LO VERMI LORENZO - UNA GIORNATA TRA LUCE E COLORE






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Lorenzo Lo Vermi präsentiert ein originales Ölgemälde mit dem Titel UNA GIORNATA TRA LUCE E COLORE, ein Stillleben von 120 × 90 cm in Grün, Rot und Blau, handsigniert, Jahr 2022, in exzellentem Zustand, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der Ausbildungs- und persönliche Weg
Von Schulskizzen bis zur Reifeprüfung: Sein Talent zeigt sich früh zwischen den Schulbänken des Gymnasiums, wo er ländliche sizilianische Landschaften und Ruinen zeichnete. Doch seine volle Selbstverwirklichung als Künstler erfolgt im Erwachsenenalter, wenn er es schafft, die Malerei mit den Verantwortlichkeiten als Vater von drei Kindern und Arbeitnehmer zu vereinbaren.
Die Verbindung zu Canicattì: Seine Kindheit im Sizilien der 60er Jahre ist maßgeblich. In einem einfachen Lebensumfeld hat die Beobachtung der Auslagen der Konditoreien und der landwirtschaftlichen Ernten in ihm ein "infantiles Verlangen nach Überfluss" geweckt, das heute auf der Leinwand explodiert.
2. Details zur Technik und zum Stil
Hyperrealismus als "Besitz": Die Kritik hebt hervor, dass die Großartigkeit seiner Leinwände und die minutöse Präzision der Farbpalette nicht nur Virtuosität sind. Es gibt eine psychologische Komponente: Das Malen des Objekts mit solch Realismus simuliert den "Besitz" desselben und erlaubt der Seele, dessen Eigentum zu genießen.
Wiederkehrende Motive: Seine Werke sind Feierlichkeiten von Essen und Natur: "überquellende Kirschen", "große Traubenbüschel", "voll gefüllte Schalen mit Bonbons" und Blumen, die zu "Licht explodieren" scheinen.
Die Zuschauererfahrung: Das Betrachten seiner Gemälde wird als sinnliche Erfahrung von "Sättigung" beschrieben. Die Ölfarben verschmelzen mit dem Verlangen und schaffen eine Atmosphäre, die an das Licht und die Wärme Siziliens erinnert.
3. Ausführliche Ausstellungschronologie
Aus den Bildern gehen wesentliche Stationen hervor, die ein constants Wachstum zeigen:
Debüt und die 2000er Jahre: Beginnt mit Ausstellungen wie "Jenseits der Realität" (2004) in Cerreto Laziale und Gruppenausstellungen in Piemont.
Die Konsolidierung (2010-2019):
2011: Teilnahme an der 54. Biennale von Venedig (Sala Nervi, Turin) kuratiert von Vittorio Sgarbi.
2015-2016: Ausstellung "Hyperrealismus und Realität" in Mailand mit Giorgio Grasso.
2018: Ausstellung in Lucca (Palazzo Pfanner) mit "Contemporary Still Life".
2019: Suche nach verlorenen Geschmackserlebnissen in Canicattì, eine Rückkehr zu den Ursprüngen.
Die jüngste und künftige Tätigkeit (2020-2025):
2021: Teilnahme am Projekt zur "Göttliche Komödie" in Mailand.
2022: Ausstellungen in Canicattì, Cambiano und Collegno.
2023: "Beyond the Real" in Venaria Reale.
2025: Bereits geplante wichtige Auftritte in Vinovo ("Realistico") und bei der 60. Biennale von Venedig (kuratieren von Giorgio Grasso).
4. Publikationen und Kataloge
Das Werk von Lo Vermi ist in verschiedenen thematischen Katalogen dokumentiert, die seine Poetik widerspiegeln:
Traces without a guiding thread (Racalmuto, 2013).
The Refulgent Art (Afrodite-Preis, 2013).
Der Stand der Kunst zur Zeit der 59. Biennale von Venedig (2019).
Fondazione Salonia Magazine (2020).
Zusammenfassend ist Lorenzo Lo Vermi nicht nur ein Stilllebenmaler, sondern ein Künstler, der Hyperrealismus als Brücke zwischen den Erinnerungen an ein strenges Sizilien und dem Wunsch nach einem erfüllten, farbenfrohen und großzügigen Leben nutzt.
Der Ausbildungs- und persönliche Weg
Von Schulskizzen bis zur Reifeprüfung: Sein Talent zeigt sich früh zwischen den Schulbänken des Gymnasiums, wo er ländliche sizilianische Landschaften und Ruinen zeichnete. Doch seine volle Selbstverwirklichung als Künstler erfolgt im Erwachsenenalter, wenn er es schafft, die Malerei mit den Verantwortlichkeiten als Vater von drei Kindern und Arbeitnehmer zu vereinbaren.
Die Verbindung zu Canicattì: Seine Kindheit im Sizilien der 60er Jahre ist maßgeblich. In einem einfachen Lebensumfeld hat die Beobachtung der Auslagen der Konditoreien und der landwirtschaftlichen Ernten in ihm ein "infantiles Verlangen nach Überfluss" geweckt, das heute auf der Leinwand explodiert.
2. Details zur Technik und zum Stil
Hyperrealismus als "Besitz": Die Kritik hebt hervor, dass die Großartigkeit seiner Leinwände und die minutöse Präzision der Farbpalette nicht nur Virtuosität sind. Es gibt eine psychologische Komponente: Das Malen des Objekts mit solch Realismus simuliert den "Besitz" desselben und erlaubt der Seele, dessen Eigentum zu genießen.
Wiederkehrende Motive: Seine Werke sind Feierlichkeiten von Essen und Natur: "überquellende Kirschen", "große Traubenbüschel", "voll gefüllte Schalen mit Bonbons" und Blumen, die zu "Licht explodieren" scheinen.
Die Zuschauererfahrung: Das Betrachten seiner Gemälde wird als sinnliche Erfahrung von "Sättigung" beschrieben. Die Ölfarben verschmelzen mit dem Verlangen und schaffen eine Atmosphäre, die an das Licht und die Wärme Siziliens erinnert.
3. Ausführliche Ausstellungschronologie
Aus den Bildern gehen wesentliche Stationen hervor, die ein constants Wachstum zeigen:
Debüt und die 2000er Jahre: Beginnt mit Ausstellungen wie "Jenseits der Realität" (2004) in Cerreto Laziale und Gruppenausstellungen in Piemont.
Die Konsolidierung (2010-2019):
2011: Teilnahme an der 54. Biennale von Venedig (Sala Nervi, Turin) kuratiert von Vittorio Sgarbi.
2015-2016: Ausstellung "Hyperrealismus und Realität" in Mailand mit Giorgio Grasso.
2018: Ausstellung in Lucca (Palazzo Pfanner) mit "Contemporary Still Life".
2019: Suche nach verlorenen Geschmackserlebnissen in Canicattì, eine Rückkehr zu den Ursprüngen.
Die jüngste und künftige Tätigkeit (2020-2025):
2021: Teilnahme am Projekt zur "Göttliche Komödie" in Mailand.
2022: Ausstellungen in Canicattì, Cambiano und Collegno.
2023: "Beyond the Real" in Venaria Reale.
2025: Bereits geplante wichtige Auftritte in Vinovo ("Realistico") und bei der 60. Biennale von Venedig (kuratieren von Giorgio Grasso).
4. Publikationen und Kataloge
Das Werk von Lo Vermi ist in verschiedenen thematischen Katalogen dokumentiert, die seine Poetik widerspiegeln:
Traces without a guiding thread (Racalmuto, 2013).
The Refulgent Art (Afrodite-Preis, 2013).
Der Stand der Kunst zur Zeit der 59. Biennale von Venedig (2019).
Fondazione Salonia Magazine (2020).
Zusammenfassend ist Lorenzo Lo Vermi nicht nur ein Stilllebenmaler, sondern ein Künstler, der Hyperrealismus als Brücke zwischen den Erinnerungen an ein strenges Sizilien und dem Wunsch nach einem erfüllten, farbenfrohen und großzügigen Leben nutzt.
