Wunderschöne große Maske der Gerechtigkeit - Fang Ngil bulu - Gabun (Ohne mindestpreis)





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Magnifique grand masque de justice, aus Holz geschnitzter Fang Ngil bulu aus Gabun, Zeitraum 2000–2010, in gutem Zustand, 75 cm hoch, 25 cm breit, 20 cm tief.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Großes Masken Fang/Ngil, bei den Fang, wie in jeder strukturierten Gesellschaft, war es angebracht, Ordnung durch die Vermittlung von Masken aufrechtzuerhalten. Das war der Sinn der Ngil-Gesellschaft, deren Masken zu den grafischsten gehören, die wir gut kennen, unter ihnen.
In der Ngil-Gesellschaft zog der große Initiierte (Ngang), unterstützt von seinen Offizianten, durch die Dörfer, verhüllt unter einer Maske wie dieser hier. Die Maskenträger, in ihren Raphia-Kostümen verborgen, tauchten bei Einbruch der Nacht im Dorf auf, mit hellen Fackeln in der Hand.
Ihr Ziel war es, Verursacher von Unruhe zu verfolgen, beginnend bei den Verantwortlichen verdächtigter Todesfälle.
Ihre Handlung richtete sich hauptsächlich gegen jene, denen angeblich Zauberei vorgeworfen wurde.
Einmal der Schuldige identifiziert, konnte er mit dem Tode bestraft werden.
Die koloniale Behörde verbot 1910 die Aktivitäten der Ngil-Gesellschaft.
Seitdem wurde der Ngil zu einer entarteten Institution, deren Taten darauf abzielten, nicht so sehr Gerechtigkeit zu üben, als vielmehr die Gutgläubigkeit der Dorfbewohner bestmöglich auszunutzen.
Großes Masken Fang/Ngil, bei den Fang, wie in jeder strukturierten Gesellschaft, war es angebracht, Ordnung durch die Vermittlung von Masken aufrechtzuerhalten. Das war der Sinn der Ngil-Gesellschaft, deren Masken zu den grafischsten gehören, die wir gut kennen, unter ihnen.
In der Ngil-Gesellschaft zog der große Initiierte (Ngang), unterstützt von seinen Offizianten, durch die Dörfer, verhüllt unter einer Maske wie dieser hier. Die Maskenträger, in ihren Raphia-Kostümen verborgen, tauchten bei Einbruch der Nacht im Dorf auf, mit hellen Fackeln in der Hand.
Ihr Ziel war es, Verursacher von Unruhe zu verfolgen, beginnend bei den Verantwortlichen verdächtigter Todesfälle.
Ihre Handlung richtete sich hauptsächlich gegen jene, denen angeblich Zauberei vorgeworfen wurde.
Einmal der Schuldige identifiziert, konnte er mit dem Tode bestraft werden.
Die koloniale Behörde verbot 1910 die Aktivitäten der Ngil-Gesellschaft.
Seitdem wurde der Ngil zu einer entarteten Institution, deren Taten darauf abzielten, nicht so sehr Gerechtigkeit zu üben, als vielmehr die Gutgläubigkeit der Dorfbewohner bestmöglich auszunutzen.

