Römisches Reich Carnelian Camée - Miniatur mit männlicher Büste (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Römische Karneol-Miniatur-Gemme mit geschnitztem männlichen Kopf, 8,7 × 6,2 mm, Gewicht 0,27 g, Tiefe 3,4 mm, in ausgezeichnetem Zustand; datiert auf das 1.–3. Jahrhundert n. Chr.; vermutlich für einen Ringbesatz bestimmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antiker römischer Karneol-Edelstein – Getriebener männlicher Kopf – Klassische glyptische Kunst – 1. bis 3. Jh. n. Chr.
Material: Karneol (orange Chalzedon).
Maße
Gewicht: 0,27 g
Länge: 8,7 mm
Breite: 6,2 mm
Tiefe: 3,4 mm
Beschreibung
Ein fein gearbeitetes Miniatur-Karneol-Edelstein aus dem römischen Glyptikerstil, das ein männliches Brustbild zeigt.
Der Kopf wird im Profil wiedergegeben mit markanter Nase, definiertem Kinn und kurzen stilisierten Haaren, die durch eingeritzte Striche angedeutet sind und sich um die Krone ausbreiten.
Die Schnitzung endet in einen kurzen, abgeschnittenen Hals, was darauf hindeutet, dass der Edelstein ursprünglich zur Einkrönung in einen Ringfasserring oder ein kleines persönliches Schmuckstück gedacht war.
Der Stein zeigt die warme, durchscheinende orange Färbung, die für Karneol typisch ist, eine Varietät des Chalzedons, die in der römischen glyptischen Kunst hoch geschätzt wird.
Kleine natürliche Einschlüsse im Stein entsprechen antikem Material.
Trotz der extrem geringen Größe demonstriert das Stück die filigrane Handwerkskunst, die für römische Edelsteinschnitzer charakteristisch ist.
Ikonographie
Männliche Porträtköpfe gehörten zu den häufigsten Motiven in der römischen Edelsteinschnitzkunst. Solche Darstellungen konnten Folgendes repräsentieren:
- idealisierte klassische Männerporträts
- mythologische Figuren
- generalisierte Darstellungen, inspiriert von römischer Kaiserporträtkunst
Anstatt einen bestimmten Kaiser abzubilden, deuten die vereinfachten Merkmale dieses Beispiels auf einen generischen klassischen Männerkopf hin, der vorwiegend als dekoratives Motiv für persönlichen Schmuck gedacht war.
Historischer Kontext
Karneol war aufgrund seiner Haltbarkeit und attraktiven Farbe eines der am weitesten verbreiteten Edelsteine im römischen Schmuck.
Römische Edelsteinschnitzer stellten große Mengen geschnitzter Edelsteine für Ringe, Anhänger und Amulette her.
Werkstätten im gesamten römischen Reich—insbesondere in Italien, Kleinasien und dem östlichen Mittelmeerraum—erzeugten Miniatur-Schnitzereien wie dieses Exemplar, die als persönlicher Schmuck oder symbolische Objekte getragen wurden.
Zustand
Sehr guter antiker Zustand.
Unversehrte Schnitzung
Leichte Oberflächenabnutzung entsprechend dem Alter
Natürliche Einschlüsse im Stein
Bitte beachten Sie sorgfältig die Fotografien für vollständige visuelle Details.
Provenienz
Aus einer europäischen Privatsammlung.
Auf Anfrage kann ein Provenienz-Dokument im PDF-Format bereitgestellt werden.
Der Verkäufer stellt sich vor
Antiker römischer Karneol-Edelstein – Getriebener männlicher Kopf – Klassische glyptische Kunst – 1. bis 3. Jh. n. Chr.
Material: Karneol (orange Chalzedon).
Maße
Gewicht: 0,27 g
Länge: 8,7 mm
Breite: 6,2 mm
Tiefe: 3,4 mm
Beschreibung
Ein fein gearbeitetes Miniatur-Karneol-Edelstein aus dem römischen Glyptikerstil, das ein männliches Brustbild zeigt.
Der Kopf wird im Profil wiedergegeben mit markanter Nase, definiertem Kinn und kurzen stilisierten Haaren, die durch eingeritzte Striche angedeutet sind und sich um die Krone ausbreiten.
Die Schnitzung endet in einen kurzen, abgeschnittenen Hals, was darauf hindeutet, dass der Edelstein ursprünglich zur Einkrönung in einen Ringfasserring oder ein kleines persönliches Schmuckstück gedacht war.
Der Stein zeigt die warme, durchscheinende orange Färbung, die für Karneol typisch ist, eine Varietät des Chalzedons, die in der römischen glyptischen Kunst hoch geschätzt wird.
Kleine natürliche Einschlüsse im Stein entsprechen antikem Material.
Trotz der extrem geringen Größe demonstriert das Stück die filigrane Handwerkskunst, die für römische Edelsteinschnitzer charakteristisch ist.
Ikonographie
Männliche Porträtköpfe gehörten zu den häufigsten Motiven in der römischen Edelsteinschnitzkunst. Solche Darstellungen konnten Folgendes repräsentieren:
- idealisierte klassische Männerporträts
- mythologische Figuren
- generalisierte Darstellungen, inspiriert von römischer Kaiserporträtkunst
Anstatt einen bestimmten Kaiser abzubilden, deuten die vereinfachten Merkmale dieses Beispiels auf einen generischen klassischen Männerkopf hin, der vorwiegend als dekoratives Motiv für persönlichen Schmuck gedacht war.
Historischer Kontext
Karneol war aufgrund seiner Haltbarkeit und attraktiven Farbe eines der am weitesten verbreiteten Edelsteine im römischen Schmuck.
Römische Edelsteinschnitzer stellten große Mengen geschnitzter Edelsteine für Ringe, Anhänger und Amulette her.
Werkstätten im gesamten römischen Reich—insbesondere in Italien, Kleinasien und dem östlichen Mittelmeerraum—erzeugten Miniatur-Schnitzereien wie dieses Exemplar, die als persönlicher Schmuck oder symbolische Objekte getragen wurden.
Zustand
Sehr guter antiker Zustand.
Unversehrte Schnitzung
Leichte Oberflächenabnutzung entsprechend dem Alter
Natürliche Einschlüsse im Stein
Bitte beachten Sie sorgfältig die Fotografien für vollständige visuelle Details.
Provenienz
Aus einer europäischen Privatsammlung.
Auf Anfrage kann ein Provenienz-Dokument im PDF-Format bereitgestellt werden.
