Alter afrikanischer Bronzearmreif – Westafrika – Ende des 18. Jahrhunderts / Anfang des 19. - Armband / Manilla - Dogon (Ohne mindestpreis)





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Antankrzes Westafrikanischer Bronzearmreif aus der späten 18. bis frühen 19. Jahrhundert, der Dogon-Kultur zugeordnet, Provenienz aus einer Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Außergewöhnliches antikes afrikanisches Bronzeband aus Westafrika, datiert in die vorkoloniale Epoche und besonders begehrt bei Sammlern von Kunst der Primärkulturen.
Dieses kraftvolle und skulpturale Stück zeichnet sich durch sein massives Volumen, seine bemerkenswerte formale Balance und die Qualität seiner gestrichelten, regelmäßigen und tiefen Verzierung aus, die eine perfekte Beherrschung der herkömmlichen Metallurgie offenbart. Die dicken und bearbeiteten Enden verstärken den symbolischen und statusprägenden Charakter des Objekts.
Das Armband wurde höchstwahrscheinlich nach der uralten Technik der verlorenen Wachsschaumtechnik gefertigt, ein emblematisches Verfahren der großen Bronzeregien Westafrikas.
Es präsentiert eine alte bronze-goldene Patina, bereichert durch zarte natürliche grüne Oxidationen, die Alter, Authentizität und früheren Gebrauch belegen.
Diese Art von Armband gehörte nicht zu gewöhnlicher Dekorationsnutzung:
Es war ein Zeichen von Macht, sozialem Prestige und Reichtum, gelegentlich als Wertaufbewahrung oder Tauschmittel genutzt, bei wichtigen Zeremonien getragen oder bestimmten hochrangigen Individuen vorbehalten.
Armbänder ähnlicher Typologie befinden sich heute in großen öffentlichen Sammlungen, insbesondere im Musée du quai Branly – Jacques Chirac, wo sie als bedeutende Zeugnisse afrikanischer Kunst- und Kulturgeschichte anerkannt sind.
Diese institutionelle Präsenz bestätigt den kulturellen Erb- und Museumskernwert dieser Stücke.
Maße & Gewicht
• Gewicht: 247 g
• Innen-Durchmesser: 6,5 cm
• Innen-Tiefe: 5,5 cm
• Feste Öffnung: 3 cm
Außergewöhnliches antikes afrikanisches Bronzeband aus Westafrika, datiert in die vorkoloniale Epoche und besonders begehrt bei Sammlern von Kunst der Primärkulturen.
Dieses kraftvolle und skulpturale Stück zeichnet sich durch sein massives Volumen, seine bemerkenswerte formale Balance und die Qualität seiner gestrichelten, regelmäßigen und tiefen Verzierung aus, die eine perfekte Beherrschung der herkömmlichen Metallurgie offenbart. Die dicken und bearbeiteten Enden verstärken den symbolischen und statusprägenden Charakter des Objekts.
Das Armband wurde höchstwahrscheinlich nach der uralten Technik der verlorenen Wachsschaumtechnik gefertigt, ein emblematisches Verfahren der großen Bronzeregien Westafrikas.
Es präsentiert eine alte bronze-goldene Patina, bereichert durch zarte natürliche grüne Oxidationen, die Alter, Authentizität und früheren Gebrauch belegen.
Diese Art von Armband gehörte nicht zu gewöhnlicher Dekorationsnutzung:
Es war ein Zeichen von Macht, sozialem Prestige und Reichtum, gelegentlich als Wertaufbewahrung oder Tauschmittel genutzt, bei wichtigen Zeremonien getragen oder bestimmten hochrangigen Individuen vorbehalten.
Armbänder ähnlicher Typologie befinden sich heute in großen öffentlichen Sammlungen, insbesondere im Musée du quai Branly – Jacques Chirac, wo sie als bedeutende Zeugnisse afrikanischer Kunst- und Kulturgeschichte anerkannt sind.
Diese institutionelle Präsenz bestätigt den kulturellen Erb- und Museumskernwert dieser Stücke.
Maße & Gewicht
• Gewicht: 247 g
• Innen-Durchmesser: 6,5 cm
• Innen-Tiefe: 5,5 cm
• Feste Öffnung: 3 cm

