Britisch-Indien. Victoria. 1 Rupee 1862 (4 Dots) PCGS MS61 (Ohne mindestpreis)





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1862 Victoria Kronenkopf 1 Rupie Silbermünze aus Britisch-Indien, Gewicht 11,66 g, von PCGS MS61 bewertet als 4 Dots-Variante.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1862 (C oder B) Britisch-Indien Königin Victoria Krone Kopf 1 Rupie Silbermünze (4 Punkte) (PCGS MS61)
Highlights:
1. Die Marktnachfrage ist unter britischen Münzsammlern stabil, angetrieben durch den erschwinglichen Einstiegspreis und die Victoria-Nostalgie.
2. Eine klassische Münze unter den Silbermünzen der Viktorianischen Ära, vermittelt ein zusätzliches Gefühl imperialer Wandelbarkeit und macht sie sammelnswert.
3. Die 4-Punkte-Variante als spezifische Abwandlung hatte eine extrem geringe Auflage, und ein außergewöhnlich hochwertiges Exemplar zeigt einen ausgeprägten reflektierenden Glanz, was sie zu einer wirklich seltenen und wertvollen Münze macht.
Münzen-Geschichte:
Diese 1862 Victoria 1 Rupie Silbermünze ist ein wichtiges Symbol des frühen Britischen Raj in Indien. Nach dem indischen Aufstand von 1857 (Sepoy-Aufstand) wurde die East India Company aufgelöst und die britische Krone übernahm offiziell Indien im Jahr 1858, worin Königin Victoria zur Herrscherin wurde. Die Herausgabe dieser Münze erfolgte während dieser Übergangszeit. Der Vorderseite zeigt eine gekrönte Büste Königin Victorias, umgeben von der Inschrift „VICTORIA QUEEN“, die britische imperiale Autorität symbolisiert.
Die 4-Punkte-Variante gilt als äußerst selten, insbesondere Untervarianten mit zusätzlichen Merkmalen. Es wird geschätzt, dass sie nur einen kleinen Teil der Gesamtproduktion ausmacht, möglicherweise nur Tausende Stücke, hauptsächlich im Bombay-Mint (B) hergestellt, mit einigen in Calcutta (C). Diese Punktunterschiede rühren von feinen Anpassungen in den Prägewerken her, möglicherweise um verschiedene Chargen oder Prägeversuche zu unterscheiden, und spiegeln die technologischen Übergänge und Herausforderungen in der Münzherstellung der Kolonialzeit wider, was für das Verständnis der wirtschaftlichen Integration Britisch-Indiens in der Mitte des 19. Jahrhunderts entscheidend ist.
Insgesamt hat die 4-Punkte-Variante als Repräsentantin kolonialer Münzen einen hohen Sammelwert. Sie trägt nicht nur den Abdruck britischer Herrschaft in Indien, sondern spiegelt auch Währungsreformen und die handwerkliche Detailkunst der damaligen Zeit wider. Als Eckpfeiler der britisch-indischen Münzserie zieht sie Historik-Interessierte und Numismatiker an, bietet Einblicke in die Periode Britisch-Indien, mit stetig wachsender Marktnachfrage, insbesondere in asiatischen und westlichen Sammlerkreisen.
Der Verkäufer stellt sich vor
1862 (C oder B) Britisch-Indien Königin Victoria Krone Kopf 1 Rupie Silbermünze (4 Punkte) (PCGS MS61)
Highlights:
1. Die Marktnachfrage ist unter britischen Münzsammlern stabil, angetrieben durch den erschwinglichen Einstiegspreis und die Victoria-Nostalgie.
2. Eine klassische Münze unter den Silbermünzen der Viktorianischen Ära, vermittelt ein zusätzliches Gefühl imperialer Wandelbarkeit und macht sie sammelnswert.
3. Die 4-Punkte-Variante als spezifische Abwandlung hatte eine extrem geringe Auflage, und ein außergewöhnlich hochwertiges Exemplar zeigt einen ausgeprägten reflektierenden Glanz, was sie zu einer wirklich seltenen und wertvollen Münze macht.
Münzen-Geschichte:
Diese 1862 Victoria 1 Rupie Silbermünze ist ein wichtiges Symbol des frühen Britischen Raj in Indien. Nach dem indischen Aufstand von 1857 (Sepoy-Aufstand) wurde die East India Company aufgelöst und die britische Krone übernahm offiziell Indien im Jahr 1858, worin Königin Victoria zur Herrscherin wurde. Die Herausgabe dieser Münze erfolgte während dieser Übergangszeit. Der Vorderseite zeigt eine gekrönte Büste Königin Victorias, umgeben von der Inschrift „VICTORIA QUEEN“, die britische imperiale Autorität symbolisiert.
Die 4-Punkte-Variante gilt als äußerst selten, insbesondere Untervarianten mit zusätzlichen Merkmalen. Es wird geschätzt, dass sie nur einen kleinen Teil der Gesamtproduktion ausmacht, möglicherweise nur Tausende Stücke, hauptsächlich im Bombay-Mint (B) hergestellt, mit einigen in Calcutta (C). Diese Punktunterschiede rühren von feinen Anpassungen in den Prägewerken her, möglicherweise um verschiedene Chargen oder Prägeversuche zu unterscheiden, und spiegeln die technologischen Übergänge und Herausforderungen in der Münzherstellung der Kolonialzeit wider, was für das Verständnis der wirtschaftlichen Integration Britisch-Indiens in der Mitte des 19. Jahrhunderts entscheidend ist.
Insgesamt hat die 4-Punkte-Variante als Repräsentantin kolonialer Münzen einen hohen Sammelwert. Sie trägt nicht nur den Abdruck britischer Herrschaft in Indien, sondern spiegelt auch Währungsreformen und die handwerkliche Detailkunst der damaligen Zeit wider. Als Eckpfeiler der britisch-indischen Münzserie zieht sie Historik-Interessierte und Numismatiker an, bietet Einblicke in die Periode Britisch-Indien, mit stetig wachsender Marktnachfrage, insbesondere in asiatischen und westlichen Sammlerkreisen.

