Deutschland, Drittes Reich 2 Reichspfennig 1939(G) / MS62RB (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1939 G Deutschland 2 Reichspfennig Nazi Drittes Reich Swastika Kupfermünze NGC MS62RB
Highlights:
1. Als Relikt aus der Zeit des Dritten Reichs bietet sie greifbare Einblicke in Nazi-Propaganda und Wirtschaftspolitik und ist damit ein ausgezeichnetes Werkzeug zum Studium der WWII-Geschichte, ohne auf seltene Dokumente angewiesen zu sein.
2. Die Münze verfügt über eine brillante kupferrote Patina mit stark reflektierendem Glanz. Die Oberfläche weist nur geringe Kratzer auf. Obwohl sie als NGC MS62RB bewertet ist, wirkt das Exemplar dem Rating deutlich überlegen.
3. 1939 ist die niedrigste Jahresproduktion, etwa 1/8 der Berliner Ausgabe und etwa die Hälfte der Wiener. Das macht die G-Variante innerhalb der Serie relativ seltener.
Coin Story:
Die im Jahr 1938 mit dem Prägezeichen G versehene Zweireichspfennig-Münze des Dritten Reichs aus dem NS-Deutschland ist eine standardmäßige Umlaufmünze aus der NS-Zeit (1933–1945) und Teil des Reichsmark-Währungssystems.
Die Reichsmark wurde 1924 eingeführt, um die Papiermark zu ersetzen, die aufgrund der Nachkriegs-Hypoinflation zusammengebrochen war, und wurde bis zur Währungsreform von 1948 nach dem Krieg verwendet.
Das Münzdesign spiegelt die Propagandabestrebungen des Nazi-Regimes wider: Die Vorderseite zeigt den Reichsadler, der auf einer Swastika steht, ein Symbol für die Macht und Ideologie der NSDAP; die Rückseite zeigt die Nennwertangabe '2 Reichspfennig', das Jahr und Eichenzweige, wobei Eichenblätter Stärke und Beständigkeit in der deutschen Kultur repräsentieren. Die Swastika, als zentrales Symbol des NS-Regimes, wurde weit verbreitet auf Münzen, Flaggen und amtlichen Dokumenten verwendet, um die Legitimität Hitlers Regime und nationalistische Propaganda zu festigen.
Die 1939er Karlsruher Münze (Prägezeichen G) Version der Zweireichspfennig-Münze des Dritten Reichs weist einige bemerkenswerte Unterschiede innerhalb der Serie auf, hauptsächlich aufgrund der niedrigsten Auflage unter den 1939er Ausgaben und einer leicht höheren Sammelattraktivität.
Diese Münze wurde kurz vor dem Zweiten Weltkrieg geprägt (September 1939), als Deutschlands Wirtschaft sich in einer Phase der militarisierten Aufrüstung befand. Kupfer wurde für die Rüstungsproduktion verwendet, daher wurden die 2-Pfennig-Münzen von 1936–1940 aus Bronze gefertigt (statt später aus Zink), was auf Veränderungen in der Ressourcenverteilung vor dem Krieg hinweist.
Historisch gesehen bezeugte sie die Wirtschaftsmaßnahmen des NS-Regimes, einschließlich Zwangsarbeit und Ressourcenplünderung, und dient als Kriegsrelikt als Symbol für den Aufstieg und Fall des Dritten Reichs.
Der Verkäufer stellt sich vor
1939 G Deutschland 2 Reichspfennig Nazi Drittes Reich Swastika Kupfermünze NGC MS62RB
Highlights:
1. Als Relikt aus der Zeit des Dritten Reichs bietet sie greifbare Einblicke in Nazi-Propaganda und Wirtschaftspolitik und ist damit ein ausgezeichnetes Werkzeug zum Studium der WWII-Geschichte, ohne auf seltene Dokumente angewiesen zu sein.
2. Die Münze verfügt über eine brillante kupferrote Patina mit stark reflektierendem Glanz. Die Oberfläche weist nur geringe Kratzer auf. Obwohl sie als NGC MS62RB bewertet ist, wirkt das Exemplar dem Rating deutlich überlegen.
3. 1939 ist die niedrigste Jahresproduktion, etwa 1/8 der Berliner Ausgabe und etwa die Hälfte der Wiener. Das macht die G-Variante innerhalb der Serie relativ seltener.
Coin Story:
Die im Jahr 1938 mit dem Prägezeichen G versehene Zweireichspfennig-Münze des Dritten Reichs aus dem NS-Deutschland ist eine standardmäßige Umlaufmünze aus der NS-Zeit (1933–1945) und Teil des Reichsmark-Währungssystems.
Die Reichsmark wurde 1924 eingeführt, um die Papiermark zu ersetzen, die aufgrund der Nachkriegs-Hypoinflation zusammengebrochen war, und wurde bis zur Währungsreform von 1948 nach dem Krieg verwendet.
Das Münzdesign spiegelt die Propagandabestrebungen des Nazi-Regimes wider: Die Vorderseite zeigt den Reichsadler, der auf einer Swastika steht, ein Symbol für die Macht und Ideologie der NSDAP; die Rückseite zeigt die Nennwertangabe '2 Reichspfennig', das Jahr und Eichenzweige, wobei Eichenblätter Stärke und Beständigkeit in der deutschen Kultur repräsentieren. Die Swastika, als zentrales Symbol des NS-Regimes, wurde weit verbreitet auf Münzen, Flaggen und amtlichen Dokumenten verwendet, um die Legitimität Hitlers Regime und nationalistische Propaganda zu festigen.
Die 1939er Karlsruher Münze (Prägezeichen G) Version der Zweireichspfennig-Münze des Dritten Reichs weist einige bemerkenswerte Unterschiede innerhalb der Serie auf, hauptsächlich aufgrund der niedrigsten Auflage unter den 1939er Ausgaben und einer leicht höheren Sammelattraktivität.
Diese Münze wurde kurz vor dem Zweiten Weltkrieg geprägt (September 1939), als Deutschlands Wirtschaft sich in einer Phase der militarisierten Aufrüstung befand. Kupfer wurde für die Rüstungsproduktion verwendet, daher wurden die 2-Pfennig-Münzen von 1936–1940 aus Bronze gefertigt (statt später aus Zink), was auf Veränderungen in der Ressourcenverteilung vor dem Krieg hinweist.
Historisch gesehen bezeugte sie die Wirtschaftsmaßnahmen des NS-Regimes, einschließlich Zwangsarbeit und Ressourcenplünderung, und dient als Kriegsrelikt als Symbol für den Aufstieg und Fall des Dritten Reichs.

