Spätrömisch / Frühbyzantinisch Billon / versilbertes Bronze-Siegel Ring - mit gepunkteter Lünette (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Spätrömische / frühbyzantinische Signet-Ring aus Billon (versilbertes Bronze) mit gepunktetem Bezelsrand, Datierung 4. bis 7. Jahrhundert n. Chr., Gewicht 8,87 g, InnenØ 18,1–19,6 mm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Spätrömischer Billon / versilberter Bronze-Signet-Ring mit gepunkteter Bezelschnittkante – 4. bis 7. Jh. n. Chr.
Beschreibung:
Ein authentischer spätantiker Signet-Ring, gegossen aus einer silbernhaltigen Kupferlegierung (Billon) bzw. versilbertem Bronze.
Der Ring weist eine große ovale Bezelschnittfläche auf, eingefasst von einem dekorativen Rand aus gleichmäßig verteilten kreisförmigen Prägepunken, die ein klassisches Ring-und-Punkt-Motiv bilden. Dieses dekorative Muster taucht häufig in römischer Metallbearbeitung und Schmuck der Spätantike und Frühbyzantinischen Zeit auf.
Das zentrale Feld der Bezelschale bleibt schlicht und leicht abgetragen, was darauf hindeutet, dass es als einfaches Signet-Fläche dienen konnte oder einst ein fein graviertes Design trug, das durch Gebrauch abgerieben wurde.
Die Außenseite zeigt eine silberähnliche metallische Patina, möglicherweise resultierend aus einer Silberanreicherung innerhalb der Legierung, während das Innere kupferreicher Korrosion aufweist, die mit einer langen Vergrabung vereinbar ist.
Ringe dieser Art wurden in den römischen Provinzen getragen und dienten oft sowohl als persönlicher Schmuck als auch als praktische Siegelringe, die zum Abdrücken von Wachsversiegelungen auf Dokumenten oder Gütern verwendet wurden.
Spezifikationen:
Material: Billon (Silber-Kupfer-Legierung) oder versilberter Bronze
Kultur: Späte Romanik / Frühes Byzantinisches Reich
Datum: 4. bis 7. Jh. n. Chr.
Gewicht: 8,87 g
InnenDurchmesser: 18,1 – 19,6 mm (leicht oval durch das Alter)
Ringgröße (ca.):
US: ca. 8,5 – 9,5
EU: ca. 58 – 60
Bezelschale: Ovaler Signet-Teller mit gepunkteter Randzone
Historischer Kontext:
Im späten Rom führte wirtschaftlicher Druck zu einer verstärkten Verwendung silbernhaltiger Kupferlegierungen (Billon) für Schmuck und Münzen.
Ringe mit großen Signet-Bezelschalen wurden im gesamten römischen Reich weit verbreitet verwendet für:
– Dokumentenversiegelung
– Kennzeichnung von Eigentum
– persönliche Identifikation
Dekorative Motive wie gestoßene Punkte und konzentrische Kreise waren gängige ornamentale Gestaltungen, die den Bezell flankierten und visuelles Interesse weckten, während sie gleichzeitig eine schlichte geometrische Ästhetik bewahrten.
Zustand:
Aus der Toplage antik.
Stabile archäologische Patina
Qualitativ silbrig/glänzend metallische Oberfläche
Keine moderne Restaurierung festgestellt
Bitte beachten Sie sorgfältig die Fotografien für vollständige Zustandsdetails.
Provenienz
Aus einer europäischen Privatsammlung, aufgebaut in den 1980er Jahren
Ein Provenienz-Dokument des Vorbesitzers kann auf Anfrage im PDF-Format bereitgestellt werden.
Der Verkäufer stellt sich vor
Spätrömischer Billon / versilberter Bronze-Signet-Ring mit gepunkteter Bezelschnittkante – 4. bis 7. Jh. n. Chr.
Beschreibung:
Ein authentischer spätantiker Signet-Ring, gegossen aus einer silbernhaltigen Kupferlegierung (Billon) bzw. versilbertem Bronze.
Der Ring weist eine große ovale Bezelschnittfläche auf, eingefasst von einem dekorativen Rand aus gleichmäßig verteilten kreisförmigen Prägepunken, die ein klassisches Ring-und-Punkt-Motiv bilden. Dieses dekorative Muster taucht häufig in römischer Metallbearbeitung und Schmuck der Spätantike und Frühbyzantinischen Zeit auf.
Das zentrale Feld der Bezelschale bleibt schlicht und leicht abgetragen, was darauf hindeutet, dass es als einfaches Signet-Fläche dienen konnte oder einst ein fein graviertes Design trug, das durch Gebrauch abgerieben wurde.
Die Außenseite zeigt eine silberähnliche metallische Patina, möglicherweise resultierend aus einer Silberanreicherung innerhalb der Legierung, während das Innere kupferreicher Korrosion aufweist, die mit einer langen Vergrabung vereinbar ist.
Ringe dieser Art wurden in den römischen Provinzen getragen und dienten oft sowohl als persönlicher Schmuck als auch als praktische Siegelringe, die zum Abdrücken von Wachsversiegelungen auf Dokumenten oder Gütern verwendet wurden.
Spezifikationen:
Material: Billon (Silber-Kupfer-Legierung) oder versilberter Bronze
Kultur: Späte Romanik / Frühes Byzantinisches Reich
Datum: 4. bis 7. Jh. n. Chr.
Gewicht: 8,87 g
InnenDurchmesser: 18,1 – 19,6 mm (leicht oval durch das Alter)
Ringgröße (ca.):
US: ca. 8,5 – 9,5
EU: ca. 58 – 60
Bezelschale: Ovaler Signet-Teller mit gepunkteter Randzone
Historischer Kontext:
Im späten Rom führte wirtschaftlicher Druck zu einer verstärkten Verwendung silbernhaltiger Kupferlegierungen (Billon) für Schmuck und Münzen.
Ringe mit großen Signet-Bezelschalen wurden im gesamten römischen Reich weit verbreitet verwendet für:
– Dokumentenversiegelung
– Kennzeichnung von Eigentum
– persönliche Identifikation
Dekorative Motive wie gestoßene Punkte und konzentrische Kreise waren gängige ornamentale Gestaltungen, die den Bezell flankierten und visuelles Interesse weckten, während sie gleichzeitig eine schlichte geometrische Ästhetik bewahrten.
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Qualitativ silbrig/glänzend metallische Oberfläche
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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