Oliver Plehn - Mother and Child

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Catherine Mikolajczak
Experte
Von Catherine Mikolajczak ausgewählt

Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.

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Oliver Plehn Öl auf Leinwand mit dem Titel 'Mother and Child', 60 × 50 cm, Jahr 2025, originale Edition, handsigniert, Echtheitszertifikat vorhanden, sich in exzellentem Zustand befindlich, Herkunft Spanien, rollend versandt.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Mother and Child, réalisé mit Ölfarbe auf Leinwand 60 cm x 50 cm im Jahr 2025. Untere linke Ecke mit schwarzer Signatur. Kommt mit Echtheitszertifikat, einwandfreier Zustand. Das Werk wird rollend in einem Tubus verschickt.

SPÄCHEN DES SEINS: PORTRÄTS VON ZARTHEIT UND STÄRKE
Von Antonio Sánchez. Direktor und Kurator der 1819 Art Gallery
Die Sammlung, die uns hier beschäftigt, ist eine emotionale Zusammenstellung von Werken, die die Tiefe der menschlichen Kondition durch Porträts und symbolisch beladene Figuren erforschen. Diese Stücke verweben sich mit einer visuellen Erzählung, die eine Palette von feinen und oft düsteren Farben entfaltet und introspektive und kontemplative Stimmungen hervoruft. Die technische Meisterschaft offenbart nicht nur die Beherrschung des Mediums, sondern auch eine intensive emotionale Verbindung zwischen dem Künstler und seinen Subjekten, von denen jeder eine stille, aber greifbare Geschichte trägt.
Texturen und verwendete Techniken reichen von sanft verflüßerten bis hin zu heftig markierten Oberflächen, was die Vielfalt menschlicher Emotionen und die Komplexität unserer Erfahrungen widerspiegelt. Die Pinselstriche, egal ob fest oder zitternd, zusammen mit dem Wechsel von Licht und Schatten, schaffen eine Atmosphäre, die über das Visuelle hinausgeht und die Seele des Betrachters berührt.
Das Werk oszilliert zwischen wörtlicher Darstellung und Abstraktion, wodurch der Betrachtergeist Raum hat, Lücken zu füllen, und zu einer tieferen Teilnahme angeregt wird. Der bewusste Einsatz widersprüchlicher oder unerwarteter Elemente, wie ein Messer, das durch das Gesicht einer Figur geht, fordert unsere Wahrnehmung heraus und löst eine introspektive Reflexion darüber aus, was es bedeutet, heute in emotionalem und sozialem Aufruhr Mensch zu sein.
Die Sammlung insgesamt dient als Spiegel der Verletzlichkeit und der inherenten Stärker des menschlichen Geistes. Jedes Stück, während es in seinem Ausdruck einzigartig bleibt, trägt zu einem breiteren Dialog über Widerstand und Verwundbarkeit bei. Die Wahl der Sujets, von menschlichen Figuren bis hin zu Darstellungen von Tieren, jeder mit tiefer Emotionalität erfüllt, verstärkt diesen Dialog und deutet auf eine Universalität unserer emotionalen Erfahrungen hin.
Dieses Ensemble von Werken ist, über eine bloße Demonstration technischer Fertigkeit hinaus, ein Zeugnis für die Kraft der Kunst, zu bewegen, zu verbinden und zu hinterfragen. Die Kollektion fängt nicht nur die ästhetische Schönheit ihrer Subjekte ein, sondern fungiert auch als Katalysator für die persönliche und kollektive Erforschung tiefer und oft widersprüchlicher Emotionen. Indem sie dies tut, lädt diese Werke die Zuschauer ein, sich dem Unbekannten in sich selbst und in der sie umgebenden Welt zu stellen und bietet einen Raum für Erkenntnis und Katharsis.

Biografie des Künstlers – Oliver Plehn
Das Werk des deutschen Malers und Zeichners Oliver Plehn zeichnet sich durch expressive Darstellungen des menschlichen Körpers und der Tiere aus. Gesichter und Körper bilden das Zentrum seines künstlerischen Universums: kraftvoll, empfindsam und von psychologischer Tiefe. Von früh an beeinflussten ihn Bilder der deutschen Expressionisten, deren emotionale Direktheit und formale Freiheit bis heute eine Referenz in seiner künstlerischen Sprache bleiben.
Schon in jungen Jahren entschied Plehn, Künstler zu werden und seine kreative Unabhängigkeit zu wahren. Neben dem Studium von Malerei und Zeichnung an Kunstschulen absolvierte er auch naturwissenschaftliche Studien, was ihm eine berufliche Unabhängigkeit und künstlerische Freiheit ermöglichte. Zu Beginn der 1990er Jahre führte ihn ein Stipendium im Bereich der Quantenmechanik nach Madrid.
Oliver Plehn lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern im Madrider Viertel Carabanchel Alto.
Künstlerische Erklärung
Meine Arbeit entspringt dem Impuls, die menschliche Existenz in ihrem innersten widersprüchlichen Kern zu verstehen. Im Verlauf meiner Karriere habe ich das Porträt als Medium untersucht, das nicht nur das Sichtbare, sondern auch das Verborgene enthüllt: unterdrückte Emotionen, Narben der Seele, stille Widerstandsgesten. Ich male aus der Verletzlichkeit heraus, aus diesem liminalen Raum, in dem Schmerz und Schönheit ohne Erlaubnis koexistieren.
Es interessiert mich nicht, perfekt aussehende Gesichter einzufangen, sondern Gegenwart, jene Präsenz, die von dem spricht, was unausgesprochen bleibt. Mich ziehen Stille, Blicke an, die Geschichten tragen, Körper, die mit dem Erlebten vibrieren, an. Jedes Werk ist für mich ein Versuch eines Dialogs mit dem Unbekannten, jenem inneren Gelände, vor dem wir oft zu fliehen versuchen.
Mein Ziel als Künstler ist es, Bilder zu schaffen, die nicht nur betrachtet, sondern den Betrachter hinterfragen. Ich möchte, dass sie wie Spiegel fungieren, in denen man etwas von sich selbst findet, auch in Unruhe oder Unbehagen. Ich arbeite figurativ, ja, suche dabei aber die Öffnung zum Geheimnis, zur Zweifel, zur Emotion, die keine Worte findet.
Ich fühle, dass Kunst die Kraft hat zu heilen, zu enthüllen und zu begleiten. In diesem Sinne ist meine Praxis auch eine Form der Fürsorge: für mich selbst und für alle, die mit offenem Herzen zu diesen Bildern kommen.
Ausstellungen

Online-Präsenz bei Artsy

Online-Präsenz bei Flecha.es

Online-Präsenz bei der 1819 Art Gallery
•„Aqua versus Terra“, 1.–30. September 2025, Madrid
•„Madrid Verborgenen“, 1. Juni bis 15. Juli 2025, Madrid
•„The Gods of Muay Thai and a Strange One“, 1. Dezember 2022 – 6. Januar 2023, Madrid
•Ausstellung an der Yale Graduate School of Art, März 2021
•Einzelausstellung am Madrid-Barajas Flughafen „Faces of the World“, 30. Dezember 2019 – 7. Februar 2020
•Einzelausstellung „The Passion of the Christ“ in der deutschen Friedenskirche, Serrano Straße 6, Madrid
•Ausstellung bei United Artist Fair 2019 in Casa de Cantabria, Madrid, Februar 2019
•Ausstellung von Gemälden in der Calle Serrano, Madrid, Dezember 2018 – Februar 2019
•Einzelausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, November 2018
•Ausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, Calle Serrano, November 2016 – Januar 2017

Mother and Child, réalisé mit Ölfarbe auf Leinwand 60 cm x 50 cm im Jahr 2025. Untere linke Ecke mit schwarzer Signatur. Kommt mit Echtheitszertifikat, einwandfreier Zustand. Das Werk wird rollend in einem Tubus verschickt.

SPÄCHEN DES SEINS: PORTRÄTS VON ZARTHEIT UND STÄRKE
Von Antonio Sánchez. Direktor und Kurator der 1819 Art Gallery
Die Sammlung, die uns hier beschäftigt, ist eine emotionale Zusammenstellung von Werken, die die Tiefe der menschlichen Kondition durch Porträts und symbolisch beladene Figuren erforschen. Diese Stücke verweben sich mit einer visuellen Erzählung, die eine Palette von feinen und oft düsteren Farben entfaltet und introspektive und kontemplative Stimmungen hervoruft. Die technische Meisterschaft offenbart nicht nur die Beherrschung des Mediums, sondern auch eine intensive emotionale Verbindung zwischen dem Künstler und seinen Subjekten, von denen jeder eine stille, aber greifbare Geschichte trägt.
Texturen und verwendete Techniken reichen von sanft verflüßerten bis hin zu heftig markierten Oberflächen, was die Vielfalt menschlicher Emotionen und die Komplexität unserer Erfahrungen widerspiegelt. Die Pinselstriche, egal ob fest oder zitternd, zusammen mit dem Wechsel von Licht und Schatten, schaffen eine Atmosphäre, die über das Visuelle hinausgeht und die Seele des Betrachters berührt.
Das Werk oszilliert zwischen wörtlicher Darstellung und Abstraktion, wodurch der Betrachtergeist Raum hat, Lücken zu füllen, und zu einer tieferen Teilnahme angeregt wird. Der bewusste Einsatz widersprüchlicher oder unerwarteter Elemente, wie ein Messer, das durch das Gesicht einer Figur geht, fordert unsere Wahrnehmung heraus und löst eine introspektive Reflexion darüber aus, was es bedeutet, heute in emotionalem und sozialem Aufruhr Mensch zu sein.
Die Sammlung insgesamt dient als Spiegel der Verletzlichkeit und der inherenten Stärker des menschlichen Geistes. Jedes Stück, während es in seinem Ausdruck einzigartig bleibt, trägt zu einem breiteren Dialog über Widerstand und Verwundbarkeit bei. Die Wahl der Sujets, von menschlichen Figuren bis hin zu Darstellungen von Tieren, jeder mit tiefer Emotionalität erfüllt, verstärkt diesen Dialog und deutet auf eine Universalität unserer emotionalen Erfahrungen hin.
Dieses Ensemble von Werken ist, über eine bloße Demonstration technischer Fertigkeit hinaus, ein Zeugnis für die Kraft der Kunst, zu bewegen, zu verbinden und zu hinterfragen. Die Kollektion fängt nicht nur die ästhetische Schönheit ihrer Subjekte ein, sondern fungiert auch als Katalysator für die persönliche und kollektive Erforschung tiefer und oft widersprüchlicher Emotionen. Indem sie dies tut, lädt diese Werke die Zuschauer ein, sich dem Unbekannten in sich selbst und in der sie umgebenden Welt zu stellen und bietet einen Raum für Erkenntnis und Katharsis.

Biografie des Künstlers – Oliver Plehn
Das Werk des deutschen Malers und Zeichners Oliver Plehn zeichnet sich durch expressive Darstellungen des menschlichen Körpers und der Tiere aus. Gesichter und Körper bilden das Zentrum seines künstlerischen Universums: kraftvoll, empfindsam und von psychologischer Tiefe. Von früh an beeinflussten ihn Bilder der deutschen Expressionisten, deren emotionale Direktheit und formale Freiheit bis heute eine Referenz in seiner künstlerischen Sprache bleiben.
Schon in jungen Jahren entschied Plehn, Künstler zu werden und seine kreative Unabhängigkeit zu wahren. Neben dem Studium von Malerei und Zeichnung an Kunstschulen absolvierte er auch naturwissenschaftliche Studien, was ihm eine berufliche Unabhängigkeit und künstlerische Freiheit ermöglichte. Zu Beginn der 1990er Jahre führte ihn ein Stipendium im Bereich der Quantenmechanik nach Madrid.
Oliver Plehn lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern im Madrider Viertel Carabanchel Alto.
Künstlerische Erklärung
Meine Arbeit entspringt dem Impuls, die menschliche Existenz in ihrem innersten widersprüchlichen Kern zu verstehen. Im Verlauf meiner Karriere habe ich das Porträt als Medium untersucht, das nicht nur das Sichtbare, sondern auch das Verborgene enthüllt: unterdrückte Emotionen, Narben der Seele, stille Widerstandsgesten. Ich male aus der Verletzlichkeit heraus, aus diesem liminalen Raum, in dem Schmerz und Schönheit ohne Erlaubnis koexistieren.
Es interessiert mich nicht, perfekt aussehende Gesichter einzufangen, sondern Gegenwart, jene Präsenz, die von dem spricht, was unausgesprochen bleibt. Mich ziehen Stille, Blicke an, die Geschichten tragen, Körper, die mit dem Erlebten vibrieren, an. Jedes Werk ist für mich ein Versuch eines Dialogs mit dem Unbekannten, jenem inneren Gelände, vor dem wir oft zu fliehen versuchen.
Mein Ziel als Künstler ist es, Bilder zu schaffen, die nicht nur betrachtet, sondern den Betrachter hinterfragen. Ich möchte, dass sie wie Spiegel fungieren, in denen man etwas von sich selbst findet, auch in Unruhe oder Unbehagen. Ich arbeite figurativ, ja, suche dabei aber die Öffnung zum Geheimnis, zur Zweifel, zur Emotion, die keine Worte findet.
Ich fühle, dass Kunst die Kraft hat zu heilen, zu enthüllen und zu begleiten. In diesem Sinne ist meine Praxis auch eine Form der Fürsorge: für mich selbst und für alle, die mit offenem Herzen zu diesen Bildern kommen.
Ausstellungen

Online-Präsenz bei Artsy

Online-Präsenz bei Flecha.es

Online-Präsenz bei der 1819 Art Gallery
•„Aqua versus Terra“, 1.–30. September 2025, Madrid
•„Madrid Verborgenen“, 1. Juni bis 15. Juli 2025, Madrid
•„The Gods of Muay Thai and a Strange One“, 1. Dezember 2022 – 6. Januar 2023, Madrid
•Ausstellung an der Yale Graduate School of Art, März 2021
•Einzelausstellung am Madrid-Barajas Flughafen „Faces of the World“, 30. Dezember 2019 – 7. Februar 2020
•Einzelausstellung „The Passion of the Christ“ in der deutschen Friedenskirche, Serrano Straße 6, Madrid
•Ausstellung bei United Artist Fair 2019 in Casa de Cantabria, Madrid, Februar 2019
•Ausstellung von Gemälden in der Calle Serrano, Madrid, Dezember 2018 – Februar 2019
•Einzelausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, November 2018
•Ausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, Calle Serrano, November 2016 – Januar 2017

Details

Künstler
Oliver Plehn
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Nein
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Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Mother and Child
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Jahr
2025
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
60 cm
Breite
50 cm
Gewicht
1 kg
Darstellung/Thema
Popkultur
Stil
Expressionismus
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
SpanienVerifiziert
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Privat

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Moderne und zeitgenössische Kunst