Gum (1976) - Usual suspez





Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 129059 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Gum (geboren 1976), Usual suspez, eine 2020 Giclée auf Satinpapier 210 g, 70 × 50 cm, handsigniert und vom Künstler nummeriert, limitierte Auflage von 20 Exemplaren, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hochwertiger Druck auf Satinpapier 210 g, Illustration vom Künstler GUM
Begrenzt auf 20 Exemplare für seine 20 Jahre Atelierarbeit.
Format: 70 x 50 cm, versendet in der Tube oder in der Galerie abzuholen, Rahmen optional
Unterschrieben, vom Künstler nummeriert.
Biografie von GUM :
Durch seine Werke redefiniert Gum die vorgefertigten Codes einer am Abgrund stehenden Gesellschaft. Mit einer süß-sauren und farbenfrohen Ästhetik spricht er über den Werteverlust, in dem niemand mehr seinen Platz findet, in einer Gesellschaft des sterilisierten, ungenießbaren Überkonsums, in der die Verblödung des allgemeinen Bewusstseins uns träge macht.
Seine Kunst ist seine Art, eine Welt zu beschreiben und zu benennen, in der nichts mehr geht.
Der Kunststoff ist der zentrale Punkt seines künstlerischen Vorgehens und der rote Faden in seinen bevorzugten Themenfeldern: Werbung, Konsum und Überkonsum, Sex, …
Hochwertiger Druck auf Satinpapier 210 g, Illustration vom Künstler GUM
Begrenzt auf 20 Exemplare für seine 20 Jahre Atelierarbeit.
Format: 70 x 50 cm, versendet in der Tube oder in der Galerie abzuholen, Rahmen optional
Unterschrieben, vom Künstler nummeriert.
Biografie von GUM :
Durch seine Werke redefiniert Gum die vorgefertigten Codes einer am Abgrund stehenden Gesellschaft. Mit einer süß-sauren und farbenfrohen Ästhetik spricht er über den Werteverlust, in dem niemand mehr seinen Platz findet, in einer Gesellschaft des sterilisierten, ungenießbaren Überkonsums, in der die Verblödung des allgemeinen Bewusstseins uns träge macht.
Seine Kunst ist seine Art, eine Welt zu beschreiben und zu benennen, in der nichts mehr geht.
Der Kunststoff ist der zentrale Punkt seines künstlerischen Vorgehens und der rote Faden in seinen bevorzugten Themenfeldern: Werbung, Konsum und Überkonsum, Sex, …

