Am Grab meiner Mutter - naar Jozef Israëls (1824-1911) - Plakette - Bronze





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Bronzene Plakette nach Langs Moeders Graf von Jozef Israëls (1824–1911), Herkunft Niederlande, geschätzt Zeitraum 1910–1920, Maße 24,5 × 18,5 cm, Gewicht 1620 g, Zustand gute Zustand mit leichten Alters- und Fleckenspuren, Original/Offiziell.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese seltene Bronzeplakette wurde nach dem bekannten Gemälde „Langs Moeders Graf“ gefertigt, das Jozef Israëls im Jahr 1856 geschaffen hat.
Jozef Israëls (Groningen 27.01.1824 – Den Haag 12.08.1911) war ein vielseitiger Künstler, der viel gereist ist. So arbeitete er 1856 in Katwijk, wo ihn das Fischerleben inspirierte.
Während die meisten Gemälde jener Zeit die Fischerfrau und/oder ihre Kinder zeigten, die auf die Rückkehr ihres Mannes/Vaters warteten, wählte Jozef einen anderen Ansatz: der Fischer, der nach seiner Heimkehr mit seinen Kindern am Grab seiner jung verstorbenen Frau vorbeigeht.
Das Originalgemälde, das stolze 274 cm hoch und 207 cm breit ist, befindet sich im Groninger Museum (Ausleihe Stedelijk Museum Amsterdam).
Im Jahr 1916, fünf Jahre nach seinem Tod, wurde zu Ehren von Jozef Israëls ein bronzenes Denkmal in seiner Geburtsstadt Groningen, am Hereplein, errichtet. Dieses Denkmal ist eine dreidimensionale Darstellung von „Langs Moeders graf“.
Es wurde von Abraham Hesselink gefertigt (siehe auf der vorletzten Foto).
Auch die Plattenfabrik „Rozenburg“ in Den Haag hat diese Szene auf eine Fliese gebracht (siehe letztes Foto).
Die bronzene Plakette misst 24,5 x 18,5 cm, wiegt 1620 Gramm und hat eine Öse, um sie aufzuhängen.
Geschätzter Zeitraum: 1910–1920.
Diese seltene Bronzeplakette wurde nach dem bekannten Gemälde „Langs Moeders Graf“ gefertigt, das Jozef Israëls im Jahr 1856 geschaffen hat.
Jozef Israëls (Groningen 27.01.1824 – Den Haag 12.08.1911) war ein vielseitiger Künstler, der viel gereist ist. So arbeitete er 1856 in Katwijk, wo ihn das Fischerleben inspirierte.
Während die meisten Gemälde jener Zeit die Fischerfrau und/oder ihre Kinder zeigten, die auf die Rückkehr ihres Mannes/Vaters warteten, wählte Jozef einen anderen Ansatz: der Fischer, der nach seiner Heimkehr mit seinen Kindern am Grab seiner jung verstorbenen Frau vorbeigeht.
Das Originalgemälde, das stolze 274 cm hoch und 207 cm breit ist, befindet sich im Groninger Museum (Ausleihe Stedelijk Museum Amsterdam).
Im Jahr 1916, fünf Jahre nach seinem Tod, wurde zu Ehren von Jozef Israëls ein bronzenes Denkmal in seiner Geburtsstadt Groningen, am Hereplein, errichtet. Dieses Denkmal ist eine dreidimensionale Darstellung von „Langs Moeders graf“.
Es wurde von Abraham Hesselink gefertigt (siehe auf der vorletzten Foto).
Auch die Plattenfabrik „Rozenburg“ in Den Haag hat diese Szene auf eine Fliese gebracht (siehe letztes Foto).
Die bronzene Plakette misst 24,5 x 18,5 cm, wiegt 1620 Gramm und hat eine Öse, um sie aufzuhängen.
Geschätzter Zeitraum: 1910–1920.

