Vase - Keramik - Japan - Tachikichi Blumenvasen (Ohne mindestpreis)

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Tachikichi Blütenvase, eine Keramikvase aus der Shōwa-Periode aus Japan in blauer gesprenkelter Glasur, 12 cm breit, 18,5 cm hoch, mit ohrförmigen Griffen und unglasiertem Fußring, in hervorragendem, unbenutztem Zustand und inklusive originalem Kiribako.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Maker / Brand: Tachikichi
Title of Work: Flower Vessel with Auspicious Gold Character

OPENING HOOK:
Aus einer maßgefertigten Holzbox in perfekten, unberührten Zustand hervortretend, präsentiert dieses Tachikichi-Blumengefäß eine fesselnde Tableau ruhiger Naturalität, subtile gehoben durch eine markante vergoldete Zeicheninschrift. Es ist ein Zeugnis der bleibenden Anziehungskraft japanischer Keramikkunst, bereit, eine anspruchsvolle Sammlung zu bereichern.

Künstlerischer Hintergrund, Kyoto-Keramik
Seit über 260 Jahren steht Tachikichi für außergewöhnliche japanische Tisch- und Dekor-Keramik und bewahrt eine künstlerische Tradition, die in Kyoto im Jahr 1752 begann. Ihr Engagement, traditionelles Handwerk zu bewahren und zugleich zeitgenössische Ästhetik zu berücksichtigen, hat sie zu einem bekannten Namen gemacht, dessen Stücke in Häusern und offiziellen Einrichtungen in ganz Japan zu finden sind. Dieses Gefäß verkörpert ihr Streben nach Qualität und zeitloser Schönheit und zeugt von einem tiefen Respekt für das Material und die Hand des Handwerkers.

ZEITREISE-ABSCHNITT:
Stellen Sie sich die stillen Ateliers vor, die in den Hügeln um Kyoto liegen, wo Generationen von Töpfern ihr Handwerk verfeinern. Die Luft summt vor der stillen Hingabe des Kunsthandwerks, Hände formen Ton aus der Erde, der im Feuer zu Objekten von tiefgründiger Schönheit wird. Dieses Stück ist zwar eine zeitgenössische Schöpfung, trägt jedoch die Echos von Jahrhunderten Tradition in sich: die sorgfältige Mischung der Glasuren, das präzise Brennen in Öfen, deren Temperaturen zur Perfektion gezogen werden, und der meditative Pinselstrich, der ein bedeutungsvolles Symbol aufträgt. Es ist eine Verbindung zu einer lebendigen Kunstform, in der jedes Gefäß mehr ist als ein Objekt; es ist ein Moment kultureller Kontinuität.

Design und Technik, Pfefferkorn-Glasur-Anwendung
Die Oberfläche dieses Gefäßes ist mit einer fesselnden Pfefferkorn-Glasur versehen, die an Naturstein oder moosbewachsene Erde erinnert. Eine vorherrschende Palette aus gedämpftem Salbeigrün und sanftem Grau-Blau schafft ein ruhiges seelisches Farbfeld, unterbrochen von tieferen, fast Indigo-Tönen, die-organisch über die runde Form fließen. Dieses Farbspiel deutet auf die feinen Variationen in der Natur hin, ein Markenzeichen der wabi-sabi-Ästhetik, die eine typisch japanische Wertschätzung für Schönheit in der Unvollkommenheit ausdrückt. Die Vorderseite wird von einem markanten, handbemalten Goldzeichen beherrscht, vermutlich '' (Kotobuki), das Langlebigkeit und Glück symbolisiert. Diese vergoldete Verzierung, präzise angewendet, bildet einen anspruchsvollen Kontrapunkt zur rustikalen Glasur und verwandelt ein einfaches Gefäß in ein Objekt der glückverheißenden Betrachtung.

Form und ästhetische Qualitäten

Silhouette: Die Form ist wunderbar ausgewogen und präsentiert einen großzügigen, gerundeten Rumpf, der sich anmutig zu einem schlanken Hals verjüngt und in einer sanft auslaufenden Öffnung endet. Subtile, ohrähnliche Schlaufen (*mimi*) schmücken den Hals und verleihen eine Note klassischer Eleganz sowie einen visuellen Gegenpol zu den organischen Kurven des Gefäßes. Es steht auf einem markanten, unglasierten Fußring, der seine substanziellen Präsenz verankert.
Oberfläche: Die taktile Oberfläche lädt zum Anfassen ein und zeigt unter der vielfarbigen Glasur eine feine, leicht körnige Textur. Die Pfefferkorn-Qualität erzeugt eine visuelle Tiefe, als blicke man in eine Miniaturlandschaft; gelegentliche dunklere blaue Pinselstriche verleihen eine malerische Dimension und verhindern Monotonie. Das Goldzeichen steht stolz da, sein metallischer Glanz bietet einen glatten, reflektierenden Kontrast.
Präsenz: Dieses Blumengefäß zieht mit einer dezenten Würde die Aufmerksamkeit auf sich. Seine harmonischen Proportionen und das ruhige Farbspektrum verleihen jedem Raum eine Atmosphäre von Ruhe und kultiviertem Geschmack. Der unerwartete Goldschimmer lenkt das Auge, macht es zum Mittelpunkt, ohne zu prahlen, ein Stück, das durch stille Eleganz und glücksverheißende Symbolik viel aussagt.

Sammlerwert

Seltenheit: Tachikichi-Stücke, insbesondere solche in einwandfreiem, ungebrauchtem Zustand mit dem ursprünglichen *kiribako* (Holaufbewahrungsbox), gewinnen zunehmend an Nachfrage. Zwar kein einzelnes Brenn-Kiln, zeigen ihre beauftragten Werke oft meisterliche Handwerkskunst, und das Auffinden eines so gut erhaltenen Exemplars direkt aus dessen Herkunft wird auf dem internationalen Markt immer seltener.
Vielseitigkeit: Sein zeitloses Design und seine naturalistische Ästhetik ermöglichen eine nahtlose Integration in unterschiedliche Einrichtungsstile. Es wirkt sowohl als Mittelpunkt in einem traditionellen japanischen Tokonoma-Nische, als dezentes Highlight in einem minimalistischen, zeitgenössischen Umfeld, als auch als anspruchsvolles Plus in einer kuratierten Sammlung globaler dekorativer Künste. Sein Verwendungszweck als Hanaire macht es perfekt für einen einzelnen, dramatischen Blütenstiel oder eine kleine, kunstvolle Ikebana-Anordnung.
Erbe: Einen Tachikichi-Artikel zu besitzen bedeutet, ein Stück des anhaltenden kulturellen Erbes Kyotos zu umarmen, eine Tradition ästhetischer Exzellenz, die über Jahrhunderte weitergegeben wurde. Es repräsentiert nicht nur einen dekorativen Gegenstand, sondern eine greifbare Verbindung zur japanischen Handwerkskunst, ein Symbol für Langlebigkeit und Glück sowie eine Verkörperung der ruhigen Schönheit, die in der Natur und im geschickten Handwerk zu finden ist.

CLOSING:
Wenn Objekte so exquisiter Handwerkskunst und kultureller Bedeutung zunehmend von internationalen Sammlern geschätzt werden, bietet dieses unbenutzte Tachikichi-Blumengefäß eine einzigartige Gelegenheit, ein Stück mit Tradition und zeitloser Schönheit zu erwerben – eine würdige Ergänzung jeder ernsthaften Sammlung.

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Maker / Brand: Tachikichi
Title of Work: Flower Vessel with Auspicious Gold Character

OPENING HOOK:
Aus einer maßgefertigten Holzbox in perfekten, unberührten Zustand hervortretend, präsentiert dieses Tachikichi-Blumengefäß eine fesselnde Tableau ruhiger Naturalität, subtile gehoben durch eine markante vergoldete Zeicheninschrift. Es ist ein Zeugnis der bleibenden Anziehungskraft japanischer Keramikkunst, bereit, eine anspruchsvolle Sammlung zu bereichern.

Künstlerischer Hintergrund, Kyoto-Keramik
Seit über 260 Jahren steht Tachikichi für außergewöhnliche japanische Tisch- und Dekor-Keramik und bewahrt eine künstlerische Tradition, die in Kyoto im Jahr 1752 begann. Ihr Engagement, traditionelles Handwerk zu bewahren und zugleich zeitgenössische Ästhetik zu berücksichtigen, hat sie zu einem bekannten Namen gemacht, dessen Stücke in Häusern und offiziellen Einrichtungen in ganz Japan zu finden sind. Dieses Gefäß verkörpert ihr Streben nach Qualität und zeitloser Schönheit und zeugt von einem tiefen Respekt für das Material und die Hand des Handwerkers.

ZEITREISE-ABSCHNITT:
Stellen Sie sich die stillen Ateliers vor, die in den Hügeln um Kyoto liegen, wo Generationen von Töpfern ihr Handwerk verfeinern. Die Luft summt vor der stillen Hingabe des Kunsthandwerks, Hände formen Ton aus der Erde, der im Feuer zu Objekten von tiefgründiger Schönheit wird. Dieses Stück ist zwar eine zeitgenössische Schöpfung, trägt jedoch die Echos von Jahrhunderten Tradition in sich: die sorgfältige Mischung der Glasuren, das präzise Brennen in Öfen, deren Temperaturen zur Perfektion gezogen werden, und der meditative Pinselstrich, der ein bedeutungsvolles Symbol aufträgt. Es ist eine Verbindung zu einer lebendigen Kunstform, in der jedes Gefäß mehr ist als ein Objekt; es ist ein Moment kultureller Kontinuität.

Design und Technik, Pfefferkorn-Glasur-Anwendung
Die Oberfläche dieses Gefäßes ist mit einer fesselnden Pfefferkorn-Glasur versehen, die an Naturstein oder moosbewachsene Erde erinnert. Eine vorherrschende Palette aus gedämpftem Salbeigrün und sanftem Grau-Blau schafft ein ruhiges seelisches Farbfeld, unterbrochen von tieferen, fast Indigo-Tönen, die-organisch über die runde Form fließen. Dieses Farbspiel deutet auf die feinen Variationen in der Natur hin, ein Markenzeichen der wabi-sabi-Ästhetik, die eine typisch japanische Wertschätzung für Schönheit in der Unvollkommenheit ausdrückt. Die Vorderseite wird von einem markanten, handbemalten Goldzeichen beherrscht, vermutlich '' (Kotobuki), das Langlebigkeit und Glück symbolisiert. Diese vergoldete Verzierung, präzise angewendet, bildet einen anspruchsvollen Kontrapunkt zur rustikalen Glasur und verwandelt ein einfaches Gefäß in ein Objekt der glückverheißenden Betrachtung.

Form und ästhetische Qualitäten

Silhouette: Die Form ist wunderbar ausgewogen und präsentiert einen großzügigen, gerundeten Rumpf, der sich anmutig zu einem schlanken Hals verjüngt und in einer sanft auslaufenden Öffnung endet. Subtile, ohrähnliche Schlaufen (*mimi*) schmücken den Hals und verleihen eine Note klassischer Eleganz sowie einen visuellen Gegenpol zu den organischen Kurven des Gefäßes. Es steht auf einem markanten, unglasierten Fußring, der seine substanziellen Präsenz verankert.
Oberfläche: Die taktile Oberfläche lädt zum Anfassen ein und zeigt unter der vielfarbigen Glasur eine feine, leicht körnige Textur. Die Pfefferkorn-Qualität erzeugt eine visuelle Tiefe, als blicke man in eine Miniaturlandschaft; gelegentliche dunklere blaue Pinselstriche verleihen eine malerische Dimension und verhindern Monotonie. Das Goldzeichen steht stolz da, sein metallischer Glanz bietet einen glatten, reflektierenden Kontrast.
Präsenz: Dieses Blumengefäß zieht mit einer dezenten Würde die Aufmerksamkeit auf sich. Seine harmonischen Proportionen und das ruhige Farbspektrum verleihen jedem Raum eine Atmosphäre von Ruhe und kultiviertem Geschmack. Der unerwartete Goldschimmer lenkt das Auge, macht es zum Mittelpunkt, ohne zu prahlen, ein Stück, das durch stille Eleganz und glücksverheißende Symbolik viel aussagt.

Sammlerwert

Seltenheit: Tachikichi-Stücke, insbesondere solche in einwandfreiem, ungebrauchtem Zustand mit dem ursprünglichen *kiribako* (Holaufbewahrungsbox), gewinnen zunehmend an Nachfrage. Zwar kein einzelnes Brenn-Kiln, zeigen ihre beauftragten Werke oft meisterliche Handwerkskunst, und das Auffinden eines so gut erhaltenen Exemplars direkt aus dessen Herkunft wird auf dem internationalen Markt immer seltener.
Vielseitigkeit: Sein zeitloses Design und seine naturalistische Ästhetik ermöglichen eine nahtlose Integration in unterschiedliche Einrichtungsstile. Es wirkt sowohl als Mittelpunkt in einem traditionellen japanischen Tokonoma-Nische, als dezentes Highlight in einem minimalistischen, zeitgenössischen Umfeld, als auch als anspruchsvolles Plus in einer kuratierten Sammlung globaler dekorativer Künste. Sein Verwendungszweck als Hanaire macht es perfekt für einen einzelnen, dramatischen Blütenstiel oder eine kleine, kunstvolle Ikebana-Anordnung.
Erbe: Einen Tachikichi-Artikel zu besitzen bedeutet, ein Stück des anhaltenden kulturellen Erbes Kyotos zu umarmen, eine Tradition ästhetischer Exzellenz, die über Jahrhunderte weitergegeben wurde. Es repräsentiert nicht nur einen dekorativen Gegenstand, sondern eine greifbare Verbindung zur japanischen Handwerkskunst, ein Symbol für Langlebigkeit und Glück sowie eine Verkörperung der ruhigen Schönheit, die in der Natur und im geschickten Handwerk zu finden ist.

CLOSING:
Wenn Objekte so exquisiter Handwerkskunst und kultureller Bedeutung zunehmend von internationalen Sammlern geschätzt werden, bietet dieses unbenutzte Tachikichi-Blumengefäß eine einzigartige Gelegenheit, ein Stück mit Tradition und zeitloser Schönheit zu erwerben – eine würdige Ergänzung jeder ernsthaften Sammlung.

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Details

Epoche
1900-2000
Zusätzliche Informationen zum Titel
Tachikichi flower vase
Anzahl der Objekte
1
Herkunftsland
Japan
Material
Keramik
Hersteller / Marke
Tachikichi
Farbe
Blau
Zustand
Hervorragender Zustand - kaum gebraucht, mit minimalen Altersspuren & Verschleißerscheinungen
Höhe
18,5 cm
Breite
12 cm
Tiefe
18,5 cm
Geschätzter Zeitraum
Shōwa period (1926-1989)
Verkauft von
JapanVerifiziert
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Verkaufte Objekte
97,54 %
Privat

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