Spätantike bis früh-sächsisch Bronze Bronzenring mit 'Böser Blick'-Motiv, ca. 3.–6. Jahrhundert n. Chr.






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes spätantikes bis früh-sächsisches Bronzering mit aufwendig gestalteter abgestufter Bezels-/Muschelverzierung im Stil des „bösen Blicks“ ca. 3. bis 6. Jh. n. Chr.
Ein seltener und visuell auffälliger Bronzering vom Spät-Römischen bis zum Frühsächsischen Zeitraum, der auf ungefähr das 3. bis 6. Jahrhundert n. Chr. datiert wird. Er zeichnet sich durch seine ungewöhnlich kunstvolle Muschel- bzw. Zackenfassung aus und eine fein gearbeitete konzentrische Kreisverzierung („böser Blick“).
Im Gegensatz zu den gängigeren flachen ovale oder runde Exemplaren besitzt dieser Ring eine gelappte, muschelförmige Fassung, die ihm eine stark dekorative, fast florale Silhouette verleiht. Die Fassung ist mit einem zentralen Kreis verziert, der von mehreren kleineren konzentrischen Kreisen umgeben ist und eine bewusste Symmetrie aufweist. Dieses Motiv wird weithin als apotropäisch interpretiert, d. h. dazu bestimmt, Schaden oder Unglück abzuwehren, und ist in den Spät-Römischen und Wanderzeit-Welten gut dokumentiert.
Der Ring ist aus Bronze gegossen und besitzt eine dicke, stabile grüne archäologische Patina, die mit langer Grabung und echter Altertumlichkeit in Einklang steht. Der Band (Hoop) ist ganzlängig erhalten und robust und geht sanft in die Schultern über. Die gravierte Verzierung bleibt scharf und gut lesbar, was sowohl seinen ästhetischen Reiz als auch sein wissenschaftliches Interesse erhöht.
Beispiele mit dieser komplexeren, lamellierten Fassungsform sind deutlich seltener als Standardringe mit konzentrischen Kreisen, was dieses Stück zu einem besonders begehrten Objekt für Sammler spätantiker, subrömischer und früh-sächsischer Schmuckkultur macht.
Details:
Objekt: Ring (apotropäisch / eventuell Siegelring)
Kultur: Spätantike bis Früh-Sachsen (Migrationszeit)
Datierung: Circa 3.–6. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Verzierung: Motiv aus konzentrischen Kreisen („böser Blick“)
Fassung: Seltene, lamellen-/gelappte Form
Ringgröße: ca. UK Q / EU 57–58
Zustand: Sehr guter archäologischer Zustand; stabile Patina; Abnutzung altersentsprechend
Ein seltener und eleganter Rings der Übergangszeit, der symbolische Bedeutung mit einer ungewöhnlich verfeinerten und dekorativen Form vereint.
*****
Sehr geehrte Bieter, beachten Sie bitte, dass wir nicht in das Vereinigte Königreich oder in Länder außerhalb der Europäischen Union versenden. Wenn Sie außerhalb der EU wohnen und dieses Los gewinnen, muss der Verkauf leider storniert werden. Wir entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten und danken Ihnen für Ihr Verständnis. Viel Erfolg beim Bieten. (M31)
Seltenes spätantikes bis früh-sächsisches Bronzering mit aufwendig gestalteter abgestufter Bezels-/Muschelverzierung im Stil des „bösen Blicks“ ca. 3. bis 6. Jh. n. Chr.
Ein seltener und visuell auffälliger Bronzering vom Spät-Römischen bis zum Frühsächsischen Zeitraum, der auf ungefähr das 3. bis 6. Jahrhundert n. Chr. datiert wird. Er zeichnet sich durch seine ungewöhnlich kunstvolle Muschel- bzw. Zackenfassung aus und eine fein gearbeitete konzentrische Kreisverzierung („böser Blick“).
Im Gegensatz zu den gängigeren flachen ovale oder runde Exemplaren besitzt dieser Ring eine gelappte, muschelförmige Fassung, die ihm eine stark dekorative, fast florale Silhouette verleiht. Die Fassung ist mit einem zentralen Kreis verziert, der von mehreren kleineren konzentrischen Kreisen umgeben ist und eine bewusste Symmetrie aufweist. Dieses Motiv wird weithin als apotropäisch interpretiert, d. h. dazu bestimmt, Schaden oder Unglück abzuwehren, und ist in den Spät-Römischen und Wanderzeit-Welten gut dokumentiert.
Der Ring ist aus Bronze gegossen und besitzt eine dicke, stabile grüne archäologische Patina, die mit langer Grabung und echter Altertumlichkeit in Einklang steht. Der Band (Hoop) ist ganzlängig erhalten und robust und geht sanft in die Schultern über. Die gravierte Verzierung bleibt scharf und gut lesbar, was sowohl seinen ästhetischen Reiz als auch sein wissenschaftliches Interesse erhöht.
Beispiele mit dieser komplexeren, lamellierten Fassungsform sind deutlich seltener als Standardringe mit konzentrischen Kreisen, was dieses Stück zu einem besonders begehrten Objekt für Sammler spätantiker, subrömischer und früh-sächsischer Schmuckkultur macht.
Details:
Objekt: Ring (apotropäisch / eventuell Siegelring)
Kultur: Spätantike bis Früh-Sachsen (Migrationszeit)
Datierung: Circa 3.–6. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Verzierung: Motiv aus konzentrischen Kreisen („böser Blick“)
Fassung: Seltene, lamellen-/gelappte Form
Ringgröße: ca. UK Q / EU 57–58
Zustand: Sehr guter archäologischer Zustand; stabile Patina; Abnutzung altersentsprechend
Ein seltener und eleganter Rings der Übergangszeit, der symbolische Bedeutung mit einer ungewöhnlich verfeinerten und dekorativen Form vereint.
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