L'Herminé-Declercq - Vase - Töpferware - Doppelte Bauchvase






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Seltene Doppelbauchvase in einer Kürbisform aus türkisfarbener Majolika aus Orchies, signiert von Emile L’Herminé-Declercq, Art Nouveau mit organischen Linien, Maße 17 cm Breite, 27,5 cm Höhe, 17 cm Tiefe, in gutem gebrauchten Zustand mit leichten Alters- und Fleckenspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese seltene doppelte Bauchvase in Kürbusform ist ein hervorragendes Beispiel der künstlerischen Majolika-Produktion aus dem frühen 20. Jahrhundert der manufaktur im französischen Orchies, unter der Leitung von Emile L’Herminé-Declercq. Das Objekt verkörpert die Essenz des Art Nouveau durch seine organischen Linien und lebendige, naturgetreue Dekoration. Die Vase ist in einem auffälligen Türkis gehalten, das als klares Fundament für das handbemalte florale Motiv in Relief dient.
Die Komposition der Dekoration ist sorgfältig auf die Konturen der Vase abgestimmt: Der untere, großzügige Bauch zeigt aufblühende Blumen in Nuancen von zartem Rosa und warmem Ocker-Gelb, eingerahmt von tiefgrünen, stilisierten Blättern. Im oberen Abschnitt wird dieses Motiv subtil wiederholt mit herabhängenden kelchförmigen Blüten und kraftvollen, herzförmigen Blattmotiven am Rand.
Über das Atelier:
Im Jahr 1886 gründeten Emile L’Herminé-Declercq, der gemeinsam mit seinem Bruder Joseph, die bekannte Keramikfabrik im nordfranzösischen Orchies, auf. Emilé war zu diesem Zeitpunkt bereits Eigentümer einer Fabrik in dem belgischen Rebaix und wählte Orchies strategisch wegen der Nähe zu anderen Keramikzentren wie Saint-Amand-les-Eaux. Die Fabrik konzentrierte sich zunächst auf die Produktion alltäglicher Gegenstände und Fliesen, verschob jedoch ab 1904 den Fokus hin zu kunstvolleren Kreationen, was in den charakteristischen Art-Nouveau-Stücken resultierte, die am OLD-Marke zu erkennen sind, einem Akronym für Orchies L’Herminé Declercq. Nach einer Fusion im Jahr 1923 entstanden die Faïenceries du Moulin des Loups & Hamage, erkennbar am Siegel mit einem Windrad.
Diese seltene doppelte Bauchvase in Kürbusform ist ein hervorragendes Beispiel der künstlerischen Majolika-Produktion aus dem frühen 20. Jahrhundert der manufaktur im französischen Orchies, unter der Leitung von Emile L’Herminé-Declercq. Das Objekt verkörpert die Essenz des Art Nouveau durch seine organischen Linien und lebendige, naturgetreue Dekoration. Die Vase ist in einem auffälligen Türkis gehalten, das als klares Fundament für das handbemalte florale Motiv in Relief dient.
Die Komposition der Dekoration ist sorgfältig auf die Konturen der Vase abgestimmt: Der untere, großzügige Bauch zeigt aufblühende Blumen in Nuancen von zartem Rosa und warmem Ocker-Gelb, eingerahmt von tiefgrünen, stilisierten Blättern. Im oberen Abschnitt wird dieses Motiv subtil wiederholt mit herabhängenden kelchförmigen Blüten und kraftvollen, herzförmigen Blattmotiven am Rand.
Über das Atelier:
Im Jahr 1886 gründeten Emile L’Herminé-Declercq, der gemeinsam mit seinem Bruder Joseph, die bekannte Keramikfabrik im nordfranzösischen Orchies, auf. Emilé war zu diesem Zeitpunkt bereits Eigentümer einer Fabrik in dem belgischen Rebaix und wählte Orchies strategisch wegen der Nähe zu anderen Keramikzentren wie Saint-Amand-les-Eaux. Die Fabrik konzentrierte sich zunächst auf die Produktion alltäglicher Gegenstände und Fliesen, verschob jedoch ab 1904 den Fokus hin zu kunstvolleren Kreationen, was in den charakteristischen Art-Nouveau-Stücken resultierte, die am OLD-Marke zu erkennen sind, einem Akronym für Orchies L’Herminé Declercq. Nach einer Fusion im Jahr 1923 entstanden die Faïenceries du Moulin des Loups & Hamage, erkennbar am Siegel mit einem Windrad.
