Mabeye Deme - Wallbeuti






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
MABYE DEME
Geboren 1979 in Tokio. Er lebt und arbeitet zwischen Frankreich und dem Senegal. Der Alltag der Stadt Dakar wird durch das Objektiv des Fotografen verherrlicht, transzendiert; der hinter seinem Zelttuch positionierte Fotograf vermag so, intime Momente seiner Bewohner festzuhalten.
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Im Gegensatz zu dem Maler, der sein Motiv auf die Leinwand aufträgt, verdeckt der Fotograf das Objektiv, um sein Sujet besser zu entblößen. Saubere Leinwand, unscharfe Figur. Mabeye Deme nutzt die sensible Textur des Schleiers als Medium, vergleichbar mit dem Entwicklervorgang des Analogen oder den Pixeln des Digitalen.
Die Zelte, in denen er sich befindet, sind flüchtige Bauten der ärmeren Viertel, in denen Zeremonien und Treffen jeglicher Art stattfinden. Der Verfall erzählt von der vergehenden Zeit, von Brüchen und der Distanz des Exilanten zu einer Stadt, die sich ihrem Jetzt stets entzieht.
Als Residenzgast bei der Fondation Blachère für afrikanische zeitgenössische Kunst in Apt (Frankreich) im Jahr 2013 wurden seine Arbeiten anschließend auf der Dak'Art Off-Biennale in Senegal im Jahr 2014 und dann 2016 in der UNESCO in Paris ausgestellt. Er wurde außerdem in Marseille, Auxerre, Lyon und Grenoble ausgestellt.
Der Verkäufer stellt sich vor
MABYE DEME
Geboren 1979 in Tokio. Er lebt und arbeitet zwischen Frankreich und dem Senegal. Der Alltag der Stadt Dakar wird durch das Objektiv des Fotografen verherrlicht, transzendiert; der hinter seinem Zelttuch positionierte Fotograf vermag so, intime Momente seiner Bewohner festzuhalten.
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Im Gegensatz zu dem Maler, der sein Motiv auf die Leinwand aufträgt, verdeckt der Fotograf das Objektiv, um sein Sujet besser zu entblößen. Saubere Leinwand, unscharfe Figur. Mabeye Deme nutzt die sensible Textur des Schleiers als Medium, vergleichbar mit dem Entwicklervorgang des Analogen oder den Pixeln des Digitalen.
Die Zelte, in denen er sich befindet, sind flüchtige Bauten der ärmeren Viertel, in denen Zeremonien und Treffen jeglicher Art stattfinden. Der Verfall erzählt von der vergehenden Zeit, von Brüchen und der Distanz des Exilanten zu einer Stadt, die sich ihrem Jetzt stets entzieht.
Als Residenzgast bei der Fondation Blachère für afrikanische zeitgenössische Kunst in Apt (Frankreich) im Jahr 2013 wurden seine Arbeiten anschließend auf der Dak'Art Off-Biennale in Senegal im Jahr 2014 und dann 2016 in der UNESCO in Paris ausgestellt. Er wurde außerdem in Marseille, Auxerre, Lyon und Grenoble ausgestellt.
