Esther Cela - Tarde de encuentros cotidianos






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Originales, einzigartige Acrylmalerei auf Leinwand von Esther Cela aus dem Jahr 2026 mit dem Titel "Tarde de encuentros cotidianos" zeigt eine daytime Szene im Naïf-Stil, handsigniert, 93 × 73 cm (ca. 2 kg), aus Spanien stammend, ohne Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Nachmittag der alltäglichen Begegnungen
Beschreibung des Werks
Originalwerk im naiven, zeitgenössischen Stil, das eine alltägliche Szene in einer urbanen Umgebung darstellt, in der Architektur und soziales Leben sich zu einer Atmosphäre von Ruhe und Gelassenheit verweben. Die Komposition fängt einen Nachmittag ein, in dem das Licht sanft jede Ecke umhüllt und den Moment entstehen lässt, in dem der Tag gemächlich voranschreitet und das Leben sich auf natürliche Weise entfaltet.
Die Szene baut eine kollektive Erzählung aus mehreren Gesten und Situationen, die im gleichen Raum koexistieren: Eine junge Frau geht entschlossen zu ihrem Ziel, einerseits distanziert und doch verbunden mit allem um sie herum; mehrere Menschen teilen sich eine Tasse Kaffee, während sie sich auf den neuesten Stand bringen und Gespräche führen, die Teil ihrer Alltäglichkeit sind; aus den Fenstern beobachten einige Figuren schweigend, als wollten sie diese flüchtigen Augenblicke festhalten, die, obwohl einfach, schon zu einem Tag gehören, der sich nicht wiederholen wird.
Auf der Straße unterhalten sich Mütter, während ihre Kinder spielen, ahnungslos gegenüber dem Lauf der Zeit; hervorgehoben wird die Gestalt des Kindes auf dem Fahrrad, Sinnbild von Bewegung und Freiheit der Kindheit, ebenso wie die Präsenz einer Frau, die den Kinderwagen ihres Babys schiebt, noch immer von der Aufregung einer frischen Mutterschaft erfüllt. Im Zentrum der Komposition teilt ein Paar einen Moment der Intimität mitten im leisen Trubel, was die Verbundenheit und Verbindung in einem geteilten Leben repräsentiert.
Das Ganze vermittelt ein Gefühl von Gleichgewicht, Nähe und Menschlichkeit, wobei jeder Charakter Teil einer kollektiven Geschichte ist, die das Alltägliche feiert. Das Werk lädt dazu ein, innezuhalten, die Schönheit dieser kleinen Momente zu erkennen, die, scheinbar unwichtig, die Erinnerung des Lebens bilden.
Getreu ihrer naiven Sprache verzichtet die Autorin auf eine strikte Realismus-Reflexion und öffnet damit Raum für eine leuchtende Darstellung, mit lebendigen Farben und dem Fehlen scharf abgezeichneter Schatten, wodurch eine gefühl der schwebenden Zeit entsteht. Die Szene gehört nicht zu einem bestimmten Augenblick, sondern zu all denen ähnlichen Momenten, die sich wiederholen und doch nie ganz gleich sind.
Das Werk gehört zur gegenwärtigen figurativen Kunst, mit einem persönlichen naiven Stil, der das alltägliche Leben, menschliche Beziehungen und die Poesie, die im Einfachen wohnt, wertschätzt.
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Technische Informationen
Künstlerin: Esther Cela
Nationalität: Spanisch
Jahr der Geburt: 1974
Jahr der Umsetzung: 2026
Stil: Gegenwart – Naïf
Technik: Acryl auf Leinwand
Materialien: Hochwertige Acrylfarben und Acrylmarker für Details
Werk: Unikatum
Unterschrift: Von Hand signiert auf der Vorderseite der Leinwand
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Maße
Maße des Gemäldes: 93 × 73 cm
Gesamtmaße der Leinwand: ca. 103 × 84 cm
(Inklusive Randfreiheiten für eine einfache Rahmung)
Rahmen: Nicht enthalten
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Versand
Das Werk wird gerollt versandt, ordnungsgemäß geschützt und verpackt in einem starren Kartonrohr, durch ein anerkanntes internationales Transportunternehmen. Der Versand erfolgt mit Sendungsverfolgungsnummer. Versand in europäische Länder, einschließlich Großbritannien, möglich. Versand außerhalb Europas wird aufgrund der Werkgröße und der Transportbedingungen nicht durchgeführt. Etwaige Steuern oder Zollgebühren, die im Bestimmungsland anfallen könnten, gehen zu Lasten des Käufers.
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Hinweis: Die Farben können leichte Abweichungen zu den gezeigten Bildern auf Grund unterschiedlicher Monitorkalibrierungen aufweisen.
Nachmittag der alltäglichen Begegnungen
Beschreibung des Werks
Originalwerk im naiven, zeitgenössischen Stil, das eine alltägliche Szene in einer urbanen Umgebung darstellt, in der Architektur und soziales Leben sich zu einer Atmosphäre von Ruhe und Gelassenheit verweben. Die Komposition fängt einen Nachmittag ein, in dem das Licht sanft jede Ecke umhüllt und den Moment entstehen lässt, in dem der Tag gemächlich voranschreitet und das Leben sich auf natürliche Weise entfaltet.
Die Szene baut eine kollektive Erzählung aus mehreren Gesten und Situationen, die im gleichen Raum koexistieren: Eine junge Frau geht entschlossen zu ihrem Ziel, einerseits distanziert und doch verbunden mit allem um sie herum; mehrere Menschen teilen sich eine Tasse Kaffee, während sie sich auf den neuesten Stand bringen und Gespräche führen, die Teil ihrer Alltäglichkeit sind; aus den Fenstern beobachten einige Figuren schweigend, als wollten sie diese flüchtigen Augenblicke festhalten, die, obwohl einfach, schon zu einem Tag gehören, der sich nicht wiederholen wird.
Auf der Straße unterhalten sich Mütter, während ihre Kinder spielen, ahnungslos gegenüber dem Lauf der Zeit; hervorgehoben wird die Gestalt des Kindes auf dem Fahrrad, Sinnbild von Bewegung und Freiheit der Kindheit, ebenso wie die Präsenz einer Frau, die den Kinderwagen ihres Babys schiebt, noch immer von der Aufregung einer frischen Mutterschaft erfüllt. Im Zentrum der Komposition teilt ein Paar einen Moment der Intimität mitten im leisen Trubel, was die Verbundenheit und Verbindung in einem geteilten Leben repräsentiert.
Das Ganze vermittelt ein Gefühl von Gleichgewicht, Nähe und Menschlichkeit, wobei jeder Charakter Teil einer kollektiven Geschichte ist, die das Alltägliche feiert. Das Werk lädt dazu ein, innezuhalten, die Schönheit dieser kleinen Momente zu erkennen, die, scheinbar unwichtig, die Erinnerung des Lebens bilden.
Getreu ihrer naiven Sprache verzichtet die Autorin auf eine strikte Realismus-Reflexion und öffnet damit Raum für eine leuchtende Darstellung, mit lebendigen Farben und dem Fehlen scharf abgezeichneter Schatten, wodurch eine gefühl der schwebenden Zeit entsteht. Die Szene gehört nicht zu einem bestimmten Augenblick, sondern zu all denen ähnlichen Momenten, die sich wiederholen und doch nie ganz gleich sind.
Das Werk gehört zur gegenwärtigen figurativen Kunst, mit einem persönlichen naiven Stil, der das alltägliche Leben, menschliche Beziehungen und die Poesie, die im Einfachen wohnt, wertschätzt.
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Technische Informationen
Künstlerin: Esther Cela
Nationalität: Spanisch
Jahr der Geburt: 1974
Jahr der Umsetzung: 2026
Stil: Gegenwart – Naïf
Technik: Acryl auf Leinwand
Materialien: Hochwertige Acrylfarben und Acrylmarker für Details
Werk: Unikatum
Unterschrift: Von Hand signiert auf der Vorderseite der Leinwand
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Maße
Maße des Gemäldes: 93 × 73 cm
Gesamtmaße der Leinwand: ca. 103 × 84 cm
(Inklusive Randfreiheiten für eine einfache Rahmung)
Rahmen: Nicht enthalten
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Versand
Das Werk wird gerollt versandt, ordnungsgemäß geschützt und verpackt in einem starren Kartonrohr, durch ein anerkanntes internationales Transportunternehmen. Der Versand erfolgt mit Sendungsverfolgungsnummer. Versand in europäische Länder, einschließlich Großbritannien, möglich. Versand außerhalb Europas wird aufgrund der Werkgröße und der Transportbedingungen nicht durchgeführt. Etwaige Steuern oder Zollgebühren, die im Bestimmungsland anfallen könnten, gehen zu Lasten des Käufers.
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Hinweis: Die Farben können leichte Abweichungen zu den gezeigten Bildern auf Grund unterschiedlicher Monitorkalibrierungen aufweisen.
