Andrea Vizzini (1949) - Street art





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Olio auf Leinwand mit dem Titel 'Street art' von Andrea Vizzini (1949), Italien, 1975, 50 × 60 cm, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand, Zeitraum 1970er.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Original Öl auf Leinwand von Andrea Vizzini (1949)
In und einwandfreiem Zustand
Andrea Vizzini wurde am 5. Februar 1949 in Grotte, Italien, geboren; er ist Maler und Bildhauer. Er war ein Gelehrter der Techniken von der Fotografie bis zur Computer-Kunst und gehörte zu den Initiatoren der Bewegung, die in den sechziger und siebziger Jahren – vor der Trans-avantgarde – darauf hinzuwirken suchte, zur Malerei zurückzukehren, zugleich mit den konzeptuellen Strömungen.
Seine Anfänge zeichnen sich durch konzeptionelle Malerei aus, den Einsatz von Figuration in seltsamen und vielfältigen Kontexten, und trugen dazu bei, den historischen Kern neuer Figuren der 1970er Jahre zur Bestätigung der Bewegung beizusteuern. In seinen Gemälden rekonstruiert er die Vision von Mythos, Kunst- und Literaturgeschichte mit einem visionären Blick. Die Kunstgeschichte und ihre Ikonografie waren das zentrale Element seiner Suche, ein „Ante Litteram“-Prediger der Bürgerschaft, und er schloss sich nicht der von Maurizio Calvesi und Enrico Crispolti propagierten Bewegung an, um den Weg außerhalb endgültiger Regime und Zusammenschlüsse weiterzugehen.
Original Öl auf Leinwand von Andrea Vizzini (1949)
In und einwandfreiem Zustand
Andrea Vizzini wurde am 5. Februar 1949 in Grotte, Italien, geboren; er ist Maler und Bildhauer. Er war ein Gelehrter der Techniken von der Fotografie bis zur Computer-Kunst und gehörte zu den Initiatoren der Bewegung, die in den sechziger und siebziger Jahren – vor der Trans-avantgarde – darauf hinzuwirken suchte, zur Malerei zurückzukehren, zugleich mit den konzeptuellen Strömungen.
Seine Anfänge zeichnen sich durch konzeptionelle Malerei aus, den Einsatz von Figuration in seltsamen und vielfältigen Kontexten, und trugen dazu bei, den historischen Kern neuer Figuren der 1970er Jahre zur Bestätigung der Bewegung beizusteuern. In seinen Gemälden rekonstruiert er die Vision von Mythos, Kunst- und Literaturgeschichte mit einem visionären Blick. Die Kunstgeschichte und ihre Ikonografie waren das zentrale Element seiner Suche, ein „Ante Litteram“-Prediger der Bürgerschaft, und er schloss sich nicht der von Maurizio Calvesi und Enrico Crispolti propagierten Bewegung an, um den Weg außerhalb endgültiger Regime und Zusammenschlüsse weiterzugehen.

