Tristan Mottier - Ancré






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung des Werks:
Im Vordergrund ruht eine dicke, gefrorene Mooring-Leine, vom Salz und der Zeit gezeichnet, auf einer abgewohnten Holzbrücke.
Jede Faser erzählt von Anstrengung, Erwartung, Widerstand.
Das Holz ist gesprungen, patiniert, rau, als sei es von Jahren Stürmen und Schweigen geglättet.
Gegenüber zieht ein altes Fischerboot, fest vertäut, den Eindruck, zwischen zwei Welten festzustehen.
Sein Rumpf trägt Spuren des rostigen Eisens, Stöße, wiederholte Reparaturen.
Ein warmes Licht dringt aus der Kajüte, ein zarter Kontrast zum mineralischen Kälte der schneebedeckten Berge, die die Szene umgeben.
Der Himmel ist schwer, fast unbeweglich.
Das Wasser ist dunkel, ruhig, zurückgehalten.
Nichts bewegt sich, und doch ist alles von innerer Spannung geladen.
Dieses Bild spricht nicht von Abreise, sondern von Wahl.
Den Verbleib.
Festverwurzelt zu sein.
Merkmale:
• Druck: Nur 30 Exemplare
• Abmessungen: 60 × 40 cm
• Werknr.: 72 53 67
• Fotografie nummeriert und handsigniert vom Künstler
• Künstler: Tristan Mottier
• Sorgsame Lieferung, Werk geschützt mit großer Sorgfalt
Wort des Künstlers:
Mich haben diese Boote schon immer fasziniert.
Von den rauen Seilen, den Taue, dem patinierten, rostigen Eisen.
Ich liebe das vom Zeitgeist gezeichnete Holz, die Materialien, die gelebt haben.
In diesen Orten liegt ein ganz eigener Geruch.
Eine Mischung aus Feuchtigkeit, warmem Holz, Metall, etwas wie der Geruch eines alten Autos, Sitze, Kunststoff, etwas Vertrautes und Beruhigendes.
Es sind raue Orte, manchmal feindlich.
Aber es gibt immer Menschen.
Hände, die gearbeitet, repariert, gewartet haben.
Diese Boote sind nicht schön im modernen Sinn.
Sie sind echt.
Und genau das ist es, wonach ich suche.
Tristan Mottier
Beschreibung des Werks:
Im Vordergrund ruht eine dicke, gefrorene Mooring-Leine, vom Salz und der Zeit gezeichnet, auf einer abgewohnten Holzbrücke.
Jede Faser erzählt von Anstrengung, Erwartung, Widerstand.
Das Holz ist gesprungen, patiniert, rau, als sei es von Jahren Stürmen und Schweigen geglättet.
Gegenüber zieht ein altes Fischerboot, fest vertäut, den Eindruck, zwischen zwei Welten festzustehen.
Sein Rumpf trägt Spuren des rostigen Eisens, Stöße, wiederholte Reparaturen.
Ein warmes Licht dringt aus der Kajüte, ein zarter Kontrast zum mineralischen Kälte der schneebedeckten Berge, die die Szene umgeben.
Der Himmel ist schwer, fast unbeweglich.
Das Wasser ist dunkel, ruhig, zurückgehalten.
Nichts bewegt sich, und doch ist alles von innerer Spannung geladen.
Dieses Bild spricht nicht von Abreise, sondern von Wahl.
Den Verbleib.
Festverwurzelt zu sein.
Merkmale:
• Druck: Nur 30 Exemplare
• Abmessungen: 60 × 40 cm
• Werknr.: 72 53 67
• Fotografie nummeriert und handsigniert vom Künstler
• Künstler: Tristan Mottier
• Sorgsame Lieferung, Werk geschützt mit großer Sorgfalt
Wort des Künstlers:
Mich haben diese Boote schon immer fasziniert.
Von den rauen Seilen, den Taue, dem patinierten, rostigen Eisen.
Ich liebe das vom Zeitgeist gezeichnete Holz, die Materialien, die gelebt haben.
In diesen Orten liegt ein ganz eigener Geruch.
Eine Mischung aus Feuchtigkeit, warmem Holz, Metall, etwas wie der Geruch eines alten Autos, Sitze, Kunststoff, etwas Vertrautes und Beruhigendes.
Es sind raue Orte, manchmal feindlich.
Aber es gibt immer Menschen.
Hände, die gearbeitet, repariert, gewartet haben.
Diese Boote sind nicht schön im modernen Sinn.
Sie sind echt.
Und genau das ist es, wonach ich suche.
Tristan Mottier
