Schubladenkommode - mit Intarsien ''Cabinet Art'' (um 1780) - Knochen, gefärbtes Holz






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Antike Kommode aus Südeuropa, ca. 1750–1800, aus geöltem Walnussholz mit Knochenintarsien und kontrastierenden Einlagen, drei Schubladen, feine Marquetage, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Außergewöhnliche Kommode, hergestellt in Südeuropa oder in einer iberischen Kolonie (Portugal, Spanien oder einer ihrer Kolonialkontore in Asien, wie Goa für das Indo-Portugiesische oder die Philippinen/Macao für das Indo-Spanische). Im XVIII. Jahrhundert (um 1770–1790).
Ihre Tischlerei/Intarsienarbeit wird in der Art einer Sekretär- oder Cabinet-Intarsie ausgeführt: Äußerst feine Einlegearbeiten, präzise geometrische Muster (siebenstrahlige Sterne, Mondbögen, Kreise und ineinandergreifende Bordüren), handwerklich anspruchsvolle Ausführung, die an Kabinette des XVII.–XVIII. Jahrhunderts erinnert (oft verziert mit Elfenbein, edlem Holz und astronomischen oder dekorativen Motiven, inspiriert von indischen und iberischen Traditionen). Dieser Ansatz erhebt das Stück zum Cabinet-of-art-Status, einem Alltagsaufbewahrungsmöbel, aber mit dem luxuriösen Raffinement der Produktionen aus Goa oder den Philippinen.
Das Hauptholz ist massesives Walnussholz. Die Einlegearbeiten kombinieren Walnuss und Kirsche für die Bordüren und Kreise sowie Elfenbein für die Sterne mit sieben Strahlen, Bögen und zentrale Elemente. Diese Kombination Walnuss + eingebrachtes Kirschholz + Elfenbein ist äußerst ungewöhnlich und zeugt von einer innovativen Werkstatt oder einem besonderen Auftrag, der das Können der intarsierten Cabinets auf eine alltägliche Kommode überträgt.
Die Struktur ist rechteckig und schlicht, mit einer geraden Vorderfront, die drei übereinanderliegende Schübe trägt. Die obere Platte ist leicht gewellt, die vorderen Pfosten zeigen flache Zacken mit linearen Einlegungen und die Seiten sind knaufseitig.
Die Verzierung betont Sterne zentriert an den Schlössern, abwechselnde Mosaikbordüren, Bögen und ein Blumenmotiv unten an der Front. Die Einlegearbeit ist präzise und vollständig von Hand gefertigt und bietet subtile Kontraste zwischen dem rötlich-braunen Kirschholz, dem dunklen Walnub und dem Weißen des Elfenbeins.
Das Möbel verfügt über 3 Schlösser aus Schmiedeeisen des XVIII. Jahrhunderts.
Der Zustand ist altersentsprechend sehr gut: Die Antik-Patina ist authentisch, mit natürlichem Verschleiß an Kanten und Platte, einige Kratzer und Farbtonabweichungen, die eine jahrhundertelange Nutzung belegen. Die Einlegearbeiten sind gut erhalten, ohne Verlust.
Die Schübe laufen einwandfrei.
Seltenes Sammlerstück, diese Kommode verbindet europäische Identität mit einer Cabinet-Intarsienarbeit in kolonialem Stil, mit ungewöhnlichen Materialien, einzigartiges Exemplar auf dem Markt.
Aufgrund der Maße wird dieses Möbelstück per Brenger-Transport verschickt (Belgien/Niederlande) oder per FedEx in andere Länder.
Eine Abholung kostenlos bei mir zu Hause ist selbstverständlich möglich.
Außergewöhnliche Kommode, hergestellt in Südeuropa oder in einer iberischen Kolonie (Portugal, Spanien oder einer ihrer Kolonialkontore in Asien, wie Goa für das Indo-Portugiesische oder die Philippinen/Macao für das Indo-Spanische). Im XVIII. Jahrhundert (um 1770–1790).
Ihre Tischlerei/Intarsienarbeit wird in der Art einer Sekretär- oder Cabinet-Intarsie ausgeführt: Äußerst feine Einlegearbeiten, präzise geometrische Muster (siebenstrahlige Sterne, Mondbögen, Kreise und ineinandergreifende Bordüren), handwerklich anspruchsvolle Ausführung, die an Kabinette des XVII.–XVIII. Jahrhunderts erinnert (oft verziert mit Elfenbein, edlem Holz und astronomischen oder dekorativen Motiven, inspiriert von indischen und iberischen Traditionen). Dieser Ansatz erhebt das Stück zum Cabinet-of-art-Status, einem Alltagsaufbewahrungsmöbel, aber mit dem luxuriösen Raffinement der Produktionen aus Goa oder den Philippinen.
Das Hauptholz ist massesives Walnussholz. Die Einlegearbeiten kombinieren Walnuss und Kirsche für die Bordüren und Kreise sowie Elfenbein für die Sterne mit sieben Strahlen, Bögen und zentrale Elemente. Diese Kombination Walnuss + eingebrachtes Kirschholz + Elfenbein ist äußerst ungewöhnlich und zeugt von einer innovativen Werkstatt oder einem besonderen Auftrag, der das Können der intarsierten Cabinets auf eine alltägliche Kommode überträgt.
Die Struktur ist rechteckig und schlicht, mit einer geraden Vorderfront, die drei übereinanderliegende Schübe trägt. Die obere Platte ist leicht gewellt, die vorderen Pfosten zeigen flache Zacken mit linearen Einlegungen und die Seiten sind knaufseitig.
Die Verzierung betont Sterne zentriert an den Schlössern, abwechselnde Mosaikbordüren, Bögen und ein Blumenmotiv unten an der Front. Die Einlegearbeit ist präzise und vollständig von Hand gefertigt und bietet subtile Kontraste zwischen dem rötlich-braunen Kirschholz, dem dunklen Walnub und dem Weißen des Elfenbeins.
Das Möbel verfügt über 3 Schlösser aus Schmiedeeisen des XVIII. Jahrhunderts.
Der Zustand ist altersentsprechend sehr gut: Die Antik-Patina ist authentisch, mit natürlichem Verschleiß an Kanten und Platte, einige Kratzer und Farbtonabweichungen, die eine jahrhundertelange Nutzung belegen. Die Einlegearbeiten sind gut erhalten, ohne Verlust.
Die Schübe laufen einwandfrei.
Seltenes Sammlerstück, diese Kommode verbindet europäische Identität mit einer Cabinet-Intarsienarbeit in kolonialem Stil, mit ungewöhnlichen Materialien, einzigartiges Exemplar auf dem Markt.
Aufgrund der Maße wird dieses Möbelstück per Brenger-Transport verschickt (Belgien/Niederlande) oder per FedEx in andere Länder.
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