Montanaro - Banana Bot

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Nathalia Oliveira
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Banana Bot ist ein originales, zeitgenössisches Mixed-Media-Kunstwerk von Montanaro aus dem Jahr 2026, 32 × 25 cm, Acrylmalerei und elektronische Bauteile, handsigniert, verkauft mit Rahmen.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

In einer Epoche, die von geplante Obsoleszenz und digitaler Abhängigkeit dominiert wird, stürmt Montanaro auf die Bühne mit „BANANA BOT“, einem Werk, das zugleich ein Ruf nach Freiheit und ein anspruchsvolles citazionistisches Spiel ist.

Das Werk präsentiert sich als kühner Assemblage. Innerhalb eines fluoreszierend rosa Rahmens, der den Aktionsraum wie einen elektrischen Ring abgrenzt, erleben wir eine wahre „technologische Geburt“. Eine Banane, Pop-Icon par excellence, ist nicht mehr bloß ein leeres Objekt oder eine zu verzehrende Frucht, sondern eine organische Entität, die das kalte Brustwerk der gedruckten Schaltkreise zerreißt.

Die elektronischen Komponenten — Kondensatoren, Widerstände und Motherboards — sind hier keine funktionalen Elemente, sondern stehen für die Siliziumketten, aus denen der „Frucht“ zu entkommen versucht. Die farbigen Kabel, die wie Adern und arterielle synthetische Gefäße hervortreten, deuten auf eine laufende Evolution hin: Die Banane flieht nicht nur, sie saugt die Technologie auf, um sich in etwas anderes zu verwandeln.

Der Titel „BANANA BOT“ ist ein semantischer Genialitätsschlag. Er ruft sofort die berühmte „Banana Boat Song“ von Harry Belafonte in Erinnerung und evoziert ein Bild von Mühsal, manueller Arbeit und menschlicher Würde. Doch Montanaro kehrt die Perspektive um: Wenn in dem Lied der Mann darauf wartete, dass der „Tallyman“ die Bananen zählt, um nach Hause zurückkehren zu können, so ist hier genau die Banane selbst, die gegen die binäre Zählung der Chips revoltieren.

Montanaro bestätigt sich als Künstlerin, die fähig ist, die Codes der Pop Art zu zerkauen, um sie in eine soziologische Reflexion zu spucken. Die Farbauswahl — das metallisch-magenta der Banane gegen das saure Grün der Platinen — schafft einen vibrierenden Kontrast, der das Auge fängt und es nicht mehr loslässt.

„BANANA BOT ist nicht nur ein Objekt zum Anschauen, es ist ein visuelles Kurzschluss.” Es erinnert uns daran, dass, so sehr die Technologie auch versuchen mag, uns einzusperren, das „organische“ und kreative Element immer einen Weg finden wird, die Hauptplatine zu durchbrechen.

Die Künstlerin schafft einen Dialog zwischen dem „Kalten“ und dem „Warmten“. Die grünen und braunen Platinen (die veraltete Hardware) repräsentieren eine rationale und flache Struktur. Im Gegensatz dazu explodiert die Banane — mit ihrer metallisch-magenta Farbe — dreidimensional, verleiht Volumen und eine fast fleischliche Glanz, die das Auge sofort anzieht.

Die Drähte sind nicht zufällig platziert; sie folgen einer anatomischen Logik. Sie scheinen „Muskeln“ zu sein, die die Struktur der Banane heben, und deuten auf eine Flucht- oder Erwachensbewegung. Es ist ein Einsatz der Verkabelung als dreidimensionales Design.

Die Wahl des rosa Fluor-Farbtons für den Rahmen ist nicht nur ästhetisch, sondern konzeptionell. Sie dient dazu, das Experiment des „Banana Bot“ zu isolieren, als wäre es eine Inkubator- oder Labor, in dem die Natur endlich die Oberhand über die Maschine gewinnt.

In einer Epoche, die von geplante Obsoleszenz und digitaler Abhängigkeit dominiert wird, stürmt Montanaro auf die Bühne mit „BANANA BOT“, einem Werk, das zugleich ein Ruf nach Freiheit und ein anspruchsvolles citazionistisches Spiel ist.

Das Werk präsentiert sich als kühner Assemblage. Innerhalb eines fluoreszierend rosa Rahmens, der den Aktionsraum wie einen elektrischen Ring abgrenzt, erleben wir eine wahre „technologische Geburt“. Eine Banane, Pop-Icon par excellence, ist nicht mehr bloß ein leeres Objekt oder eine zu verzehrende Frucht, sondern eine organische Entität, die das kalte Brustwerk der gedruckten Schaltkreise zerreißt.

Die elektronischen Komponenten — Kondensatoren, Widerstände und Motherboards — sind hier keine funktionalen Elemente, sondern stehen für die Siliziumketten, aus denen der „Frucht“ zu entkommen versucht. Die farbigen Kabel, die wie Adern und arterielle synthetische Gefäße hervortreten, deuten auf eine laufende Evolution hin: Die Banane flieht nicht nur, sie saugt die Technologie auf, um sich in etwas anderes zu verwandeln.

Der Titel „BANANA BOT“ ist ein semantischer Genialitätsschlag. Er ruft sofort die berühmte „Banana Boat Song“ von Harry Belafonte in Erinnerung und evoziert ein Bild von Mühsal, manueller Arbeit und menschlicher Würde. Doch Montanaro kehrt die Perspektive um: Wenn in dem Lied der Mann darauf wartete, dass der „Tallyman“ die Bananen zählt, um nach Hause zurückkehren zu können, so ist hier genau die Banane selbst, die gegen die binäre Zählung der Chips revoltieren.

Montanaro bestätigt sich als Künstlerin, die fähig ist, die Codes der Pop Art zu zerkauen, um sie in eine soziologische Reflexion zu spucken. Die Farbauswahl — das metallisch-magenta der Banane gegen das saure Grün der Platinen — schafft einen vibrierenden Kontrast, der das Auge fängt und es nicht mehr loslässt.

„BANANA BOT ist nicht nur ein Objekt zum Anschauen, es ist ein visuelles Kurzschluss.” Es erinnert uns daran, dass, so sehr die Technologie auch versuchen mag, uns einzusperren, das „organische“ und kreative Element immer einen Weg finden wird, die Hauptplatine zu durchbrechen.

Die Künstlerin schafft einen Dialog zwischen dem „Kalten“ und dem „Warmten“. Die grünen und braunen Platinen (die veraltete Hardware) repräsentieren eine rationale und flache Struktur. Im Gegensatz dazu explodiert die Banane — mit ihrer metallisch-magenta Farbe — dreidimensional, verleiht Volumen und eine fast fleischliche Glanz, die das Auge sofort anzieht.

Die Drähte sind nicht zufällig platziert; sie folgen einer anatomischen Logik. Sie scheinen „Muskeln“ zu sein, die die Struktur der Banane heben, und deuten auf eine Flucht- oder Erwachensbewegung. Es ist ein Einsatz der Verkabelung als dreidimensionales Design.

Die Wahl des rosa Fluor-Farbtons für den Rahmen ist nicht nur ästhetisch, sondern konzeptionell. Sie dient dazu, das Experiment des „Banana Bot“ zu isolieren, als wäre es eine Inkubator- oder Labor, in dem die Natur endlich die Oberhand über die Maschine gewinnt.

Details

Künstler
Montanaro
Auflage
Original
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Angeboten mit Rahmen
Ja
Titel des Kunstwerks
Banana Bot
Technik
Acrylmalerei, Mixed Media
Signatur
Handsigniert, Nicht signiert
Herkunftsland
Italien
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Farbe
Grün, Rosa, mehrfarbig
Höhe
32 cm
Breite
25 cm
Gewicht
2 kg
Darstellung/Thema
Popkultur
Stil
Zeitgenössisch
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
ItalienVerifiziert
13
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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