Kobalt (XX) - Vanity Fair 1665 - Vuitton





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Kobalt (1970–), Vanity Fair 1665 - Vuitton, eine Giclée auf 300 g Fine-Art-Papier in 70 × 50 cm, limitierte Edition 09/50, signiert und nummeriert mit Echtheitszertifikat des Künstlers, hergestellt 2023 in Frankreich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Technische Daten der hier angebotenen Ausgabe / Kobalt - Vanity Fair 1665 - Vuitton
- Titel des Werks / Vanity Fair 1665 - Vuitton
- Künstler - Kobalt (1970-)
- Limitierte Edition - Ausverkauft / Sold out
- Druckjahr - 2023
- Fine Art Druck auf 300 g Papier
- Abmessung 70x50 cm
- Vom Künstler signiert und nummeriert
- Epreuve hier zum Verkauf: Nummer 09/50
- Lieferung mit echtem Authentizitätszertifikat, signiert
- Verkauf ohne Rahmen
Flache Edition, für den Versand sind alle Werke mit Kraftpapier und/oder Seidenpapier geschützt, dann in eine starre Kartonschachtel gerollt. Versand mit Versicherung und Sendungsverfolgungsnummer.
Über Kobalt /
Kobalt, in Paris 1970 geboren, verkörpert den Werdegang eines vielseitigen Künstlers, dessen Kreativität sich von der elektronischen Musik zur zeitgenössischen Grafik erstreckt hat. Aus einer Familie stammend, in der Kunst schon durch seinen Vater als Zeichner präsent war, entdeckt Kobalt schon früh seine erste Leidenschaft, die Musikproduktion. Diese Leidenschaft begleitet ihn in seiner Jugend und seine frühreifen Talente führen ihn zu einer mutigen Entscheidung: das Geld, das für ein Studium bestimmt war, stattdessen in die Erstellung seines ersten Albums zu investieren.
Durch EMI distribuiertes Album trifft nicht den erwarteten Erfolg, markiert aber den Beginn einer künstlerischen Karriere voller Experimente.
Parallel zu seiner Musikkarriere engagiert sich Kobalt in der Werbewelt als Konzeptionist/Redakteur für das ikonische Magazin Playboy. Über viele Jahre setzt er seine Kreativität für die Publikation ein und realisiert die Werbekampagnen des Magazins.
Der Wendepunkt seiner Karriere kommt 2005, als er Kameramann wird und damit eine neue Facette der visuellen Welt erkundet. 2007 entdeckt er eine Leidenschaft für Fotografie und erweitert damit sein künstlerisches Portfolio. 2010 gründet er erfolgreich eine eigene Fotoagentur und rückt damit seinen Unternehmergeist in den Vordergrund.
2017 trifft Kobalt eine radikale Entscheidung: Er verkauft seine Agentur, um das grafische Kunstfeld vollständig zu umarmen, beeinflusst von seinem Sohn, der zu einer führenden Figur der weltweiten Street-Art geworden ist. Als Vorreiter der computergestützten Kunst ist Kobalt mit über 2000 Werken bekannt, die bislang in Galerien und online verkauft wurden.
Sein künstlerischer Ansatz zeichnet sich durch mutigen Einsatz von Humor, Provokation und Anachronismen aus, mit einem besonderen Hang zum Entreißens von Magazincovern – ein Stil, der ihn sofort erkennbar macht.
Der Einfluss zeitgenössischer Künstler wie Banksy und Shepard Fairey durchzieht Kobalts Arbeiten und zeugt von seiner fortwährenden Bewunderung für diese Ikonen. Trotz des digitalen Zeitalters habe er sich dafür entschieden, sich von Social Media fernzuhalten, um eine gewisse Privatsphäre zu bewahren. Heute nutzt er alle verfügbaren digitalen Werkzeuge, um seine Kreationen zum Leben zu erwecken, und verschiebt weiterhin die Grenzen des künstlerischen Ausdrucks mit einer subtilen Mischung aus Inspiration, Innovation und Humor.
Technische Daten der hier angebotenen Ausgabe / Kobalt - Vanity Fair 1665 - Vuitton
- Titel des Werks / Vanity Fair 1665 - Vuitton
- Künstler - Kobalt (1970-)
- Limitierte Edition - Ausverkauft / Sold out
- Druckjahr - 2023
- Fine Art Druck auf 300 g Papier
- Abmessung 70x50 cm
- Vom Künstler signiert und nummeriert
- Epreuve hier zum Verkauf: Nummer 09/50
- Lieferung mit echtem Authentizitätszertifikat, signiert
- Verkauf ohne Rahmen
Flache Edition, für den Versand sind alle Werke mit Kraftpapier und/oder Seidenpapier geschützt, dann in eine starre Kartonschachtel gerollt. Versand mit Versicherung und Sendungsverfolgungsnummer.
Über Kobalt /
Kobalt, in Paris 1970 geboren, verkörpert den Werdegang eines vielseitigen Künstlers, dessen Kreativität sich von der elektronischen Musik zur zeitgenössischen Grafik erstreckt hat. Aus einer Familie stammend, in der Kunst schon durch seinen Vater als Zeichner präsent war, entdeckt Kobalt schon früh seine erste Leidenschaft, die Musikproduktion. Diese Leidenschaft begleitet ihn in seiner Jugend und seine frühreifen Talente führen ihn zu einer mutigen Entscheidung: das Geld, das für ein Studium bestimmt war, stattdessen in die Erstellung seines ersten Albums zu investieren.
Durch EMI distribuiertes Album trifft nicht den erwarteten Erfolg, markiert aber den Beginn einer künstlerischen Karriere voller Experimente.
Parallel zu seiner Musikkarriere engagiert sich Kobalt in der Werbewelt als Konzeptionist/Redakteur für das ikonische Magazin Playboy. Über viele Jahre setzt er seine Kreativität für die Publikation ein und realisiert die Werbekampagnen des Magazins.
Der Wendepunkt seiner Karriere kommt 2005, als er Kameramann wird und damit eine neue Facette der visuellen Welt erkundet. 2007 entdeckt er eine Leidenschaft für Fotografie und erweitert damit sein künstlerisches Portfolio. 2010 gründet er erfolgreich eine eigene Fotoagentur und rückt damit seinen Unternehmergeist in den Vordergrund.
2017 trifft Kobalt eine radikale Entscheidung: Er verkauft seine Agentur, um das grafische Kunstfeld vollständig zu umarmen, beeinflusst von seinem Sohn, der zu einer führenden Figur der weltweiten Street-Art geworden ist. Als Vorreiter der computergestützten Kunst ist Kobalt mit über 2000 Werken bekannt, die bislang in Galerien und online verkauft wurden.
Sein künstlerischer Ansatz zeichnet sich durch mutigen Einsatz von Humor, Provokation und Anachronismen aus, mit einem besonderen Hang zum Entreißens von Magazincovern – ein Stil, der ihn sofort erkennbar macht.
Der Einfluss zeitgenössischer Künstler wie Banksy und Shepard Fairey durchzieht Kobalts Arbeiten und zeugt von seiner fortwährenden Bewunderung für diese Ikonen. Trotz des digitalen Zeitalters habe er sich dafür entschieden, sich von Social Media fernzuhalten, um eine gewisse Privatsphäre zu bewahren. Heute nutzt er alle verfügbaren digitalen Werkzeuge, um seine Kreationen zum Leben zu erwecken, und verschiebt weiterhin die Grenzen des künstlerischen Ausdrucks mit einer subtilen Mischung aus Inspiration, Innovation und Humor.

