Sonia J. - "Residues & Intervals"- XXL






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Sonia J. präsentiert 'Residues & Intervals', ein originales Acrylbild auf Leinwand aus 2026, 79 cm hoch und 165 cm breit, in Blau-, Türkis- und Grüntönen, handsigniert, Panorama-Format horizontal.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Residue & Intervals“
„Eine lange, leuchtende Band aus Grün- und Blautönen, durchzogen von warmer Residue – ein elegantes, panormisches Werk, das Raum zu dehnen scheint und ihn zusammenhält.“
Beschreibung:
„Residue & Intervals“ entfaltet sich als horizontales Panorama vertikaler Schleier – feine Tropfen und schichtweise Waschungen, die Rhythmus schaffen, ohne zu schütteln. Kühle Grüntöne und Aquafarben steigen durch das Feld, während wärmere Bänder aus Ocker und gedämpften Rottönen als „Residue“ erscheinen, wie Sediment, das nach einer Bewegung zurückbleibt. Der Titel ist wörtlich in der Struktur der Malerei: Intervalle aus Licht und Luft zwischen vertikalen Markierungen und Residue, wo sich Pigment zu dichteren Passagen ansammelt. Aus der Distanz liest es sich expansiv und architektonisch; aus der Nähe offenbart die Oberfläche Schichtungen, Abrieb und feine Unterbrechungen, die das Werk lebendig halten.
Lichtbedingungen (Beste Betrachtung):
->Am besten: helles indirektes Tageslicht oder warm-neutrales künstliches Licht (ca. 2700 K–3500 K).
->Funktioniert besonders gut, wenn das Licht die Wand gleichmäßig ausleuchtet und der panoramische Rhythmus über die gesamte Länge sauber lesbar wird.
->Zu vermeiden: grelles direktes Sonnenlicht über längere Zeit (UV + Blende). Falls die Wand direktes Sonnenlicht erhält, UV-filternde Fensterfolie in Betracht ziehen oder das Werk an eine besser geschützte Wand hängen.
Materialität & Oberfläche:
->Medium: Acryl- & Mischtechniken auf Leinwand (schichtweise Schleier, Gips, Sand, Modellierpaste, kontrollierte Tropfen und dichtere sedimenteartige Passagen).
->Oberflächencharakter: sichtbar schichtungsreich; durchsichtige Schichten sitzen über geerdeten, texturierten Akkumulationen – insbesondere im unteren Band.
->Wahrnehmung: Die kühle Palette und die warmen Residuen können sich bei unterschiedlicher Umgebungslichttemperatur und Blickwinkel subtil verschieben – typisch für tiefenbasierte, schichtende Malerei.
Dimensionen & Form:
->Größe: 70 cm × 165 cm
->Ausrichtung: Horizontal (panoramisch)
->Zusätzlicher Rand zum Dehnen: ca. 3–5 cm
->Edition: Einzeloriginal
->Innere Wirkung: Das panoramische Format verlängert optisch die Wand, erzeugt einen stabilisierenden „Horizont“, der sich spacious und hochwertig anfühlt.
Fotografie & Farbgenauigkeit:
->Die Fotografien zeigen das Werk in Innenräumen. Da die Oberfläche geschichteten Strukturen folgt und die Palette kühle Grün-/Aquatöne mit warmen Residuen (Ocker und gedämpfte Rottöne) kombiniert, können sich Farben je nach Umgebungslichttemperatur und Blickwinkel leicht verschieben. Dies ist typisch für Werke mit sichtbarer Schichtung und Tiefe.
Wohnraumeignung:
->Hauptwohnraum als Wandnadelausstellung über eine lange Konsole oder geringe Schränke
->Essbereiche, in denen ein Panorama-Werk den Raum visuell erweitert
->Flure / Übergangsbereiche (weite Korridore, galeriesartige Durchgänge)
->Gastgewerbliche Lounges und Executive-Umgebungen, in denen das Werk Struktur verleiht, ohne den Raum zu dominieren
Empfohlene Beleuchtung:
->Wandflächen-Beleuchtung ist ideal für Panoramen (saubere, gleichmäßige Ausleuchtung über 165 cm).
->Alternativ drei Schienen-Deckeneinheiten mit warm-neutralen LEDs (2700K–3500K), gleichmäßig verteilt und leicht schräg zur Vermeidung von Blende.
->Vermeiden Sie eine einzige starke Spotlight; sie unterbricht den „Intervall“-Rhythmus und erzeugt Hot-Reflexionen auf helleren Passagen.
Rahmen- / Montagetipps (Vorschläge):
->Um dem feinen Rahmungsstil in Ihren Innenraummockups zu entsprechen:
->Dünner Holzrahmen in natürlicher Eiche oder dunklem Walnuss, mit einem sauberen architektonischen Profil.
->Behalten Sie die Präsentation minimal und modern – keine prunkvolle Verzierung.
->Ein Float-Rahmen mit engem Schattenrand kann für dieses panoramische Stück außergewöhnlich gut funktionieren und seine lineare, architektonische Präsenz betonen.
->Falls Verglasung verwendet wird (optional): UV-schutziges Acryl plus Abstandshalter, damit die Leinwand nie mit der Verglasung in Berührung kommt. Viele Sammler bevorzugen unglasierten Leinwandwerke, um die Oberflächenpräsenz zu bewahren.
Über die Künstlerin – Sonia J.
Sonia J. ist eine zeitgenössische abstrakte Malerin, deren Arbeiten für hochwertige Wohn- , Unternehmens- , Hospitality- und Wellness-Umgebungen geschaffen werden. Ihre Praxis betont Struktur, Gleichgewicht und emotionale Zurückhaltung und ergibt Gemälde, die sich nahtlos in raffinierte Innenräume integrieren, ohne sie zu dominieren. Ihre Werke werden privat in Wohnhäusern, in Führungsetagen, Hotels und Spa-Umgebungen in Italien und Portugal in Auftrag gegeben und gesammelt. Sie hat international in Mailand, Lecce, Venedig, Barcelona und Portugal ausgestellt und erhielt fachliches kuratorisches Feedback von Perrotin, OBRA Art und Galleria La Scalo. Besuchen Sie www.sonia-j.art
und folgen Sie mir @soniaj.modernart
„Residue & Intervals“
„Eine lange, leuchtende Band aus Grün- und Blautönen, durchzogen von warmer Residue – ein elegantes, panormisches Werk, das Raum zu dehnen scheint und ihn zusammenhält.“
Beschreibung:
„Residue & Intervals“ entfaltet sich als horizontales Panorama vertikaler Schleier – feine Tropfen und schichtweise Waschungen, die Rhythmus schaffen, ohne zu schütteln. Kühle Grüntöne und Aquafarben steigen durch das Feld, während wärmere Bänder aus Ocker und gedämpften Rottönen als „Residue“ erscheinen, wie Sediment, das nach einer Bewegung zurückbleibt. Der Titel ist wörtlich in der Struktur der Malerei: Intervalle aus Licht und Luft zwischen vertikalen Markierungen und Residue, wo sich Pigment zu dichteren Passagen ansammelt. Aus der Distanz liest es sich expansiv und architektonisch; aus der Nähe offenbart die Oberfläche Schichtungen, Abrieb und feine Unterbrechungen, die das Werk lebendig halten.
Lichtbedingungen (Beste Betrachtung):
->Am besten: helles indirektes Tageslicht oder warm-neutrales künstliches Licht (ca. 2700 K–3500 K).
->Funktioniert besonders gut, wenn das Licht die Wand gleichmäßig ausleuchtet und der panoramische Rhythmus über die gesamte Länge sauber lesbar wird.
->Zu vermeiden: grelles direktes Sonnenlicht über längere Zeit (UV + Blende). Falls die Wand direktes Sonnenlicht erhält, UV-filternde Fensterfolie in Betracht ziehen oder das Werk an eine besser geschützte Wand hängen.
Materialität & Oberfläche:
->Medium: Acryl- & Mischtechniken auf Leinwand (schichtweise Schleier, Gips, Sand, Modellierpaste, kontrollierte Tropfen und dichtere sedimenteartige Passagen).
->Oberflächencharakter: sichtbar schichtungsreich; durchsichtige Schichten sitzen über geerdeten, texturierten Akkumulationen – insbesondere im unteren Band.
->Wahrnehmung: Die kühle Palette und die warmen Residuen können sich bei unterschiedlicher Umgebungslichttemperatur und Blickwinkel subtil verschieben – typisch für tiefenbasierte, schichtende Malerei.
Dimensionen & Form:
->Größe: 70 cm × 165 cm
->Ausrichtung: Horizontal (panoramisch)
->Zusätzlicher Rand zum Dehnen: ca. 3–5 cm
->Edition: Einzeloriginal
->Innere Wirkung: Das panoramische Format verlängert optisch die Wand, erzeugt einen stabilisierenden „Horizont“, der sich spacious und hochwertig anfühlt.
Fotografie & Farbgenauigkeit:
->Die Fotografien zeigen das Werk in Innenräumen. Da die Oberfläche geschichteten Strukturen folgt und die Palette kühle Grün-/Aquatöne mit warmen Residuen (Ocker und gedämpfte Rottöne) kombiniert, können sich Farben je nach Umgebungslichttemperatur und Blickwinkel leicht verschieben. Dies ist typisch für Werke mit sichtbarer Schichtung und Tiefe.
Wohnraumeignung:
->Hauptwohnraum als Wandnadelausstellung über eine lange Konsole oder geringe Schränke
->Essbereiche, in denen ein Panorama-Werk den Raum visuell erweitert
->Flure / Übergangsbereiche (weite Korridore, galeriesartige Durchgänge)
->Gastgewerbliche Lounges und Executive-Umgebungen, in denen das Werk Struktur verleiht, ohne den Raum zu dominieren
Empfohlene Beleuchtung:
->Wandflächen-Beleuchtung ist ideal für Panoramen (saubere, gleichmäßige Ausleuchtung über 165 cm).
->Alternativ drei Schienen-Deckeneinheiten mit warm-neutralen LEDs (2700K–3500K), gleichmäßig verteilt und leicht schräg zur Vermeidung von Blende.
->Vermeiden Sie eine einzige starke Spotlight; sie unterbricht den „Intervall“-Rhythmus und erzeugt Hot-Reflexionen auf helleren Passagen.
Rahmen- / Montagetipps (Vorschläge):
->Um dem feinen Rahmungsstil in Ihren Innenraummockups zu entsprechen:
->Dünner Holzrahmen in natürlicher Eiche oder dunklem Walnuss, mit einem sauberen architektonischen Profil.
->Behalten Sie die Präsentation minimal und modern – keine prunkvolle Verzierung.
->Ein Float-Rahmen mit engem Schattenrand kann für dieses panoramische Stück außergewöhnlich gut funktionieren und seine lineare, architektonische Präsenz betonen.
->Falls Verglasung verwendet wird (optional): UV-schutziges Acryl plus Abstandshalter, damit die Leinwand nie mit der Verglasung in Berührung kommt. Viele Sammler bevorzugen unglasierten Leinwandwerke, um die Oberflächenpräsenz zu bewahren.
Über die Künstlerin – Sonia J.
Sonia J. ist eine zeitgenössische abstrakte Malerin, deren Arbeiten für hochwertige Wohn- , Unternehmens- , Hospitality- und Wellness-Umgebungen geschaffen werden. Ihre Praxis betont Struktur, Gleichgewicht und emotionale Zurückhaltung und ergibt Gemälde, die sich nahtlos in raffinierte Innenräume integrieren, ohne sie zu dominieren. Ihre Werke werden privat in Wohnhäusern, in Führungsetagen, Hotels und Spa-Umgebungen in Italien und Portugal in Auftrag gegeben und gesammelt. Sie hat international in Mailand, Lecce, Venedig, Barcelona und Portugal ausgestellt und erhielt fachliches kuratorisches Feedback von Perrotin, OBRA Art und Galleria La Scalo. Besuchen Sie www.sonia-j.art
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