Mask - Kongo (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Afrikanische Kunst, Skulptur, tribales Kunstwerk, das ein weibliches Motiv zeigt, dessen konkaves Gesicht von markanten, perforierten Ohren eingerahmt wird. Die Arme stehen vom Oberkörper ab, über gestauten, muskulösen Beinen. Alte bräunliche Patina, von Austrocknung verursachte Risse und Abnutzungsspuren.
In der Nähe von Mangbetu und Zande bewohnen die Boa die Savanne im Norden der Demokratischen Republik Kongo. Ihre anthropomorphen Figuren wurden vermutlich im Rahmen von Riten verwendet, die darauf abzielten, die Zauberei der Ndoki-Gesellschaft zu bekämpfen. Sie sind bekannt für ihre Maske mit überdimensionierten Ohren, perforiert wie die Ohrmuscheln der Boa im Osten, das "bavobongo". Sie verlieh dem Träger einen imposanten Eindruck, verstärkt durch den Kontrast der Farben. Die kpongadomba-Maske der Boa wurde vom Kumu‑Häuptling in Auftrag gegeben, der sie dem mutigsten Krieger schenkte. Anschließend wurde sie in der Hütte der Frau des Häuptlings aufbewahrt. Einige Boa hätten die Masken zu einem pädagogischen Zweck gegenüber Kindern verwendet, seit der Pacifizierung der Region Uele.
Afrikanische Kunst, Skulptur, tribales Kunstwerk, das ein weibliches Motiv zeigt, dessen konkaves Gesicht von markanten, perforierten Ohren eingerahmt wird. Die Arme stehen vom Oberkörper ab, über gestauten, muskulösen Beinen. Alte bräunliche Patina, von Austrocknung verursachte Risse und Abnutzungsspuren.
In der Nähe von Mangbetu und Zande bewohnen die Boa die Savanne im Norden der Demokratischen Republik Kongo. Ihre anthropomorphen Figuren wurden vermutlich im Rahmen von Riten verwendet, die darauf abzielten, die Zauberei der Ndoki-Gesellschaft zu bekämpfen. Sie sind bekannt für ihre Maske mit überdimensionierten Ohren, perforiert wie die Ohrmuscheln der Boa im Osten, das "bavobongo". Sie verlieh dem Träger einen imposanten Eindruck, verstärkt durch den Kontrast der Farben. Die kpongadomba-Maske der Boa wurde vom Kumu‑Häuptling in Auftrag gegeben, der sie dem mutigsten Krieger schenkte. Anschließend wurde sie in der Hütte der Frau des Häuptlings aufbewahrt. Einige Boa hätten die Masken zu einem pädagogischen Zweck gegenüber Kindern verwendet, seit der Pacifizierung der Region Uele.

