Meiji-Zeit japanisches Suzuribako – Noh Okina Motiv / Innerer Birnenbereich - Holz/Lack/Gold - Japan - ca. 1900er Jahre (spätes Meiji/Taisho)

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Sandra Wong
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Meiji-Periode japanische Suzuribako-Schreibschatulle mit Innenleben Uchikin-Nashiji und Shikishi-Maki-e-Tafel mit dem heiligen Noh-Okina-Motiv, dat auf Meiji 34 (1901) datiert ist und mit Original-Tomobako, Tintstein und Tintenpipette geliefert wird; guter Zustand, Herkunft Japan.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

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Bevor Sie mit Ihrem Kauf fortfahren, bitten wir Sie, die folgenden Details sorgfältig zu prüfen.

Artikel

Meiji-Periode japanischer Suzuribako (Schreibkasten)
Uchikin-Nashiji-Innenraum & Shikishi-Stil Maki-e-Tafel
Noh-Theater-Motiv „Okina“ (heiliger & glückverheißender Gegenstand)
Datiert Meiji 34 (1901)
Mit Original-Tomobako, Tintenstein & Tintenwasserzerstäuber

Überblick

Dies ist ein hochwertiger japanischer Suzuribako aus der späten Meiji-Periode, einer Zeit, die allgemein als Höhepunkt der traditionellen Lackkunst vor der industriellen Standardisierung gilt.
Der Kasten verfügt über eine Shikishi-Stil erhobene Maki-e-Tafel, die Okina darstellt, die heiligste und zeremonielle Figur im Noh-Theater.
Ein solches Motiv wurde nie leichtfertig gewählt und war Obliegenheit für Objekte, die Langlebigkeit, Segen und Würde vermitteln sollten.

Warum „Okina“ wichtig ist

In der Noh-Tradition ist Okina nicht nur eine Figur, sondern eine rituelle Darbietung, verbunden mit Gebet, Wohlstand und Frieden.
Im Gegensatz zu anderen Noh-Stücken wird Okina bei feierlichen und glückverheißenden Anlässen aufgeführt.
Schreibkästen mit diesem Motiv waren oft vorgesehen für:

• Wissenschaftliche Nutzung
• formelle Geschenke
• langfristigen persönlichen Besitz
Sein Vorhandensein erhöht sofort den kulturellen und symbolischen Wert des Stücks.

Außergewöhnliche Lackiertechniken
Außen

Tiefschwarze Lackierung, bestreut mit feinem Goldstaub
Shikishi-Stil erhobene Maki-e-Tafel mit Takamaki-e (erhobenes Goldlacken)
Rotes Fächer-Motiv als zentraler Akzent, Symbol für Segen und Vitalität
Innerhalb

Vollständig in Uchikin-Nashiji veredelt, eine der luxuriösesten Grundiertechniken
Dichte Goldflocken unter translucentem Lack erzeugen außergewöhnliche Tiefe
Tintenstein-Nische und Wasserspritzer-Schale in warmem rötlich-goldenem Nashiji fertiggestellt
Dieses Finish zeugt von Elite-Meiji-Handwerk, ausgeführt ohne Kompromisse.

Provenienz & Kasten-Inschrift (kritischer Wertpunkt)

Der ursprüngliche Tomobako liefert klare historische Dokumentation:

Frontalseite des Deckels
„黒蒔絵 硯箱“
Schwarze Maki-e Suzuribako

Innenseite des Deckels
„明治三十四年 八月 錦織“
August, Meiji 34 (1901) – verfasst von Nishikiori

Diese Inschrift verankert das Stück fest auf 1901, ein äußerst starker Provenienzpunkt für Sammler.
Hinweis: „Nishikiori“ bezieht sich auf die Person, die die Inschrift verzeichnete, nicht auf den Künstler.

Historische Bedeutung

Suzuribako von dieser Qualität waren keine Alltagsgegenstände.
Sie fungierten als Symbole für Bildung, Verfeinerung und persönliche Selbstkultivierung während der Meiji-Ära.
Stücke, die:

Uchikin-Nashiji
Heilige Noh-Bilder
Datierte Meiji-Tomobako
kombinieren, werden auf dem internationalen Markt zunehmend selten.

Epoche
Meiji-Ära – 1901
Dimensionen (ca.)
(Wie in den Fotos gezeigt)
Zustand
Gut erhaltenes Antiquität.
Geringe altersbedingte Zeichen entsprechend eines Stücks aus der Meiji-Periode.
Kein Schaden, der Struktur, Funktion oder Wert beeinträchtigt.
Lack, Maki-e und Nashiji behalten starke Präsenz und Tiefe.
Bitte prüfen Sie alle Fotos für Details.

Inbegriffen
• Original-Holzkassette (Tomobako) mit Meiji 34-Inschrift
• Tintenstein
• Tintenwasserzerstäuber

Warum dieses Suzuribako besonders ist
• Authentisch Meiji-Periode Schreibkasten
• Heiliger Okina Noh-Motiv, selten in Lackwaren verwendet
• Luxuriöse Uchikin-Nashiji-Innenraum durchgehend
• Klare historische Datierung auf 1901
• Vollständiges originales Set mit Tomobako
• Dies ist kein dekoratives Souvenir, sondern ein ernstes Kulturgut aus Japans klassischer Lacktradition.

Versand & Hinweise:

Wir verpacken den Gegenstand sorgfältig und versenden ihn über die Japan Post.
Für internationale Sendungen erfolgt die endgültige Zustellung durch den lokalen Postdienst im Empfängerland (Kurierauswahl ist nicht verfügbar).
Bitte beachten Sie, dass die Verpackung von einer Nicht-Profis vorgenommen wird und vollständiger Schutz nicht garantiert werden kann.
Kombinierter Versand für mehrere Artikel ist nicht möglich.
Die Lieferung dauert in der Regel etwa 3 Wochen, Verzögerungen durch Zoll oder lokale Bedingungen vorbehalten.
Zölle und Steuern sind weder im Artikelpreis noch in den Versandkosten enthalten; diese liegen in der Verantwortung des Käufers.
Wenn Sie vom lokalen Zoll oder Lieferservice kontaktiert werden, antworten Sie bitte umgehend.
Wird der Artikel aufgrund eines fehlgeschlagenen Versands zurückgeschickt, gehen die Wiederversandkosten zu Lasten des Käufers.
Wenn über einen Zeitraum von mehr als einem Monat kein Kontakt besteht, kann der Artikel entsorgt oder weiterverkauft werden.
Wir hoffen auf eine sichere Ankunft des Artikels und Ihre Zufriedenheit.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.

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Artikel

Meiji-Periode japanischer Suzuribako (Schreibkasten)
Uchikin-Nashiji-Innenraum & Shikishi-Stil Maki-e-Tafel
Noh-Theater-Motiv „Okina“ (heiliger & glückverheißender Gegenstand)
Datiert Meiji 34 (1901)
Mit Original-Tomobako, Tintenstein & Tintenwasserzerstäuber

Überblick

Dies ist ein hochwertiger japanischer Suzuribako aus der späten Meiji-Periode, einer Zeit, die allgemein als Höhepunkt der traditionellen Lackkunst vor der industriellen Standardisierung gilt.
Der Kasten verfügt über eine Shikishi-Stil erhobene Maki-e-Tafel, die Okina darstellt, die heiligste und zeremonielle Figur im Noh-Theater.
Ein solches Motiv wurde nie leichtfertig gewählt und war Obliegenheit für Objekte, die Langlebigkeit, Segen und Würde vermitteln sollten.

Warum „Okina“ wichtig ist

In der Noh-Tradition ist Okina nicht nur eine Figur, sondern eine rituelle Darbietung, verbunden mit Gebet, Wohlstand und Frieden.
Im Gegensatz zu anderen Noh-Stücken wird Okina bei feierlichen und glückverheißenden Anlässen aufgeführt.
Schreibkästen mit diesem Motiv waren oft vorgesehen für:

• Wissenschaftliche Nutzung
• formelle Geschenke
• langfristigen persönlichen Besitz
Sein Vorhandensein erhöht sofort den kulturellen und symbolischen Wert des Stücks.

Außergewöhnliche Lackiertechniken
Außen

Tiefschwarze Lackierung, bestreut mit feinem Goldstaub
Shikishi-Stil erhobene Maki-e-Tafel mit Takamaki-e (erhobenes Goldlacken)
Rotes Fächer-Motiv als zentraler Akzent, Symbol für Segen und Vitalität
Innerhalb

Vollständig in Uchikin-Nashiji veredelt, eine der luxuriösesten Grundiertechniken
Dichte Goldflocken unter translucentem Lack erzeugen außergewöhnliche Tiefe
Tintenstein-Nische und Wasserspritzer-Schale in warmem rötlich-goldenem Nashiji fertiggestellt
Dieses Finish zeugt von Elite-Meiji-Handwerk, ausgeführt ohne Kompromisse.

Provenienz & Kasten-Inschrift (kritischer Wertpunkt)

Der ursprüngliche Tomobako liefert klare historische Dokumentation:

Frontalseite des Deckels
„黒蒔絵 硯箱“
Schwarze Maki-e Suzuribako

Innenseite des Deckels
„明治三十四年 八月 錦織“
August, Meiji 34 (1901) – verfasst von Nishikiori

Diese Inschrift verankert das Stück fest auf 1901, ein äußerst starker Provenienzpunkt für Sammler.
Hinweis: „Nishikiori“ bezieht sich auf die Person, die die Inschrift verzeichnete, nicht auf den Künstler.

Historische Bedeutung

Suzuribako von dieser Qualität waren keine Alltagsgegenstände.
Sie fungierten als Symbole für Bildung, Verfeinerung und persönliche Selbstkultivierung während der Meiji-Ära.
Stücke, die:

Uchikin-Nashiji
Heilige Noh-Bilder
Datierte Meiji-Tomobako
kombinieren, werden auf dem internationalen Markt zunehmend selten.

Epoche
Meiji-Ära – 1901
Dimensionen (ca.)
(Wie in den Fotos gezeigt)
Zustand
Gut erhaltenes Antiquität.
Geringe altersbedingte Zeichen entsprechend eines Stücks aus der Meiji-Periode.
Kein Schaden, der Struktur, Funktion oder Wert beeinträchtigt.
Lack, Maki-e und Nashiji behalten starke Präsenz und Tiefe.
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Inbegriffen
• Original-Holzkassette (Tomobako) mit Meiji 34-Inschrift
• Tintenstein
• Tintenwasserzerstäuber

Warum dieses Suzuribako besonders ist
• Authentisch Meiji-Periode Schreibkasten
• Heiliger Okina Noh-Motiv, selten in Lackwaren verwendet
• Luxuriöse Uchikin-Nashiji-Innenraum durchgehend
• Klare historische Datierung auf 1901
• Vollständiges originales Set mit Tomobako
• Dies ist kein dekoratives Souvenir, sondern ein ernstes Kulturgut aus Japans klassischer Lacktradition.

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Für internationale Sendungen erfolgt die endgültige Zustellung durch den lokalen Postdienst im Empfängerland (Kurierauswahl ist nicht verfügbar).
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Die Lieferung dauert in der Regel etwa 3 Wochen, Verzögerungen durch Zoll oder lokale Bedingungen vorbehalten.
Zölle und Steuern sind weder im Artikelpreis noch in den Versandkosten enthalten; diese liegen in der Verantwortung des Käufers.
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Wird der Artikel aufgrund eines fehlgeschlagenen Versands zurückgeschickt, gehen die Wiederversandkosten zu Lasten des Käufers.
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Details

Dynastischer Stil/Epoche
ca 1900-0s (Late Meiji/Taisho)
Anzahl der Artikel
1
Herkunftsland
Japan
Material
wood/lacquer/gold
Height
23 cm
Width
20 cm
Titel des Kunstwerks
Meiji Period Japanese Suzuribako – Noh Okina Motif/Inner pear area
Depth
4 cm
Condition
Guter Zustand
Herkunft
Antikmarkt
Authentizität
Original/offiziell
JapanVerifiziert
921
Verkaufte Objekte
95,5 %
Privat

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