Tristan Mottier - Veilleur de nuit






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
| 40 € | ||
|---|---|---|
| 38 € | ||
| 29 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 130109 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Description der Arbeit:
Der Leuchtturmwächter repräsentiert einen einsamen Leuchtturm, der sich einer kalten, unbezähmbaren See gegenüberstellt.
Der Himmel ist schwer, beladen mit dunklen Wolken, fast in Bewegung, während die Erde von Reif eingefroren eine enge Bahn zum Turm zieht. Die gefrorenen Gräser biegen sich im Wind, brechen aber nicht.
Am Fuße des Leuchtturms beleuchtet ein kleines Haus die Nacht schwach, erinnert an menschliche Gegenwart, bescheiden und zurückhaltend. Das Licht des Leuchtturms, warm und beständig, schneidet durch die Gewalt der Landschaft: es kämpft nicht, es wacht.
In diesem Bild spricht alles von stiller Widerstandsfähigkeit, Beständigkeit, übersäumnissvoller Einsamkeit.
Es ist kein Zufluchtsort vor der Welt, sondern ein fester Punkt, wenn alles wankt.
⸻
Technische Details
• Druck 60 × 40 cm
• Limitierte Auflage auf 30 Exemplare
• vorgestelltes Exemplar: 3 / 30
• Werknummer: T137982
• Fotografie nummeriert und von der Künstlerin/ dem Künstler signiert
Lieferung:
• Versendet in einem starren Röhrchen
• Sorgfältige Verpackung
• Schnelle und sichere Lieferung
Worte des Künstlers/der Künstlerin:
Seit langer Zeit habe ich diesen einfachen und radikalen Traum:
In einem Leuchtturm zu leben.
Allein der See gegenüberzustehen, fern vom Lärm, fern vom ständigen Rausch.
An dieses Weltbild zu denken, das sich ereignet, das konsumiert, das vergleicht, das sich abmüht …
und dort zu bleiben, unbeweglich.
Ich stelle mir vor, unten am Leuchtturm zu stehen, mit meinem Angelfischzeug, einem kleinen Boot,\jmorgens jeden Tag hinaus aufs Meer zu fahren, zurückzukehren, von Wenigem zu leben, aber genau zu leben.
Auf eine ehrenhafte Weise zu überleben.
Der Leuchtturmwächter ist diese innere Haltung:
Nicht wütend vor der Welt zu fliehen,
sondern durch Klarheit von ihr Abstand zu nehmen.
Aufrecht bleiben.
Wachen.
Und den Sturm vorbeiziehen lassen.
Description der Arbeit:
Der Leuchtturmwächter repräsentiert einen einsamen Leuchtturm, der sich einer kalten, unbezähmbaren See gegenüberstellt.
Der Himmel ist schwer, beladen mit dunklen Wolken, fast in Bewegung, während die Erde von Reif eingefroren eine enge Bahn zum Turm zieht. Die gefrorenen Gräser biegen sich im Wind, brechen aber nicht.
Am Fuße des Leuchtturms beleuchtet ein kleines Haus die Nacht schwach, erinnert an menschliche Gegenwart, bescheiden und zurückhaltend. Das Licht des Leuchtturms, warm und beständig, schneidet durch die Gewalt der Landschaft: es kämpft nicht, es wacht.
In diesem Bild spricht alles von stiller Widerstandsfähigkeit, Beständigkeit, übersäumnissvoller Einsamkeit.
Es ist kein Zufluchtsort vor der Welt, sondern ein fester Punkt, wenn alles wankt.
⸻
Technische Details
• Druck 60 × 40 cm
• Limitierte Auflage auf 30 Exemplare
• vorgestelltes Exemplar: 3 / 30
• Werknummer: T137982
• Fotografie nummeriert und von der Künstlerin/ dem Künstler signiert
Lieferung:
• Versendet in einem starren Röhrchen
• Sorgfältige Verpackung
• Schnelle und sichere Lieferung
Worte des Künstlers/der Künstlerin:
Seit langer Zeit habe ich diesen einfachen und radikalen Traum:
In einem Leuchtturm zu leben.
Allein der See gegenüberzustehen, fern vom Lärm, fern vom ständigen Rausch.
An dieses Weltbild zu denken, das sich ereignet, das konsumiert, das vergleicht, das sich abmüht …
und dort zu bleiben, unbeweglich.
Ich stelle mir vor, unten am Leuchtturm zu stehen, mit meinem Angelfischzeug, einem kleinen Boot,\jmorgens jeden Tag hinaus aufs Meer zu fahren, zurückzukehren, von Wenigem zu leben, aber genau zu leben.
Auf eine ehrenhafte Weise zu überleben.
Der Leuchtturmwächter ist diese innere Haltung:
Nicht wütend vor der Welt zu fliehen,
sondern durch Klarheit von ihr Abstand zu nehmen.
Aufrecht bleiben.
Wachen.
Und den Sturm vorbeiziehen lassen.
