. Ihn anzusehen ist eine Erinnerung, dass unter der Oberfläche immer etwas glänzt, darauf wartend, entdeckt zu werden.
