Kreuzzug-/byzantinische Periode Bronzenes Kreuzanhänger mit den fünf Heiligen Wunden Christi, getragen für den Glauben, geistliche (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzen Kreuzanhänger aus der Kreuzfahrer-/Byzantinischen Periode, ca. 11. bis 13. Jahrhundert n. Chr., mit fünf Heiligen Wunden-Motiven, grüne Patina und Öse, Größe 30 mm, Gewicht 1,68 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine bemerkenswerte mittelalterliche Bronzekreuzanhänger aus dem Kreuzzugs-Zeitalter im östlichen Mittelmeerraum, ungefähr datiert auf das 11. bis 13. Jahrhundert n. Chr. In jener Epoche waren das Heilige Land und die umliegenden Regionen Orte intensiver Pilgerfahrt und kultureller Austausch zwischen byzantinischen christlichen Traditionen und den Kreuzfahrerstaaten, was zu gottesdienstlichen Objekten wie diesem fein symbolischen Kreuz führte.
Der Anhänger ist in Form eines lateinischen Kreuzes gegossen, dessen Arme leicht ausladend sind; jeder Arm ist mit einer erhöhten kreisrunden Bossierung verziert. Insgesamt sind fünf kreisrunde Punzen symmetrisch angeordnet: eine in der Mitte und je eine an jedem Arm des Kreuzes. Diese Anordnung wird weithin dahingehend interpretiert, dass sie die fünf Heiligen Wunden Christi – die Wunden, die während der Kreuzigung entstanden – Jesus Christus offenbart: der Hände, der Füße und der Seitenwunde durch den Speer.
In der mittelalterlichen Zeit verlieh diese Symbolik eine kraftvolle andächtige Bedeutung. Die fünf Wunden galten als Mittel zum spirituellen Schutz, göttliche Barmherzigkeit und Führung, und wurden von Pilgern und Gläubigen, die Schutz auf Reisen oder im Alltag suchten, oft heraufbeschworen. Kreuze Anhänger mit diesen Markierungen fungierten sowohl als Ausdruck des Glaubens als auch als persönliche Schutzamulette.
Der Kreuzanhänger besitzt oberhalb des oberen Arms eine Schlaufe zur Aufhängung, damit er an einer Schnur oder Kette getragen werden kann. Die Oberfläche zeigt eine attraktive grüne Patina mit Resten von erdigen Ablagerungen, charakteristisch für Jahrhunderte der Alterung und Beisetzung, die die Antike des Stücks hervorheben.
Solche Anhänger wurden üblicherweise von christlichen Pilgern, Kreuzzüglern und lokalen Gläubigen im östlichen Mittelmeerraum getragen und dienten als sichtbare Bekenntnisse des Glaubens sowie als Erinnerungen an Christi Opfer und seinen Schutz.
Größe: 30 mm Gewicht: 1,68 g
Eine bemerkenswerte mittelalterliche Bronzekreuzanhänger aus dem Kreuzzugs-Zeitalter im östlichen Mittelmeerraum, ungefähr datiert auf das 11. bis 13. Jahrhundert n. Chr. In jener Epoche waren das Heilige Land und die umliegenden Regionen Orte intensiver Pilgerfahrt und kultureller Austausch zwischen byzantinischen christlichen Traditionen und den Kreuzfahrerstaaten, was zu gottesdienstlichen Objekten wie diesem fein symbolischen Kreuz führte.
Der Anhänger ist in Form eines lateinischen Kreuzes gegossen, dessen Arme leicht ausladend sind; jeder Arm ist mit einer erhöhten kreisrunden Bossierung verziert. Insgesamt sind fünf kreisrunde Punzen symmetrisch angeordnet: eine in der Mitte und je eine an jedem Arm des Kreuzes. Diese Anordnung wird weithin dahingehend interpretiert, dass sie die fünf Heiligen Wunden Christi – die Wunden, die während der Kreuzigung entstanden – Jesus Christus offenbart: der Hände, der Füße und der Seitenwunde durch den Speer.
In der mittelalterlichen Zeit verlieh diese Symbolik eine kraftvolle andächtige Bedeutung. Die fünf Wunden galten als Mittel zum spirituellen Schutz, göttliche Barmherzigkeit und Führung, und wurden von Pilgern und Gläubigen, die Schutz auf Reisen oder im Alltag suchten, oft heraufbeschworen. Kreuze Anhänger mit diesen Markierungen fungierten sowohl als Ausdruck des Glaubens als auch als persönliche Schutzamulette.
Der Kreuzanhänger besitzt oberhalb des oberen Arms eine Schlaufe zur Aufhängung, damit er an einer Schnur oder Kette getragen werden kann. Die Oberfläche zeigt eine attraktive grüne Patina mit Resten von erdigen Ablagerungen, charakteristisch für Jahrhunderte der Alterung und Beisetzung, die die Antike des Stücks hervorheben.
Solche Anhänger wurden üblicherweise von christlichen Pilgern, Kreuzzüglern und lokalen Gläubigen im östlichen Mittelmeerraum getragen und dienten als sichtbare Bekenntnisse des Glaubens sowie als Erinnerungen an Christi Opfer und seinen Schutz.
Größe: 30 mm Gewicht: 1,68 g
