Oliver Plehn - Ian Curtis





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Oliver Plehn, Ian Curtis, originales Öl- und Kohlebild auf Leinwand, 55 × 46 cm, 2017 entstanden, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand, aus Spanien, Darstellung der Popkultur.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Porträt von Ian Curtis, Sänger von Joy Division, wurde mit Kohle und Ölfarbe auf eine Leinwand von 55 cm x 46 cm im Jahr 2025 angefertigt. Signiert vom schwarzen Schriftzug in der unteren linken Ecke. Es kommt mit Echtheitszertifikat, einwandfreier Zustand. Das Werk wird gerollt in einem Tubus versendet.
SPÄGELE DES SELF: PORTRÄTS VON ZERBRECHLICHKEIT UND STÄRKE
Von Antonio Sánchez. Direktor und Kurator der 1819 Art Gallery
Die Sammlung, um die es hier geht, ist eine gefühlsbetonte Zusammenstellung von Arbeiten, die die Tiefe der menschlichen Verfassung durch Porträts und Figuren mit Symbolgehalt erforschen. Diese Stücke verweben sich mit einer visuellen Erzählung, die eine Palette subtiler, oft düsterer Farben entfaltet und introspektive und kontemplative Stimmungen evoziert. Die technische Meisterschaft offenbart nicht nur die Beherrschung des Mediums, sondern auch eine intensive emotionale Verbindung zwischen dem Künstler und seinen Modellen, von denen jedes eine stille, aber greifbare Geschichte trägt.
Die Texturen und Techniken reichen von sanft diffundiert bis aggressiv markiert und spiegeln die Vielfalt menschlicher Emotionen sowie die Komplexität unserer Erfahrungen wider. Die Striche, ob fest oder tremolierend, zusammen mit dem Wechselspiel von Licht und Schatten, schaffen eine Atmosphäre, die über das Visuelle hinausgingt und die Seele des Betrachters anspricht.
Das Werk oszilliert zwischen wörtlicher Repräsentation und Abstraktion, sodass dem Betrachter der Geist der Nullstellen überlassen wird, eine tiefergehende Beteiligung zu fördern. Der beabsichtigte Einsatz disharmonisierender oder unerwarteter Elemente, wie ein Messer, das in das Gesicht einer Figur eindringt, fordert unsere Wahrnehmung heraus und provoziert eine introspektive Reflexion darüber, was es bedeutet, in Zeiten emotionaler und sozialer Turbulenzen Mensch zu sein.
Die Sammlung insgesamt dient als Spiegel der Zerbrechlichkeit und Stärke des menschlichen Geistes. Jedes Stück trägt, obwohl es in seiner Ausdrucksform einzigartig bleibt, zu einem breiteren Dialog über Widerstand und Verwundbarkeit bei. Die Wahl der Sujets, von menschlichen Figuren bis hin zu Tierdarstellungen, jedes von tiefer Emotionalität durchdrungen, verstärkt diesen Dialog und deutet eine Universalität unserer emotionalen Erfahrungen an.
Diese Werkschau ist mehr als nur eine Demonstration technischer Fertigkeiten; sie ist ein Zeugnis der Macht der Kunst, zu berühren, zu verbinden und in Frage zu stellen. Die Kollektion fängt nicht nur die ästhetische Schönheit ihrer Subjekte ein, sondern fungiert auch als Katalysator für die persönliche und kollektive Erkundung tiefer und oft widersprüchlicher Emotionen. Indem sie dies tut, lädt diese Arbeit die Zuschauer dazu ein, sich dem Unbekannten in sich selbst und in der Welt um sie herum zu stellen und bietet einen Raum für Anerkennung und Katharsis.
Biographie des Künstlers – Oliver Plehn
Das Werk des deutschen Malers und Zeichners Oliver Plehn zeichnet sich durch expressive Darstellungen des menschlichen und tierischen Körpers aus. Gesichter und Körper bilden das Zentrum seines künstlerischen Universums: kraftvoll, sensibel und von psychologischer Tiefe. Seit seiner Kindheit beeinflussten ihn Bilder der deutschen Expressionisten, deren unmittelbare Emotionalität und formale Freiheit auch heute noch eine Referenz in seiner künstlerischen Sprache darstellen.
Schon früh entschied Plehn, Künstler zu werden und seine kreative Unabhängigkeit zu wahren. Neben dem Studium von Malerei und Zeichnung an Kunstschulen absolvierte er Naturwissenschaften, was ihm berufliche Unabhängigkeit und künstlerische Freiheit ermöglichte. Zu Beginn der 1990er Jahre führte ihn ein Stipendium im Bereich der Quantenmechanik nach Madrid.
Oliver Plehn lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern im Madrider Stadtteil Carabanchel Alto.
Künstlerische Erklärung
Meine Arbeit entspringt dem Impuls, die menschliche Existenz in ihrem innersten, widersprüchlichsten Inneren zu verstehen. Im Verlauf meiner Laufbahn habe ich das Porträt als Mittel erforscht, nicht nur das Sichtbare, sondern auch das Verborgene zu offenbaren: unterdrückte Emotionen, Narben der Seele, Gesten stillen Widerstands. Ich male aus der Zerbrechlichkeit heraus, aus jenem lichten Zwischenraum, in dem Schmerz und Schönheit ohne Erlaubnis nebeneinander existieren.
Mich interessiert nicht das Einfangen perfekter Gesichter, sondern Präsenz, jene, die von dem spricht, was unausgesprochen bleibt. Silben fessel ich, Blicke tragen Geschichten, Körper schwingen mit dem, was erlebt wurde. Jedes Werk ist für mich ein Versuch des Dialogs mit dem Unbekannten, jenem inneren Gebiet, vor dem wir oft zu fliehen versuchen.
Mein Ziel als Künstler ist es, Bilder zu schaffen, die nicht nur betrachtet werden, sondern den Betrachter hinterfragen. Ich möchte, dass sie als Spiegel wirken, in dem man etwas von sich selbst findet, selbst in Unruhe oder Unbehagen. Ich arbeite figurativ, ja, doch suche ich darin die Öffnung zum Geheimnis, zur Zweifel, zu der Emotion, der Worte fehlen.
Ich habe das Gefühl, dass Kunst die Macht hat zu heilen, zu enthüllen und zu begleiten. In diesem Sinn ist meine Praxis auch eine Form der Fürsorge: für mich selbst und für alle, die sich diesen Bildern mit offenem Herzen nähern.
Ausstellungen
•
Online-Präsenz bei Artsy
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Online-Präsenz bei Flecha.es
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Online-Präsenz bei der 1819 Art Gallery
•“Aqua versus Terra”, 1.–30. September 2025, Madrid
•“Madrid Versteckt”, 1. Juni bis 15. Juli 2025, Madrid
•“The Gods of Muay Thai and a Strange One”, 1. Dezember 2022 – 6. Januar 2023, Madrid
•Ausstellung an der Yale Graduate School of Art, März 2021
•Einzelausstellung am Madrid-Barajas International Airport „Faces of the World“, 30. Dezember 2019 – 7. Februar 2020
•Einzelausstellung „The Passion of the Christ“ in der deutschen Friedenskirche, Calle Serrano 6, Madrid
•Ausstellung auf der United Artist Fair 2019 in Casa de Cantabria, Madrid, Februar 2019
•Ausstellung von Gemälden in Calle Serrano, Madrid, Dezember 2018 – Februar 2019
•Einzelausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, November 2018
•Ausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, Calle Serrano, November 2016 – Januar 2017
Das Porträt von Ian Curtis, Sänger von Joy Division, wurde mit Kohle und Ölfarbe auf eine Leinwand von 55 cm x 46 cm im Jahr 2025 angefertigt. Signiert vom schwarzen Schriftzug in der unteren linken Ecke. Es kommt mit Echtheitszertifikat, einwandfreier Zustand. Das Werk wird gerollt in einem Tubus versendet.
SPÄGELE DES SELF: PORTRÄTS VON ZERBRECHLICHKEIT UND STÄRKE
Von Antonio Sánchez. Direktor und Kurator der 1819 Art Gallery
Die Sammlung, um die es hier geht, ist eine gefühlsbetonte Zusammenstellung von Arbeiten, die die Tiefe der menschlichen Verfassung durch Porträts und Figuren mit Symbolgehalt erforschen. Diese Stücke verweben sich mit einer visuellen Erzählung, die eine Palette subtiler, oft düsterer Farben entfaltet und introspektive und kontemplative Stimmungen evoziert. Die technische Meisterschaft offenbart nicht nur die Beherrschung des Mediums, sondern auch eine intensive emotionale Verbindung zwischen dem Künstler und seinen Modellen, von denen jedes eine stille, aber greifbare Geschichte trägt.
Die Texturen und Techniken reichen von sanft diffundiert bis aggressiv markiert und spiegeln die Vielfalt menschlicher Emotionen sowie die Komplexität unserer Erfahrungen wider. Die Striche, ob fest oder tremolierend, zusammen mit dem Wechselspiel von Licht und Schatten, schaffen eine Atmosphäre, die über das Visuelle hinausgingt und die Seele des Betrachters anspricht.
Das Werk oszilliert zwischen wörtlicher Repräsentation und Abstraktion, sodass dem Betrachter der Geist der Nullstellen überlassen wird, eine tiefergehende Beteiligung zu fördern. Der beabsichtigte Einsatz disharmonisierender oder unerwarteter Elemente, wie ein Messer, das in das Gesicht einer Figur eindringt, fordert unsere Wahrnehmung heraus und provoziert eine introspektive Reflexion darüber, was es bedeutet, in Zeiten emotionaler und sozialer Turbulenzen Mensch zu sein.
Die Sammlung insgesamt dient als Spiegel der Zerbrechlichkeit und Stärke des menschlichen Geistes. Jedes Stück trägt, obwohl es in seiner Ausdrucksform einzigartig bleibt, zu einem breiteren Dialog über Widerstand und Verwundbarkeit bei. Die Wahl der Sujets, von menschlichen Figuren bis hin zu Tierdarstellungen, jedes von tiefer Emotionalität durchdrungen, verstärkt diesen Dialog und deutet eine Universalität unserer emotionalen Erfahrungen an.
Diese Werkschau ist mehr als nur eine Demonstration technischer Fertigkeiten; sie ist ein Zeugnis der Macht der Kunst, zu berühren, zu verbinden und in Frage zu stellen. Die Kollektion fängt nicht nur die ästhetische Schönheit ihrer Subjekte ein, sondern fungiert auch als Katalysator für die persönliche und kollektive Erkundung tiefer und oft widersprüchlicher Emotionen. Indem sie dies tut, lädt diese Arbeit die Zuschauer dazu ein, sich dem Unbekannten in sich selbst und in der Welt um sie herum zu stellen und bietet einen Raum für Anerkennung und Katharsis.
Biographie des Künstlers – Oliver Plehn
Das Werk des deutschen Malers und Zeichners Oliver Plehn zeichnet sich durch expressive Darstellungen des menschlichen und tierischen Körpers aus. Gesichter und Körper bilden das Zentrum seines künstlerischen Universums: kraftvoll, sensibel und von psychologischer Tiefe. Seit seiner Kindheit beeinflussten ihn Bilder der deutschen Expressionisten, deren unmittelbare Emotionalität und formale Freiheit auch heute noch eine Referenz in seiner künstlerischen Sprache darstellen.
Schon früh entschied Plehn, Künstler zu werden und seine kreative Unabhängigkeit zu wahren. Neben dem Studium von Malerei und Zeichnung an Kunstschulen absolvierte er Naturwissenschaften, was ihm berufliche Unabhängigkeit und künstlerische Freiheit ermöglichte. Zu Beginn der 1990er Jahre führte ihn ein Stipendium im Bereich der Quantenmechanik nach Madrid.
Oliver Plehn lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern im Madrider Stadtteil Carabanchel Alto.
Künstlerische Erklärung
Meine Arbeit entspringt dem Impuls, die menschliche Existenz in ihrem innersten, widersprüchlichsten Inneren zu verstehen. Im Verlauf meiner Laufbahn habe ich das Porträt als Mittel erforscht, nicht nur das Sichtbare, sondern auch das Verborgene zu offenbaren: unterdrückte Emotionen, Narben der Seele, Gesten stillen Widerstands. Ich male aus der Zerbrechlichkeit heraus, aus jenem lichten Zwischenraum, in dem Schmerz und Schönheit ohne Erlaubnis nebeneinander existieren.
Mich interessiert nicht das Einfangen perfekter Gesichter, sondern Präsenz, jene, die von dem spricht, was unausgesprochen bleibt. Silben fessel ich, Blicke tragen Geschichten, Körper schwingen mit dem, was erlebt wurde. Jedes Werk ist für mich ein Versuch des Dialogs mit dem Unbekannten, jenem inneren Gebiet, vor dem wir oft zu fliehen versuchen.
Mein Ziel als Künstler ist es, Bilder zu schaffen, die nicht nur betrachtet werden, sondern den Betrachter hinterfragen. Ich möchte, dass sie als Spiegel wirken, in dem man etwas von sich selbst findet, selbst in Unruhe oder Unbehagen. Ich arbeite figurativ, ja, doch suche ich darin die Öffnung zum Geheimnis, zur Zweifel, zu der Emotion, der Worte fehlen.
Ich habe das Gefühl, dass Kunst die Macht hat zu heilen, zu enthüllen und zu begleiten. In diesem Sinn ist meine Praxis auch eine Form der Fürsorge: für mich selbst und für alle, die sich diesen Bildern mit offenem Herzen nähern.
Ausstellungen
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Online-Präsenz bei Artsy
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Online-Präsenz bei Flecha.es
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Online-Präsenz bei der 1819 Art Gallery
•“Aqua versus Terra”, 1.–30. September 2025, Madrid
•“Madrid Versteckt”, 1. Juni bis 15. Juli 2025, Madrid
•“The Gods of Muay Thai and a Strange One”, 1. Dezember 2022 – 6. Januar 2023, Madrid
•Ausstellung an der Yale Graduate School of Art, März 2021
•Einzelausstellung am Madrid-Barajas International Airport „Faces of the World“, 30. Dezember 2019 – 7. Februar 2020
•Einzelausstellung „The Passion of the Christ“ in der deutschen Friedenskirche, Calle Serrano 6, Madrid
•Ausstellung auf der United Artist Fair 2019 in Casa de Cantabria, Madrid, Februar 2019
•Ausstellung von Gemälden in Calle Serrano, Madrid, Dezember 2018 – Februar 2019
•Einzelausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, November 2018
•Ausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, Calle Serrano, November 2016 – Januar 2017

