Mittelalterlich Bronze Bronzering mit rotem Cabochonstein – Schutz vor dem bösen Blick! (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzering mit rotem Cabochonstein im Crusader-/Byzanz-Levant-Stil, ca. 12.–13. Jahrhundert n. Chr., in ausgezeichnetem Zustand mit natürlicher Patina.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein eindrucksvoller mittelalterlicher Bronzering, besetzt mit einem lebhaften roten Cabochonstein, der auf das 13. bis 15. Jahrhundert n. Chr. datiert wird. Ringe dieser Art wurden in der Ägäis/östlichen Mittelmeerraum während der Zeit der Kreuzfahrerstaaten verbreitet getragen und spiegeln eine faszinierende Verbindung europäischer und nahöstlicher künstlerischer Traditionen wider.
Der Fassungsrand ist mit einem abgerundeten roten Stein bestückt, vermutlich Glaspaste oder Karneol, der in eine kronenartige Zackenfassung eingesetzt ist. Solche Cabochon-Steine waren in der mittelalterlichen Schmuckherstellung hoch geschätzt, sowohl wegen ihrer dekorativen Brillanz als auch wegen ihrer wahrgenommenen schützenden und symbolischen Eigenschaften.
Die Schulterpartien des Rings zeigen gravierte geometrische X-förmige Motive, ein dekoratives Muster, das in der mittelalterlichen Metallbearbeitung häufig vorkommt. Diese kreuzähnlichen Formen könnten eine symbolische Bedeutung getragen haben, oft in Verbindung mit Schutz, Glauben oder einfacher ornamentaler Geometrie, charakteristisch für die Epoche.
Der Ring bewahrt eine gut entwickelte archäologische Patina, mit Oberflächenabnutzung, die dem Alter entspricht. Trotz seines Alters bleiben Form und dekorative Details deutlich sichtbar.
Ringe dieses Stils sind aus archäologischen Kontexten im Levante der Kreuzzüge, im Byzantinischen Reich und im östlichen Mittelmeerraum bekannt, wo sie als persönliche Verzierung getragen wurden und gelegentlich auch als talismanischer Schmuck dienten.
Material: Bronze
Stein: Roter Cabochon (vermutlich Glaspaste oder Karneol)
Kultur: Kreuzfahrer / Byzantinischer Levante
Datum: Zirka 12.–13. Jahrhundert n. Chr.
Zustand: Guter alter Zustand mit natürlicher Patina und geringfügigem Verschleiß, der dem Alter entspricht.
Ein schönes und eindrucksvolles Stück mittelalterlichen Schmucks aus der Epoche der Kreuzzüge, das den kulturellen Austausch widerspiegelt, der das mittelalterliche östliche Mittelmeer prägte.
Ein eindrucksvoller mittelalterlicher Bronzering, besetzt mit einem lebhaften roten Cabochonstein, der auf das 13. bis 15. Jahrhundert n. Chr. datiert wird. Ringe dieser Art wurden in der Ägäis/östlichen Mittelmeerraum während der Zeit der Kreuzfahrerstaaten verbreitet getragen und spiegeln eine faszinierende Verbindung europäischer und nahöstlicher künstlerischer Traditionen wider.
Der Fassungsrand ist mit einem abgerundeten roten Stein bestückt, vermutlich Glaspaste oder Karneol, der in eine kronenartige Zackenfassung eingesetzt ist. Solche Cabochon-Steine waren in der mittelalterlichen Schmuckherstellung hoch geschätzt, sowohl wegen ihrer dekorativen Brillanz als auch wegen ihrer wahrgenommenen schützenden und symbolischen Eigenschaften.
Die Schulterpartien des Rings zeigen gravierte geometrische X-förmige Motive, ein dekoratives Muster, das in der mittelalterlichen Metallbearbeitung häufig vorkommt. Diese kreuzähnlichen Formen könnten eine symbolische Bedeutung getragen haben, oft in Verbindung mit Schutz, Glauben oder einfacher ornamentaler Geometrie, charakteristisch für die Epoche.
Der Ring bewahrt eine gut entwickelte archäologische Patina, mit Oberflächenabnutzung, die dem Alter entspricht. Trotz seines Alters bleiben Form und dekorative Details deutlich sichtbar.
Ringe dieses Stils sind aus archäologischen Kontexten im Levante der Kreuzzüge, im Byzantinischen Reich und im östlichen Mittelmeerraum bekannt, wo sie als persönliche Verzierung getragen wurden und gelegentlich auch als talismanischer Schmuck dienten.
Material: Bronze
Stein: Roter Cabochon (vermutlich Glaspaste oder Karneol)
Kultur: Kreuzfahrer / Byzantinischer Levante
Datum: Zirka 12.–13. Jahrhundert n. Chr.
Zustand: Guter alter Zustand mit natürlicher Patina und geringfügigem Verschleiß, der dem Alter entspricht.
Ein schönes und eindrucksvolles Stück mittelalterlichen Schmucks aus der Epoche der Kreuzzüge, das den kulturellen Austausch widerspiegelt, der das mittelalterliche östliche Mittelmeer prägte.
