Giovanni Delfino - Le Tragedie - 1733






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Giovanni Delfino, Le Tragedie, 1. Auflage (1733), in Italienisch, Pergamentbindung, Verlag Giuseppe Comino, 662 Seiten, Zustand Sehr gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Delfino, Giovanni.
Die Tragödien von Giovanni Delfino, venezianischer Senator... das heißt Die Kleopatra, Die Lucrezia, Der Kreos, Der Medoro, nun erstmals in seiner wahren Lehre reduziert:...
Padua, Giuseppe Comino, 1733
In-4° (mm 300x205), Seiten [16], XXXII, 629,[1] mit dem Porträt des Autors am Anfang graviert, schöne Initialen und Endzeichen aus Kupfer graviert. Exemplar fast perfekt. Prestigeträchtige und wunderschöne Ausgabe.
Delfino war kein Dramatiker von Beruf, sondern ein Mann von immensem Macht. Er war venezianischer Senator, dann Patriarch von Aquileia und zuletzt Kardinal. Seine Tragödien sind in einem feierlichen, klassischen Stil geschrieben, sehr verschieden vom mitreißenden Rhythmus von Cicognini. Sie repräsentieren den feinen Geschmack der venezianischen Aristokratie des siebzehnten Jahrhunderts.
Giuseppe Comino war einer der berühmtesten Drucker des achtzehnten Jahrhunderts. Die Editions "cominiane" sind unter Bibliophilen wegen Folgendem berühmt:
Die Qualität des Papiers (das tatsächlich noch sehr weiß und frisch wirkt).
Die Klarheit der Zeichen.
Die äußerste philologische Sorgfalt der Texte.
Dies ist ein Buch für eine noble Bibliothek. Es ist ein Prestigeträchtiges Objekt, gedruckt, um die Jahrhunderte zu überdauern und die Bedeutung des Autors zu zeigen.
Delfino, Giovanni.
Die Tragödien von Giovanni Delfino, venezianischer Senator... das heißt Die Kleopatra, Die Lucrezia, Der Kreos, Der Medoro, nun erstmals in seiner wahren Lehre reduziert:...
Padua, Giuseppe Comino, 1733
In-4° (mm 300x205), Seiten [16], XXXII, 629,[1] mit dem Porträt des Autors am Anfang graviert, schöne Initialen und Endzeichen aus Kupfer graviert. Exemplar fast perfekt. Prestigeträchtige und wunderschöne Ausgabe.
Delfino war kein Dramatiker von Beruf, sondern ein Mann von immensem Macht. Er war venezianischer Senator, dann Patriarch von Aquileia und zuletzt Kardinal. Seine Tragödien sind in einem feierlichen, klassischen Stil geschrieben, sehr verschieden vom mitreißenden Rhythmus von Cicognini. Sie repräsentieren den feinen Geschmack der venezianischen Aristokratie des siebzehnten Jahrhunderts.
Giuseppe Comino war einer der berühmtesten Drucker des achtzehnten Jahrhunderts. Die Editions "cominiane" sind unter Bibliophilen wegen Folgendem berühmt:
Die Qualität des Papiers (das tatsächlich noch sehr weiß und frisch wirkt).
Die Klarheit der Zeichen.
Die äußerste philologische Sorgfalt der Texte.
Dies ist ein Buch für eine noble Bibliothek. Es ist ein Prestigeträchtiges Objekt, gedruckt, um die Jahrhunderte zu überdauern und die Bedeutung des Autors zu zeigen.
