Südrhodesien (Britische Kolonie). George VI.. 1/2 Pence 1938 NGC MS64 (Ohne mindestpreis)





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1938 Südliches Rhodesien Halbpence, bewertet mit NGC MS64, zertifiziert von NGC, Gewicht 2,92 g, mit zentrales Loch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1938 British Southern Rhodesia King George IV 1/2 Pence Coin NGC MS64
Highlights:
1. Das zentrale Loch ist ein markantes Merkmal, das bei vielen modernen Münzen nicht üblich ist und sie in Sammlungen hervorhebt. Es reflektiert auch praktische koloniale Anpassungen für Tragbarkeit und Fälschungssicherheit.
2. Es repräsentiert eine Übergangsperiode in der afrikanischen Geschichte unter britischer Herrschaft und bietet Bildungswert für Sammler, die sich für Imperialismus interessieren, mit Potenzial für Wertsteigerung, wenn das Interesse an rhodesischen Artefakten zunimmt.
3. In diesem NGC MS64-Grad behält die Münze hervorragenden Glanz und minimalen Verschleiß, was visuell ansprechender ist und eine stabilere Wertentwicklung bietet als niedrig gradierte Exemplare.
Münzgeschichte:
Süd-Rhodesien (heute Teil von Sambia?) Korrektur: Nein, Süd-Rhodesien ist heute Teil Simbabwe) war eine britische Kolonie in Afrika und verwendete von 1932 bis 1955 das Pfund-Währungssystem. Diese 1/2-Penny-Münze wurde während der Regierungszeit von König Georg VI. (1936-1952) geprägt und von der Royal Mint in London hergestellt. Das Design spiegelt den britischen kolonialen Einfluss wider: Die Vorderseite zeigt eine gekrönte Blume rund um ein zentrales rundes Loch, beschriftet mit „GEORGE VI KING EMPEROR“; die Rückseite zeigt „SOUTHERN RHODESIA HALF PENNY“ und das Jahr 1938, mit einem Loch in der Mitte, um eine einfache Unterscheidung und Tragbarkeit zu ermöglichen.
Das Währungssystem wurde am 1. Januar 1973 demonetisiert und durch die lokale Währung Simbabwes ersetzt. Diese Münze bezeugt die wirtschaftliche und politische Geschichte des britischen Kolonialismus in Afrika und symbolisiert das Zeitalter imperialer Expansion und kolonialer Herrschaft.
Als koloniale Münze liegt ihr Wert in der historischen Bedeutung, ideal für Sammler afrikanischer Währungen oder britischer kolonialer Serien.
Der Verkäufer stellt sich vor
1938 British Southern Rhodesia King George IV 1/2 Pence Coin NGC MS64
Highlights:
1. Das zentrale Loch ist ein markantes Merkmal, das bei vielen modernen Münzen nicht üblich ist und sie in Sammlungen hervorhebt. Es reflektiert auch praktische koloniale Anpassungen für Tragbarkeit und Fälschungssicherheit.
2. Es repräsentiert eine Übergangsperiode in der afrikanischen Geschichte unter britischer Herrschaft und bietet Bildungswert für Sammler, die sich für Imperialismus interessieren, mit Potenzial für Wertsteigerung, wenn das Interesse an rhodesischen Artefakten zunimmt.
3. In diesem NGC MS64-Grad behält die Münze hervorragenden Glanz und minimalen Verschleiß, was visuell ansprechender ist und eine stabilere Wertentwicklung bietet als niedrig gradierte Exemplare.
Münzgeschichte:
Süd-Rhodesien (heute Teil von Sambia?) Korrektur: Nein, Süd-Rhodesien ist heute Teil Simbabwe) war eine britische Kolonie in Afrika und verwendete von 1932 bis 1955 das Pfund-Währungssystem. Diese 1/2-Penny-Münze wurde während der Regierungszeit von König Georg VI. (1936-1952) geprägt und von der Royal Mint in London hergestellt. Das Design spiegelt den britischen kolonialen Einfluss wider: Die Vorderseite zeigt eine gekrönte Blume rund um ein zentrales rundes Loch, beschriftet mit „GEORGE VI KING EMPEROR“; die Rückseite zeigt „SOUTHERN RHODESIA HALF PENNY“ und das Jahr 1938, mit einem Loch in der Mitte, um eine einfache Unterscheidung und Tragbarkeit zu ermöglichen.
Das Währungssystem wurde am 1. Januar 1973 demonetisiert und durch die lokale Währung Simbabwes ersetzt. Diese Münze bezeugt die wirtschaftliche und politische Geschichte des britischen Kolonialismus in Afrika und symbolisiert das Zeitalter imperialer Expansion und kolonialer Herrschaft.
Als koloniale Münze liegt ihr Wert in der historischen Bedeutung, ideal für Sammler afrikanischer Währungen oder britischer kolonialer Serien.

