Altägyptisch Fayence 2 filigran gearbeitete Faïence-Amulette (Ohne mindestpreis)





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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paar antiker ägyptischer Openwork-Faience-Amulette (Gottheit im Naos / Menat) – 14,5 mm
Kultur/Region: Antikes Ägypten
Periode: Spätzeit (26.–30. Dynastie, ca. 664–332 v. Chr.)
Material: Faience (Traces of blue/green glaze)
Dimensions: Höhe: je 14,5 mm (ohne moderne individuelle Trägerbasis)
Beschreibung:
Ein passend zueinander stehendes Paar sehr kleiner, aber filigraner ägyptischer Faience-Amulette, ausgeführt in der Openwork-/Ajouré-Technik. Beide Stücke zeigen eine zentrale stehende anthropomorphe Figur, eingerahmt von zwei vertikalen Säulen mit einem horizontalen Lisenenbalken.
Diese spezifische Openwork-Rechteckstruktur stellt eine Gottheit dar, die in einem Naos (tragbare Heilige Stätte) steht. Alternativ – in ägyptischen amuletischen Traditionen – bildete diese präzise Ikonografie und Rahmungform die obere rechteckige Platte eines Menat-Halsbands-Ausgleichselements, das häufig Göttinnen wie Hathor oder Sekhmet zeigt, die einen Papyrus-Winkelstab halten. Obwohl starker natürlicher Abrieb und der Verlust der ursprünglichen glasartigen Über glaze die feineren Details abgemildert haben, bleibt die anspruchsvolle Openwork-Struktur deutlich definiert.
Zustand:
Sehr guter, authentischer antiker Zustand. Beide Stücke zeigen umfangreiche Oberflächenabnutzung und Abgleitungen, die mit millennienlangem Begräbnis vereinbar sind, bei nahezu vollständigem Verlust der ursprünglichen glasartigen Überglasung. Strukturell stabil. Gemeinsam auf einem maßgefertigten Ausstellungsblock montiert.
Provenienz:
Europäische Privatsammlung, 1970
Paar antiker ägyptischer Openwork-Faience-Amulette (Gottheit im Naos / Menat) – 14,5 mm
Kultur/Region: Antikes Ägypten
Periode: Spätzeit (26.–30. Dynastie, ca. 664–332 v. Chr.)
Material: Faience (Traces of blue/green glaze)
Dimensions: Höhe: je 14,5 mm (ohne moderne individuelle Trägerbasis)
Beschreibung:
Ein passend zueinander stehendes Paar sehr kleiner, aber filigraner ägyptischer Faience-Amulette, ausgeführt in der Openwork-/Ajouré-Technik. Beide Stücke zeigen eine zentrale stehende anthropomorphe Figur, eingerahmt von zwei vertikalen Säulen mit einem horizontalen Lisenenbalken.
Diese spezifische Openwork-Rechteckstruktur stellt eine Gottheit dar, die in einem Naos (tragbare Heilige Stätte) steht. Alternativ – in ägyptischen amuletischen Traditionen – bildete diese präzise Ikonografie und Rahmungform die obere rechteckige Platte eines Menat-Halsbands-Ausgleichselements, das häufig Göttinnen wie Hathor oder Sekhmet zeigt, die einen Papyrus-Winkelstab halten. Obwohl starker natürlicher Abrieb und der Verlust der ursprünglichen glasartigen Über glaze die feineren Details abgemildert haben, bleibt die anspruchsvolle Openwork-Struktur deutlich definiert.
Zustand:
Sehr guter, authentischer antiker Zustand. Beide Stücke zeigen umfangreiche Oberflächenabnutzung und Abgleitungen, die mit millennienlangem Begräbnis vereinbar sind, bei nahezu vollständigem Verlust der ursprünglichen glasartigen Überglasung. Strukturell stabil. Gemeinsam auf einem maßgefertigten Ausstellungsblock montiert.
Provenienz:
Europäische Privatsammlung, 1970
