Meiji bronze figure 49cm - Skulptur Bronze - Japan






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Meiji-Bronzeskulptur eines älteren japanischen Bauern, 49 cm hoch, patiniertes Bronze, ohne Signatur, aus Japan, in gutem Zustand, Maße ca. 22 cm Breite, 17 cm Tiefe und 5 kg Gewicht.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Japanische Bronzeskulptur eines Bauern oder Arbeiters aus der Meiji-Periode (1868–1912), eine Zeit, in der japanische Bronzekunst auf ein sehr hohes künstlerisches Niveau gehoben wurde.
Beschreibung
Objekt: Japanische Bronzeskulpturengruppe — Darstellung eines alten Bauern
Material: Patiniertes Bronze (dunkelbraun bis schwarzbraun)
Periode: Meiji-Periode (ca. 1880–1910)
Herkunft: Japan
Höhe: 49 cm
Darstellung und Stil
Die Skulptur zeigt einen stehenden älteren japanischen Mann, vermutlich einen Bauern oder Handwerker, gekleidet in einem traditionellen kurzwesten Kimono (Yukata) mit nackten Beinen und Füßen.
Er hält eine Hacke oder eine Hacke — ein typisches Arbeitsgerät des Reis- oder Gemüsebauers.
Der Mann hat einen seren, gealterten Gesichtsausdruck, sorgfältig und realistisch wiedergegeben.
Um seine Taille trägt er einen Gürtel aus Stoff (obi), an dem eine Tasche oder ein Beutel (inrō oder Werkzeugtasche) befestigt ist.
Die Anatomie, Falten der Kleidung und Hände sind fein modelliert, typisch für die japanische Bronzekunst der Meiji-Periode, in der Realismus und Handwerkskunst im Vordergrund standen.
Material & Guss:
Herstellung via der traditionellen Lost-Wax-Gussmethode (Wachsmodell), mit einem massiven, aber hohlen Kern.
Die Unterseite zeigt typische Spuren des Sandgusses.
Ausführung:
Gepoliert und anschließend patiniert mit einer dunklen braunen bis nahezu schwarzen Glanzoberfläche.
Subtile Abnutzung an hervorgehobenen Teilen (wie Händen und Füßen) weist auf Alterung und authentische Ausführung hin.
Während der Meiji-Periode fertigten japanische Bronzegießer viele realistische Figuren alltäglicher Menschen — Bauern, Fischer, Handwerker — als Symbol von Einfachheit und Hingabe an die Arbeit.
Diese Statuen waren sowohl für die japanische Elite als auch für den Exportmarkt (insbesondere Europa) bestimmt, wo sie aufgrund ihrer technischen und künstlerischen Qualität hoch geschätzt wurden.
Der Gesichtsausdruck und die natürliche Haltung (leicht gebeugt, bei der Arbeit) deuten auf einen Meiji-realistischen Stil hin, nicht mehr dekorativ wie Edo-Stücke.
Die unbeschriftete Unterseite kommt oft bei Exportstücken oder Skulpturen aus kleineren Ateliers vor, aber die Qualität ist deutlich hoch.
Weltweiter Versand und hervorragende Verpackung.
Japanische Bronzeskulptur eines Bauern oder Arbeiters aus der Meiji-Periode (1868–1912), eine Zeit, in der japanische Bronzekunst auf ein sehr hohes künstlerisches Niveau gehoben wurde.
Beschreibung
Objekt: Japanische Bronzeskulpturengruppe — Darstellung eines alten Bauern
Material: Patiniertes Bronze (dunkelbraun bis schwarzbraun)
Periode: Meiji-Periode (ca. 1880–1910)
Herkunft: Japan
Höhe: 49 cm
Darstellung und Stil
Die Skulptur zeigt einen stehenden älteren japanischen Mann, vermutlich einen Bauern oder Handwerker, gekleidet in einem traditionellen kurzwesten Kimono (Yukata) mit nackten Beinen und Füßen.
Er hält eine Hacke oder eine Hacke — ein typisches Arbeitsgerät des Reis- oder Gemüsebauers.
Der Mann hat einen seren, gealterten Gesichtsausdruck, sorgfältig und realistisch wiedergegeben.
Um seine Taille trägt er einen Gürtel aus Stoff (obi), an dem eine Tasche oder ein Beutel (inrō oder Werkzeugtasche) befestigt ist.
Die Anatomie, Falten der Kleidung und Hände sind fein modelliert, typisch für die japanische Bronzekunst der Meiji-Periode, in der Realismus und Handwerkskunst im Vordergrund standen.
Material & Guss:
Herstellung via der traditionellen Lost-Wax-Gussmethode (Wachsmodell), mit einem massiven, aber hohlen Kern.
Die Unterseite zeigt typische Spuren des Sandgusses.
Ausführung:
Gepoliert und anschließend patiniert mit einer dunklen braunen bis nahezu schwarzen Glanzoberfläche.
Subtile Abnutzung an hervorgehobenen Teilen (wie Händen und Füßen) weist auf Alterung und authentische Ausführung hin.
Während der Meiji-Periode fertigten japanische Bronzegießer viele realistische Figuren alltäglicher Menschen — Bauern, Fischer, Handwerker — als Symbol von Einfachheit und Hingabe an die Arbeit.
Diese Statuen waren sowohl für die japanische Elite als auch für den Exportmarkt (insbesondere Europa) bestimmt, wo sie aufgrund ihrer technischen und künstlerischen Qualität hoch geschätzt wurden.
Der Gesichtsausdruck und die natürliche Haltung (leicht gebeugt, bei der Arbeit) deuten auf einen Meiji-realistischen Stil hin, nicht mehr dekorativ wie Edo-Stücke.
Die unbeschriftete Unterseite kommt oft bei Exportstücken oder Skulpturen aus kleineren Ateliers vor, aber die Qualität ist deutlich hoch.
Weltweiter Versand und hervorragende Verpackung.
