Heinrich Hoffmann - Struwwelpeter - 1890





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Struwwelpeter von Heinrich Hoffmann, Erstausgabe in Englisch (ca. 1890, George Routledge, London), Hardback, sehr gut, alle Illustrationen vorhanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„The English Struwwelpeter“ von Heinrich Hoffmann – George Routledge, London – ca. 1890 erste UK-Ausgabe – 18cm x 15cm – Zustand: sehr gut, leichte Abriebspuren an den Schutzumschlag/den Bucheinband, alle Illustrationen vorhanden
Der Struwwelpeter ("Schockkopf Peter" )[1] ist ein 1845 erschienenes deutsches Kinderbuch, geschrieben und illustriert von Heinrich Hoffmann. Es umfasst zehn illustrierte und gereimte Geschichten, größtenteils über Kinder. Jede Warngeschichte hat eine klare moralische Lehre, die die verheerenden Folgen von Fehlverhalten in überspitzter Weise zeigt.[2] Der Titel der ersten Geschichte gibt dem ganzen Buch seinen Namen. Der Struwwelpeter gehört zu den frühesten Büchern für Kinder, die visuelle und verbale Erzählungen in einem Buchformat verbinden, und gilt als Vorläufer der Comics.[3]
Der Struwwelpeter ist bekannt dafür, die schurkische Figur des Schneiders (oder des Schnitters) in die westliche Literatur eingeführt zu haben. Einige Forscher sehen die Geschichten in dem Buch heute als Darstellungen moderner kindlicher psychischer Störungen.[4]
„The English Struwwelpeter“ von Heinrich Hoffmann – George Routledge, London – ca. 1890 erste UK-Ausgabe – 18cm x 15cm – Zustand: sehr gut, leichte Abriebspuren an den Schutzumschlag/den Bucheinband, alle Illustrationen vorhanden
Der Struwwelpeter ("Schockkopf Peter" )[1] ist ein 1845 erschienenes deutsches Kinderbuch, geschrieben und illustriert von Heinrich Hoffmann. Es umfasst zehn illustrierte und gereimte Geschichten, größtenteils über Kinder. Jede Warngeschichte hat eine klare moralische Lehre, die die verheerenden Folgen von Fehlverhalten in überspitzter Weise zeigt.[2] Der Titel der ersten Geschichte gibt dem ganzen Buch seinen Namen. Der Struwwelpeter gehört zu den frühesten Büchern für Kinder, die visuelle und verbale Erzählungen in einem Buchformat verbinden, und gilt als Vorläufer der Comics.[3]
Der Struwwelpeter ist bekannt dafür, die schurkische Figur des Schneiders (oder des Schnitters) in die westliche Literatur eingeführt zu haben. Einige Forscher sehen die Geschichten in dem Buch heute als Darstellungen moderner kindlicher psychischer Störungen.[4]

