Wikingerzeit Bronze-Gürtel-Schnalle mit stilisiertem Schlangen- bzw. Drachenmotiv – Symbol für Schutz und Kraft (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzen Gürtelbügel mit stilisiertem Serpent/Drachenmotiv aus der Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert, in ausgezeichnetem Zustand mit natürlicher Patina und intakten Hinterlaschen; authentisches Originalobjekt mit zentralem Wirbelmotif zwischen zwei Schlangen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein bemerkenswertes bronzenes Gürtelbuckel aus der Wikingerzeit, um das 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr., der eine wunderschön stilisierte Tierkomposition zeigt, typisch für die frühen nordischen künstlerischen Traditionen.
Die Vorderseite des Buckels ist mit zwei eleganten schlangenähnlichen Kreaturen verziert, deren Körper symmetrisch zum Zentrum hin geschwungen sind. Ihre verlängerten Formen und spitzen Köpfe sind in einer stark stilisierten Weise wiedergegeben, ein charakteristisches Merkmal der wikingerzeitlichen zoomorphen Ornamentik, bei der Tiere in fließende Linien und rhythmische Muster abstrahiert werden.
Zwischen den Schlangen erscheint ein fein eingeritztes zentrales Motiv, das einer stilisierten Wirbelsäule oder baumähnlichen Muster ähnelt, möglicherweise Repräsentation von Vitalität, Balance oder der mythologischen Lebensenergie, die mit der nordischen Symbolik verbunden ist. Im Wikingerglauben dienten Schlangen und Drachen oft als Schutzwächter, von denen man glaubte, dass sie Schaden abwenden und dem Träger Kraft und Ausdauer verleihen.
Der Buckel zeigt eine schöne gealterte Patina mit Spuren mineralischer Verwitterung, die die gravierte Verzierung betont. Die Rückseite bewahrt ihre funktionalen Schlaufen-Elemente, die zum Befestigen eines Gürtels oder Riemens verwendet werden.
Solche Buckel waren nicht nur praktische Gegenstände, sondern trugen auch symbolische Bedeutung, oft Spiegel von Status, Schutz und Identität innerhalb der nordischen Kriegerkultur.
Ein eindrucksvolles und authentisches Artefakt, das die kraftvolle künstlerische Sprache der Wikingerwelt einfängt.
Material: Bronze
Kultur: Wikinger / Norse
Datum: Circa 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Zustand: Guter alter Zustand mit natürlicher Patina und Abnutzung, die dem Alter entspricht.
Ein bemerkenswertes bronzenes Gürtelbuckel aus der Wikingerzeit, um das 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr., der eine wunderschön stilisierte Tierkomposition zeigt, typisch für die frühen nordischen künstlerischen Traditionen.
Die Vorderseite des Buckels ist mit zwei eleganten schlangenähnlichen Kreaturen verziert, deren Körper symmetrisch zum Zentrum hin geschwungen sind. Ihre verlängerten Formen und spitzen Köpfe sind in einer stark stilisierten Weise wiedergegeben, ein charakteristisches Merkmal der wikingerzeitlichen zoomorphen Ornamentik, bei der Tiere in fließende Linien und rhythmische Muster abstrahiert werden.
Zwischen den Schlangen erscheint ein fein eingeritztes zentrales Motiv, das einer stilisierten Wirbelsäule oder baumähnlichen Muster ähnelt, möglicherweise Repräsentation von Vitalität, Balance oder der mythologischen Lebensenergie, die mit der nordischen Symbolik verbunden ist. Im Wikingerglauben dienten Schlangen und Drachen oft als Schutzwächter, von denen man glaubte, dass sie Schaden abwenden und dem Träger Kraft und Ausdauer verleihen.
Der Buckel zeigt eine schöne gealterte Patina mit Spuren mineralischer Verwitterung, die die gravierte Verzierung betont. Die Rückseite bewahrt ihre funktionalen Schlaufen-Elemente, die zum Befestigen eines Gürtels oder Riemens verwendet werden.
Solche Buckel waren nicht nur praktische Gegenstände, sondern trugen auch symbolische Bedeutung, oft Spiegel von Status, Schutz und Identität innerhalb der nordischen Kriegerkultur.
Ein eindrucksvolles und authentisches Artefakt, das die kraftvolle künstlerische Sprache der Wikingerwelt einfängt.
Material: Bronze
Kultur: Wikinger / Norse
Datum: Circa 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Zustand: Guter alter Zustand mit natürlicher Patina und Abnutzung, die dem Alter entspricht.
