Carina P. - "Blue Portal"





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Carina P., 'Blue Portal', ein Original-Acrylbild (100 cm hoch, 78,5 cm breit), handschriftlich signiert, 2026 in Portugal entstanden, abstrakt, nach 2020, direkt vom Künstler verkauft und in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Blue Portal“ erforscht die Idee von Übergang und Tiefe durch die Kraft von Farbe und Geste. Von lebhaften Blautönen und Türkis dominiert, weckt die Komposition das Empfinden von Wasser, Bewegung und unendlichem Raum. Eine kräftige vertikale dunkle Linie teilt das malerische Feld und fungiert als symbolische Schwelle zwischen zwei visuellen Welten. Auf der einen Seite erzeugen texturierte Schichten eine ruhige, zugleich geheimnisvolle Oberfläche; auf der anderen Seite deuten dynamische kreisförmige Gesten auf Energie und Transformation hin.
Das Gemälde lädt den Betrachter ein, sich eine Passage in eine unbekannte Dimension vorzustellen — ein abstraktes Portal, in dem sich Emotion, Bewegung und Farbe bündeln. Durch ausdrucksstarke Pinselführung und geschichtete Acryltexturen entsteht ein meditativer, doch kraftvoller visueller Eindruck, der sich je nach Perspektive des Betrachters verändert.
Künstlerinnenstatement:
Carina P, 1981, Portugal
Meine Arbeit erforscht die emotionale und atmosphärische Kraft von Farbe, Raum und Geste. Durch abstrakte Kompositionen suche ich Landschaften hervorzurufen, die zwischen Erinnerung und Vorstellung existieren — Orte, an denen Himmel, Wasser und Horizont ineinander übergehen.
In erster Linie arbeite ich mit Acryl auf Leinwand und baue geschichtete Oberflächen auf, die beruhigende Farbfelder mit expressiven Texturen und feinen Markierungen verbinden. Blautöne dominieren meine Gemälde häufig und spiegeln eine Faszination für Tiefe, Distanz und das stille Geheimnis offener Räume wider. Anstatt konkrete Orte abzubilden, deuten meine Gemälde Landschaften an, in die der Betrachter gedanklich und emotional eintauchen kann.
Der Horizont erscheint in meiner Arbeit oft als symbolisches Element. Er repräsentiert Übergang, Möglichkeiten und das Unbekannte — eine Einladung, über das Sichtbare hinauszublicken. Durch minimale Strukturen und atmosphärische Farbflächen strebe ich danach, contemplative Räume zu schaffen, in denen Stille und Bewegung koexistieren.
Letztendlich drehen sich meine Gemälde um Wahrnehmung und Reflexion. Sie ermutigen den Betrachter, innezuhalten, die Stille im Farbspiel zu erkunden und sich vorzustellen, was jenseits des Horizonts liegt.
„Blue Portal“ erforscht die Idee von Übergang und Tiefe durch die Kraft von Farbe und Geste. Von lebhaften Blautönen und Türkis dominiert, weckt die Komposition das Empfinden von Wasser, Bewegung und unendlichem Raum. Eine kräftige vertikale dunkle Linie teilt das malerische Feld und fungiert als symbolische Schwelle zwischen zwei visuellen Welten. Auf der einen Seite erzeugen texturierte Schichten eine ruhige, zugleich geheimnisvolle Oberfläche; auf der anderen Seite deuten dynamische kreisförmige Gesten auf Energie und Transformation hin.
Das Gemälde lädt den Betrachter ein, sich eine Passage in eine unbekannte Dimension vorzustellen — ein abstraktes Portal, in dem sich Emotion, Bewegung und Farbe bündeln. Durch ausdrucksstarke Pinselführung und geschichtete Acryltexturen entsteht ein meditativer, doch kraftvoller visueller Eindruck, der sich je nach Perspektive des Betrachters verändert.
Künstlerinnenstatement:
Carina P, 1981, Portugal
Meine Arbeit erforscht die emotionale und atmosphärische Kraft von Farbe, Raum und Geste. Durch abstrakte Kompositionen suche ich Landschaften hervorzurufen, die zwischen Erinnerung und Vorstellung existieren — Orte, an denen Himmel, Wasser und Horizont ineinander übergehen.
In erster Linie arbeite ich mit Acryl auf Leinwand und baue geschichtete Oberflächen auf, die beruhigende Farbfelder mit expressiven Texturen und feinen Markierungen verbinden. Blautöne dominieren meine Gemälde häufig und spiegeln eine Faszination für Tiefe, Distanz und das stille Geheimnis offener Räume wider. Anstatt konkrete Orte abzubilden, deuten meine Gemälde Landschaften an, in die der Betrachter gedanklich und emotional eintauchen kann.
Der Horizont erscheint in meiner Arbeit oft als symbolisches Element. Er repräsentiert Übergang, Möglichkeiten und das Unbekannte — eine Einladung, über das Sichtbare hinauszublicken. Durch minimale Strukturen und atmosphärische Farbflächen strebe ich danach, contemplative Räume zu schaffen, in denen Stille und Bewegung koexistieren.
Letztendlich drehen sich meine Gemälde um Wahrnehmung und Reflexion. Sie ermutigen den Betrachter, innezuhalten, die Stille im Farbspiel zu erkunden und sich vorzustellen, was jenseits des Horizonts liegt.

