Sérgio Odeith (1976) - Graffiti






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Sérgio Odeith, Graffiti, Aquarell auf Papier, 41 × 31 cm, 2018, Original, signiert, Portugal.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Artista: Sérgio Odeith (n. 1976, Portugal), international anerkannt als Pionier des anamorph graffiti und "Sombre 3D".
Jahr: 2018.
Technik: Aquarell/Ink-Wash (flüssige Tinte mit natürlichen Ausläufen) auf Papier mittlerer bis hoher Grammatur (Format 41×31 cm).
Signatur: In der unteren linken Ecke — .ODEITH.18. (handschriftlich mit dunkler, flüssiger Tinte, mit leichtem Auslaufen).
Zustand: Hervorragendes Erscheinungsbild — keine sichtbaren Risse, Farben erhalten, leicht texturiertes Papier und natürliche Ränder (nicht beschnitten).
Untergrund: Papier
Intimes, meta-referenzielles Werk aus dem Übergangszeitraum des Künstlers (2015–2020), als er vom monumentalen Street Art-Weltraum zu stärker konzentrierten und nachdenklichen Studioarbeiten überging. Repräsentiert eine männliche rechte Hand (mit Adern, Gelenken und realistischer Haut), die eine Spraydose fest hält (Aerosoldose, Typ Montana oder Äquivalent), geneigt, als ob sie gerade sprayt. Die Dose zeigt Details wie stilisierten Text („44“, „bui“ oder simulierte Doodles) und kleine Quadrate (Logos/Sticker), während der Arm aus einem braun-grauen Ärmel mit natürlichen Falten hervortritt.
Die Komposition erkundet Tiefe und dramatisches Chiaroscuro: Die Hand und die Dose ragen vor einem dunklen, gebogenen Hintergrund (möglicherweise eine Wand-Ecke) heraus, erzeugen eine Illusion von Volumen und Spannung — der Finger drückt die Ventilröhre durch, Bewegung in naher Zukunft verspürend. Farbpalette überwiegend kühl (tiefes Blau, Grau, Schwarz, sanfte Brauntöne), mit Weißakzenten für Lichtreflexe und metallische Reflexe an der Dose. Die fließende Technik mit organischem Dripping verstärkt die Spontaneität des Graffiti und verwandelt einen alltäglichen Gegenstand in das Symbol der kreativen Geste, die Odeith seit den 80er-Jahren prägt.
Dieses Werk zeichnet sich durch Intimität und Symbolik aus: eine Hommage an das Instrument des Graffiti, im Kontrast zu den monumentalen Murals von 2018 (z. B. gigantische anamorphische Insekten auf Festivals wie Upfest oder Interventionen an verlassenen Gebäuden).
Selten im Portfolio — Arbeiten auf Papier/Aquarell sind weniger gängig als Leinwand oder flüchtige Murals, was die Sammlerattraktivität und den Wert erhöht. Zeigt großes Potenzial zur Wertsteigerung, angesichts der Konsistenz des Künstlers und des ikonischen Themas.
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Sérgio Odeith wurde in Damaia geboren und lebt in Lissabon. Früher tauschte er die Schule gegen Spraydosen und begann Mitte der 1990er Jahre zu malen.
Von einem “erschreckend realistischen” Stil, der ihm eine beeindruckende Dreidimensionalität verleiht, prägend. Autos, Insekten, Alltagsgegenstände, Tiere – sie lassen uns fragen: "Was kommt als Nächstes?".
Vielfach ausgezeichnet, "der Illusionskünstler": Er wurde von Microsoft ausgewählt, ein Wandbild in Lissabon zu malen, und kürzlich vom Flughafen Heathrow in London. Seine Graffitis findet man fast überall auf der Welt: USA, Israel, England, Dubai, Spanien, Indonesien und natürlich Portugal. Er hat international in Museen ausgestellt, z. B. im Museum of Public Art in Louisiana, im Museu Brasileiro da Escultura e Ecologia in São Paulo und beim Meeting of Styles in Deutschland. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen die Ausstellung Gare do Oriente unter dem Titel Obliquity und das Malen einer Stützensäule der Vasco da Gama-Brücke.
Artista: Sérgio Odeith (n. 1976, Portugal), international anerkannt als Pionier des anamorph graffiti und "Sombre 3D".
Jahr: 2018.
Technik: Aquarell/Ink-Wash (flüssige Tinte mit natürlichen Ausläufen) auf Papier mittlerer bis hoher Grammatur (Format 41×31 cm).
Signatur: In der unteren linken Ecke — .ODEITH.18. (handschriftlich mit dunkler, flüssiger Tinte, mit leichtem Auslaufen).
Zustand: Hervorragendes Erscheinungsbild — keine sichtbaren Risse, Farben erhalten, leicht texturiertes Papier und natürliche Ränder (nicht beschnitten).
Untergrund: Papier
Intimes, meta-referenzielles Werk aus dem Übergangszeitraum des Künstlers (2015–2020), als er vom monumentalen Street Art-Weltraum zu stärker konzentrierten und nachdenklichen Studioarbeiten überging. Repräsentiert eine männliche rechte Hand (mit Adern, Gelenken und realistischer Haut), die eine Spraydose fest hält (Aerosoldose, Typ Montana oder Äquivalent), geneigt, als ob sie gerade sprayt. Die Dose zeigt Details wie stilisierten Text („44“, „bui“ oder simulierte Doodles) und kleine Quadrate (Logos/Sticker), während der Arm aus einem braun-grauen Ärmel mit natürlichen Falten hervortritt.
Die Komposition erkundet Tiefe und dramatisches Chiaroscuro: Die Hand und die Dose ragen vor einem dunklen, gebogenen Hintergrund (möglicherweise eine Wand-Ecke) heraus, erzeugen eine Illusion von Volumen und Spannung — der Finger drückt die Ventilröhre durch, Bewegung in naher Zukunft verspürend. Farbpalette überwiegend kühl (tiefes Blau, Grau, Schwarz, sanfte Brauntöne), mit Weißakzenten für Lichtreflexe und metallische Reflexe an der Dose. Die fließende Technik mit organischem Dripping verstärkt die Spontaneität des Graffiti und verwandelt einen alltäglichen Gegenstand in das Symbol der kreativen Geste, die Odeith seit den 80er-Jahren prägt.
Dieses Werk zeichnet sich durch Intimität und Symbolik aus: eine Hommage an das Instrument des Graffiti, im Kontrast zu den monumentalen Murals von 2018 (z. B. gigantische anamorphische Insekten auf Festivals wie Upfest oder Interventionen an verlassenen Gebäuden).
Selten im Portfolio — Arbeiten auf Papier/Aquarell sind weniger gängig als Leinwand oder flüchtige Murals, was die Sammlerattraktivität und den Wert erhöht. Zeigt großes Potenzial zur Wertsteigerung, angesichts der Konsistenz des Künstlers und des ikonischen Themas.
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Sérgio Odeith wurde in Damaia geboren und lebt in Lissabon. Früher tauschte er die Schule gegen Spraydosen und begann Mitte der 1990er Jahre zu malen.
Von einem “erschreckend realistischen” Stil, der ihm eine beeindruckende Dreidimensionalität verleiht, prägend. Autos, Insekten, Alltagsgegenstände, Tiere – sie lassen uns fragen: "Was kommt als Nächstes?".
Vielfach ausgezeichnet, "der Illusionskünstler": Er wurde von Microsoft ausgewählt, ein Wandbild in Lissabon zu malen, und kürzlich vom Flughafen Heathrow in London. Seine Graffitis findet man fast überall auf der Welt: USA, Israel, England, Dubai, Spanien, Indonesien und natürlich Portugal. Er hat international in Museen ausgestellt, z. B. im Museum of Public Art in Louisiana, im Museu Brasileiro da Escultura e Ecologia in São Paulo und beim Meeting of Styles in Deutschland. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen die Ausstellung Gare do Oriente unter dem Titel Obliquity und das Malen einer Stützensäule der Vasco da Gama-Brücke.
