Ionut Hazu - The Fragmented Self





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The Fragmented Self, ein Öl- und Acrylgemälde von Hazu Ionut, 100 × 80 cm, handunterzeichnet mit Echtheitszertifikat, in hervorragendem Zustand, mit Rahmen verkauft, Originalausgabe, geschaffen 2020 oder später, aus Rumänien, Porträt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
"The Fragmented Self" Öl und Acryl
100x80 cm (Das Kunstwerk wird von einem handschriftlich unterzeichneten Echtheitszertifikat begleitet.)
Das Kunstwerk zeigt eine einsame Figur vor einem flachen, neutral grauen Hintergrund. Das Auffälligste ist der Kontrast der Texturen:
The Eye: Eingebettet in den dicken Malgrund liegt ein einzelnes, sorgfältig gemaltes menschliches Auge. Es blickt den Betrachter direkt an, mit einer durchdringenden, lebensechten Klarheit, die eine beunruhigende "Unheimliche Leerstelle"-Wirkung erzeugt.
The Texture: Der Rest von Gesicht und Oberkörper besteht aus schweren, skulpturalen Farblagen. Wirbel aus Weiß, Schwarz, Rosa und Gelb wirken, als wären sie mit einem Spachtel in einem hastigen, emotionalen Zustand aufgetragen worden.
The Silhouette: Trotz des inneren Chaos der Pinselstriche bleibt die Kontur von Kopf und Schultern klar, wodurch dem Stück eine geerdete, porträtähnliche Struktur gegeben wird.
The Story: "The Fragmented Self"
Die Erzählung hinter diesem Werk wirkt wie eine Studie zur Identität im digitalen oder modernen Zeitalter.
Das eine, realistische Auge repräsentiert das "wahre" Selbst – das Bewusstsein, das konstant bleibt. Doch alles um es herum schmilzt oder wird neu konstruiert. Die dicken Farbschichten deuten Masken an, die wir tragen, oder das "Rauschen" des modernen Lebens – Erwartungen, Trauma und digitale Personas – die schließlich unsere Merkmale vernebeln.
Es erzählt die Geschichte einer Person, die sich sichtbar machen will, während ihre physische und emotionale Identität zu zerfallen scheint. Die rosa und gelben Lichtblitze könnten kurze Momente der Freude oder Verwundbarkeit darstellen, während die dunklen und hellen Flächen eine Auseinandersetzung mit inneren Schatten andeuten.
Es ist kein Porträt des Gesichts einer Person, sondern ein Porträt des inneren Zustands eines Menschen. Es fordert den Betrachter auf: Wie viel von "dir" bleibt unter den Schichten, die du zum Überleben aufgebaut hast?
Über den Künstler:
Hazu Ionut ist ein autodidaktischer Maler, geboren in Bacau, Rumänien. Von Kleinauf fühlte er sich zur bildenden Kunst hingezogen, doch ohne Mentor an seiner Seite griff er zur Malspur und begann zu malen. Er hat immer noch keinen konkreten Stil, weshalb man in seinem Portfolio Werke von Porträts bis hin zu figuraler Kunst und Stillleben findet. Viele seiner Kunstwerke sind in verschiedenen Katalogen für Kunstliebhaber erschienen.
Erscheint in Publikationen mit Interviews wie Mutual art, Pice Gallery, Artit.
"The Fragmented Self" Öl und Acryl
100x80 cm (Das Kunstwerk wird von einem handschriftlich unterzeichneten Echtheitszertifikat begleitet.)
Das Kunstwerk zeigt eine einsame Figur vor einem flachen, neutral grauen Hintergrund. Das Auffälligste ist der Kontrast der Texturen:
The Eye: Eingebettet in den dicken Malgrund liegt ein einzelnes, sorgfältig gemaltes menschliches Auge. Es blickt den Betrachter direkt an, mit einer durchdringenden, lebensechten Klarheit, die eine beunruhigende "Unheimliche Leerstelle"-Wirkung erzeugt.
The Texture: Der Rest von Gesicht und Oberkörper besteht aus schweren, skulpturalen Farblagen. Wirbel aus Weiß, Schwarz, Rosa und Gelb wirken, als wären sie mit einem Spachtel in einem hastigen, emotionalen Zustand aufgetragen worden.
The Silhouette: Trotz des inneren Chaos der Pinselstriche bleibt die Kontur von Kopf und Schultern klar, wodurch dem Stück eine geerdete, porträtähnliche Struktur gegeben wird.
The Story: "The Fragmented Self"
Die Erzählung hinter diesem Werk wirkt wie eine Studie zur Identität im digitalen oder modernen Zeitalter.
Das eine, realistische Auge repräsentiert das "wahre" Selbst – das Bewusstsein, das konstant bleibt. Doch alles um es herum schmilzt oder wird neu konstruiert. Die dicken Farbschichten deuten Masken an, die wir tragen, oder das "Rauschen" des modernen Lebens – Erwartungen, Trauma und digitale Personas – die schließlich unsere Merkmale vernebeln.
Es erzählt die Geschichte einer Person, die sich sichtbar machen will, während ihre physische und emotionale Identität zu zerfallen scheint. Die rosa und gelben Lichtblitze könnten kurze Momente der Freude oder Verwundbarkeit darstellen, während die dunklen und hellen Flächen eine Auseinandersetzung mit inneren Schatten andeuten.
Es ist kein Porträt des Gesichts einer Person, sondern ein Porträt des inneren Zustands eines Menschen. Es fordert den Betrachter auf: Wie viel von "dir" bleibt unter den Schichten, die du zum Überleben aufgebaut hast?
Über den Künstler:
Hazu Ionut ist ein autodidaktischer Maler, geboren in Bacau, Rumänien. Von Kleinauf fühlte er sich zur bildenden Kunst hingezogen, doch ohne Mentor an seiner Seite griff er zur Malspur und begann zu malen. Er hat immer noch keinen konkreten Stil, weshalb man in seinem Portfolio Werke von Porträts bis hin zu figuraler Kunst und Stillleben findet. Viele seiner Kunstwerke sind in verschiedenen Katalogen für Kunstliebhaber erschienen.
Erscheint in Publikationen mit Interviews wie Mutual art, Pice Gallery, Artit.

