STRINK - NO WAR





| 140 € | ||
|---|---|---|
| 130 € | ||
| 110 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 129594 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
STRINKs NO WAR, ein originales 2026 Mixed-Media-Wandkunstwerk auf einem handgeformten Betonblock (22 × 15 cm, 2000 g), handschriftlich signiert, aus Frankreich stammend und direkt vom Künstler verkauft, geschaffen ab 2020 mit Techniken wie Sprühfarbe, Schablone, Collage und Marker.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Skulptur in 3D, gefertigt auf einem handgeformten Betonkubus vom Künstler selbst.
Jedes Stück wird artisanal gegossen, bearbeitet und texturiert aus rund 2 kg Beton, wodurch eine rohe, mineralische und stark urbane Unterlage entsteht. Abmessungen: ca. 22 × 15 cm.
Konzipiert als ein Fragment einer von der Stadt abgelösten Mauer, kann dieses Werk frei installiert werden: auf einem Tisch, einem Schreibtisch, einem Regal, einer Bibliothek oder in einer Vitrine. Es fügt sich in jeden Raum ein und verleiht ihm eine markante, zeitgenössische Präsenz.
Die Absicht ist klar: den Geist des Street Arts wiederzuerwecken, wie er direkt an der Wand gemalt wird. Beton, ein industrieller und kalter Werkstoff, wird hier zur Ausdrucksfläche. Es handelt sich nicht nur um eine Unterlage, sondern um ein Stück urbaner Architektur, das zur Kunst transformiert wurde.
Jede Phase ist darauf ausgerichtet, die visuelle Kraft des Graffiti zu bewahren, es jedoch in ein langlebiges Kunstobjekt zu integrieren.
Die Rauheit des Betons, seine natürlichen Unebenheiten und seine Mikrospleßchen tragen zu seiner Authentizität bei. Keine Oberfläche ist identisch; jede Kreation besitzt ihre eigene Textur, ihre eigeneSchwingung.
Zwischen Skulptur und zeitgenössischer urbane Kunst fängt dieses herausragende Stück die rohe Energie der Stadtmauer in einem intimen, sammelbaren Format ein
Strink ist mehr als nur ein Name: Es ist ein Manifest.
Street + Ink.
Weil die Straße sein Studio ist und die Tinte seine Sprache.
In den Randgebieten der Großstädte geboren, wächst Strink dort, wo offizielle Reden nicht hinkommen, aber wo Wände laut sprechen. Dort, wo Schablonen Plakaten Platz machen und Kunst zur ultimativen Form der Wahrheit wird. Schon in der Jugend begreift er, dass seine Waffe das Bild sein wird. Aber nicht irgendein Bild: ein Bild, das denkt, hinterfragt, stört.
“Ich benutze die Kunst nicht, um vor der Welt zu fliehen, ich nutze sie, um ihr direkt ins Gesicht zu schauen.”
Angetrieben von diesem Drang zu sagen, bildet er sich im Grafikdesign, in visueller Kunst und in wirkungsvoller Kommunikation weiter.
Jedes Werk ist ein visueller Kurzschluss.
Ein Clash zwischen dem, was man glaubt, und dem, was man erlebt.
Eine sterile Welt konfrontiert mit ihrer eigenen Inkohärenz.
Sein Ziel ist nicht, die Realität schönzureden, sondern sie zu zerrinnen.
Eine neue Perspektive dort zu geben, wo man nur eine Fassade sah.
Das zu zeigen, was man zu sehen zu verweigern pflegte.
Und immer mit einer radikalen Ästhetik: scharfes Schwarz-Weiß, knallige Farben wie Alarme, klare Linien wie Slogans.
Er arbeitet in der Straße, auf Leinwand oder in der Edition.
Aber immer mit derselben Absicht:
Ein Moment des Bewusstseins zu provozieren, auch wenn nur kurz, auch wenn still.
#freshtalent #streetart #graffiti
Skulptur in 3D, gefertigt auf einem handgeformten Betonkubus vom Künstler selbst.
Jedes Stück wird artisanal gegossen, bearbeitet und texturiert aus rund 2 kg Beton, wodurch eine rohe, mineralische und stark urbane Unterlage entsteht. Abmessungen: ca. 22 × 15 cm.
Konzipiert als ein Fragment einer von der Stadt abgelösten Mauer, kann dieses Werk frei installiert werden: auf einem Tisch, einem Schreibtisch, einem Regal, einer Bibliothek oder in einer Vitrine. Es fügt sich in jeden Raum ein und verleiht ihm eine markante, zeitgenössische Präsenz.
Die Absicht ist klar: den Geist des Street Arts wiederzuerwecken, wie er direkt an der Wand gemalt wird. Beton, ein industrieller und kalter Werkstoff, wird hier zur Ausdrucksfläche. Es handelt sich nicht nur um eine Unterlage, sondern um ein Stück urbaner Architektur, das zur Kunst transformiert wurde.
Jede Phase ist darauf ausgerichtet, die visuelle Kraft des Graffiti zu bewahren, es jedoch in ein langlebiges Kunstobjekt zu integrieren.
Die Rauheit des Betons, seine natürlichen Unebenheiten und seine Mikrospleßchen tragen zu seiner Authentizität bei. Keine Oberfläche ist identisch; jede Kreation besitzt ihre eigene Textur, ihre eigeneSchwingung.
Zwischen Skulptur und zeitgenössischer urbane Kunst fängt dieses herausragende Stück die rohe Energie der Stadtmauer in einem intimen, sammelbaren Format ein
Strink ist mehr als nur ein Name: Es ist ein Manifest.
Street + Ink.
Weil die Straße sein Studio ist und die Tinte seine Sprache.
In den Randgebieten der Großstädte geboren, wächst Strink dort, wo offizielle Reden nicht hinkommen, aber wo Wände laut sprechen. Dort, wo Schablonen Plakaten Platz machen und Kunst zur ultimativen Form der Wahrheit wird. Schon in der Jugend begreift er, dass seine Waffe das Bild sein wird. Aber nicht irgendein Bild: ein Bild, das denkt, hinterfragt, stört.
“Ich benutze die Kunst nicht, um vor der Welt zu fliehen, ich nutze sie, um ihr direkt ins Gesicht zu schauen.”
Angetrieben von diesem Drang zu sagen, bildet er sich im Grafikdesign, in visueller Kunst und in wirkungsvoller Kommunikation weiter.
Jedes Werk ist ein visueller Kurzschluss.
Ein Clash zwischen dem, was man glaubt, und dem, was man erlebt.
Eine sterile Welt konfrontiert mit ihrer eigenen Inkohärenz.
Sein Ziel ist nicht, die Realität schönzureden, sondern sie zu zerrinnen.
Eine neue Perspektive dort zu geben, wo man nur eine Fassade sah.
Das zu zeigen, was man zu sehen zu verweigern pflegte.
Und immer mit einer radikalen Ästhetik: scharfes Schwarz-Weiß, knallige Farben wie Alarme, klare Linien wie Slogans.
Er arbeitet in der Straße, auf Leinwand oder in der Edition.
Aber immer mit derselben Absicht:
Ein Moment des Bewusstseins zu provozieren, auch wenn nur kurz, auch wenn still.
#freshtalent #streetart #graffiti

