Thirry Valencin - Blainville 2007






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geboren 1962 im Mâconnais verlässt Thierry Valencin nach mehreren Jahren in Französisch-Polynesien Frankreich und bleibt fast zehn Jahre lang in Deutschland. In Frankfurt, später in München, gründet er die Fotogalerie Demi-Lune und entdeckt dabei die kulturelle und künstlerische Szene der Stadt. Seine Begegnungen mit Malern, Schriftstellern, Filmemachern, Theaterleuten und vor allem Fotografen führen ihn allmählich dazu, selbst zur Kamera zu greifen.
Von der Qualität seiner ersten Aufnahmen ermutigt, perfektioniert er seine Technik durch verschiedene Assistenzen – Modezeitschriften, Fernsehstudios, Filmdrehs, Plattencover – und entwickelt dabei eine persönliche Schreibweise. Bereits in seinen ersten Bildern zeigt sich eine beherrschende Blickführung, die sich im Laufe der Jahre weiter vertieft. Trotz der Vielfalt seiner Erfahrungen bleibt sein fotografischer Werdegang bemerkenswert kohärent, treu einer ursprünglichen Intuition, die das gesamte Werk durchzieht.
Nach seiner Rückkehr nach Frankreich im Jahr 1995 widmet er sich ganz der Fotografie. Seine zahlreichen Reisen nähren und bestätigen seinen Blick. Anschließend gründet er das Atelier Valencin, einen Ort der Forschung und Produktion, in dem er insbesondere die Techniken des Silbergelatineabzugs vertieft und eine sehr persönliche Auffassung von Unschärfe entwickelt. In seiner Arbeit beschreiben Körnung, Licht und Schatten das Bild nicht: Sie lassen es erscheinen und enthüllen die Intimität von Landschaften, Objekten und Körpern.
Im Jahr 2010 veröffentlicht er Au bord de l’autre, ein Buch, das vierunddreißig Fotografien umfasst, die über mehr als zwanzig Jahre hinweg entstanden sind, zwischen Indien, Europa, den Vereinigten Staaten und Frankreich. Als eine bewusste Wanderung konzipiert, zeugt dieses Buch von einem verfügbaren Blick, der allem, was geschieht, aufmerksam ist, wobei jedes Bild zu einem Moment von Menschlichkeit und Poesie wird.
Der Verkäufer stellt sich vor
Geboren 1962 im Mâconnais verlässt Thierry Valencin nach mehreren Jahren in Französisch-Polynesien Frankreich und bleibt fast zehn Jahre lang in Deutschland. In Frankfurt, später in München, gründet er die Fotogalerie Demi-Lune und entdeckt dabei die kulturelle und künstlerische Szene der Stadt. Seine Begegnungen mit Malern, Schriftstellern, Filmemachern, Theaterleuten und vor allem Fotografen führen ihn allmählich dazu, selbst zur Kamera zu greifen.
Von der Qualität seiner ersten Aufnahmen ermutigt, perfektioniert er seine Technik durch verschiedene Assistenzen – Modezeitschriften, Fernsehstudios, Filmdrehs, Plattencover – und entwickelt dabei eine persönliche Schreibweise. Bereits in seinen ersten Bildern zeigt sich eine beherrschende Blickführung, die sich im Laufe der Jahre weiter vertieft. Trotz der Vielfalt seiner Erfahrungen bleibt sein fotografischer Werdegang bemerkenswert kohärent, treu einer ursprünglichen Intuition, die das gesamte Werk durchzieht.
Nach seiner Rückkehr nach Frankreich im Jahr 1995 widmet er sich ganz der Fotografie. Seine zahlreichen Reisen nähren und bestätigen seinen Blick. Anschließend gründet er das Atelier Valencin, einen Ort der Forschung und Produktion, in dem er insbesondere die Techniken des Silbergelatineabzugs vertieft und eine sehr persönliche Auffassung von Unschärfe entwickelt. In seiner Arbeit beschreiben Körnung, Licht und Schatten das Bild nicht: Sie lassen es erscheinen und enthüllen die Intimität von Landschaften, Objekten und Körpern.
Im Jahr 2010 veröffentlicht er Au bord de l’autre, ein Buch, das vierunddreißig Fotografien umfasst, die über mehr als zwanzig Jahre hinweg entstanden sind, zwischen Indien, Europa, den Vereinigten Staaten und Frankreich. Als eine bewusste Wanderung konzipiert, zeugt dieses Buch von einem verfügbaren Blick, der allem, was geschieht, aufmerksam ist, wobei jedes Bild zu einem Moment von Menschlichkeit und Poesie wird.
