Kaminuhr - Antik Holz, Messing - 1800-1850 - Empire-Pendel






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Empire-Uhrenpendeluhr aus ca. 1800–1850 mit Mahagoni-Gehäuse und vergoldeten Bronzeornamenten, darunter zwei Sphinken, runde emaillierte Zifferblatt mit römischen Ziffern, mechanisches 8-Tage-Uhrwerk, halbstündige Glockenschlagung, signiert Colin à Paris, hergestellt in Paris, Frankreich; Höhe 35 cm, Breite 21 cm, Tiefe 16 cm, Gewicht 3900 g, Aufziehschlüssel vorhanden, in gutem Zustand mit leichten Altersspuren und funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese hübsche Pendeluhr ist ein feines Beispiel französischer Handwerkskunst, bei der Funktionalität mit künstlerischer Ausdruckskraft verbunden wurde.
Diese Pendeluhr wurde im Französischen Empire gefertigt, im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts. Aufgrund von Napoleons Feldzug nach Ägypten entstand ein erneuertes Interesse an der klassischen Antike. Dies zeigt sich in den zwei hochwertigen vergoldeten Bronzesfinxen in den Nischen am Sockel des Gehäuses. Über den Sphingen, unter dem Zifferblatt, befindet sich ein vergoldetes Bronzenornament mit Schwänen und floralen Motiven. Die schlichte Mahagonikaste hat an der Rückseite eine Tür, die Zugang zum Uhrwerk und zur Pendel ermöglicht. Der Kasten ruht auf vier vergoldeten Messingbolzfüßen.
Die runde emaillierte Zifferblatt hat einen feinen Ziffernkreis mit römischen Ziffern und arabischer Viertelstundenteilung. Das Ganze wird durch ein Kugelglas geschützt, das in einen guillochierten vergoldeten Messingring eingesetzt ist. Die Platte trägt die Signatur Colin à Paris. In den Archiven der Pariser Uhrmacherei, wie dem Standardwerk Dictionnaire des Horlogers Français von Tardy, wird der unabhängige Uhrmacher Colin als Handwerker erwähnt, der während des Directoire (1795–1799), des Konsulats (1799–1804) und der Empire-Periode (1804–1815) tätig war. Sein Atelier war vermutlich in der Rue du Bac an den Ufern der Seine ansässig. Da Colin ein eigenständiger Meister war und nicht in großem Maßstab produzierte, sind seine authentischen Stücke von Hand relativ selten und bei Sammlern der französischen Uhrmacherkunst des frühen 19. Jahrhunderts begehrt.
Diese hübsche Pendeluhr ist ein feines Beispiel französischer Handwerkskunst, bei der Funktionalität mit künstlerischer Ausdruckskraft verbunden wurde.
Diese Pendeluhr wurde im Französischen Empire gefertigt, im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts. Aufgrund von Napoleons Feldzug nach Ägypten entstand ein erneuertes Interesse an der klassischen Antike. Dies zeigt sich in den zwei hochwertigen vergoldeten Bronzesfinxen in den Nischen am Sockel des Gehäuses. Über den Sphingen, unter dem Zifferblatt, befindet sich ein vergoldetes Bronzenornament mit Schwänen und floralen Motiven. Die schlichte Mahagonikaste hat an der Rückseite eine Tür, die Zugang zum Uhrwerk und zur Pendel ermöglicht. Der Kasten ruht auf vier vergoldeten Messingbolzfüßen.
Die runde emaillierte Zifferblatt hat einen feinen Ziffernkreis mit römischen Ziffern und arabischer Viertelstundenteilung. Das Ganze wird durch ein Kugelglas geschützt, das in einen guillochierten vergoldeten Messingring eingesetzt ist. Die Platte trägt die Signatur Colin à Paris. In den Archiven der Pariser Uhrmacherei, wie dem Standardwerk Dictionnaire des Horlogers Français von Tardy, wird der unabhängige Uhrmacher Colin als Handwerker erwähnt, der während des Directoire (1795–1799), des Konsulats (1799–1804) und der Empire-Periode (1804–1815) tätig war. Sein Atelier war vermutlich in der Rue du Bac an den Ufern der Seine ansässig. Da Colin ein eigenständiger Meister war und nicht in großem Maßstab produzierte, sind seine authentischen Stücke von Hand relativ selten und bei Sammlern der französischen Uhrmacherkunst des frühen 19. Jahrhunderts begehrt.
