STRINK - FISHING DREAMS






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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STRINK, Fishing Dreams, originales Mischtechnik-Werk auf 40 × 40 cm, handsigniert, 2024 in Frankreich entstanden, geliefert mit Echtheitszertifikat und ungerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
EINZIGARTIGE HANDGEGEMALTE ARBEIT VON STRINK
Mischtechnik, Schablonentechnik, Malerei, Acryl, Sprühfarbe..
Von Hand signiert und datiert auf der Rückseite des Werks
Mit Echtheitszertifikat geliefert
Ohne Rahmen verkauft
FISHING DREAMS :
Auf seinem Wolken sitzt, fischt ein Kind nicht nach Fischen, sondern nach einem Geldschein.
Das Bild, zugleich poetisch und verstörend, verweist darauf, wie die Gesellschaft schon früh lernt, Träume gegen die Suche nach Geld einzutauschen. Diese Wolke, Symbol von Unschuld und Fantasie, zerbricht schon unter dem Gewicht des Kapitals.
Das Werk schildert den brutalen Übergang zwischen der Welt der Kindheit und der Welt der Erwachsenen, wo die Fantasie sich in Ambitionen verwandelt und die Unschuld in Kalkül.
Das Geldschein wird zur Köder – Versprechen von Erfolg, aber auch unsichtbare Falle.
Unter einer scheinbar sanften visuellen Oberfläche ist es eine subtile Kritik an der modernen Gesellschaft: jene, die die Freiheit zu träumen durch die Obsession zu besitzen ersetzt.
Eine Erinnerung, dass man manchmal, wenn man nach Geld fischt, am Ende verliert, was am wertvollsten war: die Fähigkeit zu träumen.
Strink ist mehr als ein Name: es ist ein Manifest.
Straße + Tinte.
Denn die Straße ist sein Studio, und die Tinte seine Sprache.
Geboren am Rande der Großstädte, wächst Strink dort, wo offizielle Worte nicht hinkommen, aber an den Wänden laut gesprochen wird. Dort, wo Schablonen Plakate ersetzen, und wo Kunst zur ultimativen Form von Wahrheit wird. Schon in der Jugend begreift er, dass seine Waffe das Bild sein wird. Aber nicht irgendeines: ein Bild, das denkt, das hinterfragt, das stört.
“Ich benutze Kunst nicht, um der Welt zu entkommen, ich benutze sie, um ihr direkt in die Augen zu schauen.”
Getrieben von dieser Dringlichkeit zu sagen, bildet er sich in Grafik, visueller Kunst und wirkungsvoller Kommunikation aus.
Jedes Werk ist ein visueller Kurzschluss.
Ein Clash zwischen dem, was man glaubt, und dem, was man erlebt.
Eine aseptische Welt konfrontiert mit ihrer eigenen Inkonsistenz.
Sein Ziel ist nicht, die Realität zu verschönern, sondern sie zu zerreißen.
Eine neue Perspektive dort zu bieten, wo man nur eine Fassade sah.
Etwas sichtbar zu machen, was man zu sehen zu verweigern versucht hat.
Und immer, mit einer radikalen Ästhetik: scharfes Schwarz-Weiß, lebendige Farben wie Alarmsignale, klare Linien wie Slogans.
Er arbeitet in der Straße, auf Leinwand oder in limitierten Ausgaben.
Doch immer mit derselben Absicht: ein Bewusstsein zu wecken, auch wenn es nur kurz oder still ist.
#freshtalent #streetart #graffiti
EINZIGARTIGE HANDGEGEMALTE ARBEIT VON STRINK
Mischtechnik, Schablonentechnik, Malerei, Acryl, Sprühfarbe..
Von Hand signiert und datiert auf der Rückseite des Werks
Mit Echtheitszertifikat geliefert
Ohne Rahmen verkauft
FISHING DREAMS :
Auf seinem Wolken sitzt, fischt ein Kind nicht nach Fischen, sondern nach einem Geldschein.
Das Bild, zugleich poetisch und verstörend, verweist darauf, wie die Gesellschaft schon früh lernt, Träume gegen die Suche nach Geld einzutauschen. Diese Wolke, Symbol von Unschuld und Fantasie, zerbricht schon unter dem Gewicht des Kapitals.
Das Werk schildert den brutalen Übergang zwischen der Welt der Kindheit und der Welt der Erwachsenen, wo die Fantasie sich in Ambitionen verwandelt und die Unschuld in Kalkül.
Das Geldschein wird zur Köder – Versprechen von Erfolg, aber auch unsichtbare Falle.
Unter einer scheinbar sanften visuellen Oberfläche ist es eine subtile Kritik an der modernen Gesellschaft: jene, die die Freiheit zu träumen durch die Obsession zu besitzen ersetzt.
Eine Erinnerung, dass man manchmal, wenn man nach Geld fischt, am Ende verliert, was am wertvollsten war: die Fähigkeit zu träumen.
Strink ist mehr als ein Name: es ist ein Manifest.
Straße + Tinte.
Denn die Straße ist sein Studio, und die Tinte seine Sprache.
Geboren am Rande der Großstädte, wächst Strink dort, wo offizielle Worte nicht hinkommen, aber an den Wänden laut gesprochen wird. Dort, wo Schablonen Plakate ersetzen, und wo Kunst zur ultimativen Form von Wahrheit wird. Schon in der Jugend begreift er, dass seine Waffe das Bild sein wird. Aber nicht irgendeines: ein Bild, das denkt, das hinterfragt, das stört.
“Ich benutze Kunst nicht, um der Welt zu entkommen, ich benutze sie, um ihr direkt in die Augen zu schauen.”
Getrieben von dieser Dringlichkeit zu sagen, bildet er sich in Grafik, visueller Kunst und wirkungsvoller Kommunikation aus.
Jedes Werk ist ein visueller Kurzschluss.
Ein Clash zwischen dem, was man glaubt, und dem, was man erlebt.
Eine aseptische Welt konfrontiert mit ihrer eigenen Inkonsistenz.
Sein Ziel ist nicht, die Realität zu verschönern, sondern sie zu zerreißen.
Eine neue Perspektive dort zu bieten, wo man nur eine Fassade sah.
Etwas sichtbar zu machen, was man zu sehen zu verweigern versucht hat.
Und immer, mit einer radikalen Ästhetik: scharfes Schwarz-Weiß, lebendige Farben wie Alarmsignale, klare Linien wie Slogans.
Er arbeitet in der Straße, auf Leinwand oder in limitierten Ausgaben.
Doch immer mit derselben Absicht: ein Bewusstsein zu wecken, auch wenn es nur kurz oder still ist.
#freshtalent #streetart #graffiti
