Baptiste Laurent - Corridor Chess





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Baptiste Laurent, Corridor Chess, 2020, Acryl auf Leinwand, 130 × 97 cm, Originalausgabe, handsigniert, neoexpressionistisches Gemälde in gutem Zustand, aus Spanien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Corridor Chess“, 2020, 13x97cm, Acryl auf Leinwand
Baptiste Laurent (1980, Nantes) ist ein bildender Künstler, der in Madrid und Paris lebt und arbeitet.
Er hat an verschiedenen Künstler- und Kulturinstitutionen ausgestellt, darunter das Institut français de Madrid, Le Palais de Tokyo, Galeria La Caja, Esquina Nua, Espacio Seara, Gazzambo Gallery, Alliance française, Museo Nacional de Antropología, Galeria FL.
Sein traditionelles Medium ist Malerei, er arbeitet aber auch in der Skulptur und entwickelt Projekte mit stark literarischen, sozialen und anthropologischen Komponenten.
In seinen neuesten Publikationen und Ausstellungen, „Conversaciones y puñetazos“, „Mauvaises Tournures“, „Bajo el Mismo Mar“ und „Exit“, hat er wiederholt mit anderen bildenden Künstlern und literarischen Autoren kooperative kreative Arbeiten erprobt.
Als anti-akademischer und eklektischer Künstler neigt er dazu, malerische Stile zu synkretisieren, indem er zwischen neo-figurativem Erzählen, grafischer Malerei und expressionistischer Abstraktion pendelt.
Gründer des gemeinsamen Ateliers „Latolier“ im Madrider Stadtteil Usera, führt er eine dynamische Gemeinschaft spanischer und internationaler bildender Künstler an.
„Corridor Chess“, 2020, 13x97cm, Acryl auf Leinwand
Baptiste Laurent (1980, Nantes) ist ein bildender Künstler, der in Madrid und Paris lebt und arbeitet.
Er hat an verschiedenen Künstler- und Kulturinstitutionen ausgestellt, darunter das Institut français de Madrid, Le Palais de Tokyo, Galeria La Caja, Esquina Nua, Espacio Seara, Gazzambo Gallery, Alliance française, Museo Nacional de Antropología, Galeria FL.
Sein traditionelles Medium ist Malerei, er arbeitet aber auch in der Skulptur und entwickelt Projekte mit stark literarischen, sozialen und anthropologischen Komponenten.
In seinen neuesten Publikationen und Ausstellungen, „Conversaciones y puñetazos“, „Mauvaises Tournures“, „Bajo el Mismo Mar“ und „Exit“, hat er wiederholt mit anderen bildenden Künstlern und literarischen Autoren kooperative kreative Arbeiten erprobt.
Als anti-akademischer und eklektischer Künstler neigt er dazu, malerische Stile zu synkretisieren, indem er zwischen neo-figurativem Erzählen, grafischer Malerei und expressionistischer Abstraktion pendelt.
Gründer des gemeinsamen Ateliers „Latolier“ im Madrider Stadtteil Usera, führt er eine dynamische Gemeinschaft spanischer und internationaler bildender Künstler an.

