Couchtisch/Esstisch - Holz, Bronze






Besitzt Bachelor-Abschlüsse in Jura und Kunstgeschichte sowie ein Auktionator-Diplom der Ecole du Louvre.
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Antiker französischer Beistelltisch aus der Napoleon-III-Periode (um 1850–1900) mit geometrischen Einlagen edler Hölzer und einem vergoldeten Bronzeband, Maße ca. 74 cm Höhe, 52 cm Breite, 52 cm Tiefe, in gutem Zustand mit altersbedingten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wichtiger Original-Kaffeetisch aus der Napoléon-III-Ära mit geometrischen Intarsien und vergoldeten Bronzen
Hervorragendes Exemplar exquisiter französischer Tischlerkunst aus der Mitte des 19. Jahrhunderts; dieser Napoléon-III-Tisch verkörpert perfekt den eklektizistischen und prunkvollen Geschmack des Zweiten Kaiserreichs. Das Möbelstück zeichnet sich durch eine ästhetische Suche aus, die auf formaler Perfektion basiert, wobei architektonische Linien mit einer reichen aber strengen Dekoration harmonieren.
Die Struktur ist vollständig verziert durch ein anspruchsvolles geometrisches Inlay aus edlen Hölzern wie Ebenholz, Bois de Rose und Palisander, das Motive in Rhomben oder Würfeln von großer perspektivischer Tiefe schafft und typisch für die prestigeträchtigsten Auftraggeber jener Epoche ist.
Die dekorative Ausführung aus vergoldetem Bronzen, feingeschnitten und Mercur-geschnitzt, ist von höchster Qualität und dient als struktureller Rahmen des gesamten Werks. Entlang der Kante der Tischplatte und an den Profilen der Schubladen ziehen sich elegante Bronzen-Profilleen, die die Formen betonen, während die Stützen mit klassischen Motiven, Voluten und Masken von squisita Fattura verziert sind. Der Kontrast zwischen der geometrischen Strenge der Intarsien und der Sanftheit des vergoldeten Bronzes schafft ein visuelles Gleichgewicht von seltener Eleganz und erhöht das Möbelstück zu einem Sammlungsobjekt.
Die Beine, je nach Struktur bewegt oder verfeinert zulaufend, enden in fein ziselierten Bronze-Sabots, die Schwung und Stabilität verleihen. Die epochale Herkunft und die Komplexität der geometrischen Inlays machen diesen Tisch zu einem Einrichtungselement von großem historischen Wert, ideal, um prunkvolle Empfangsräume aufzuwerten oder als zentrales Ausstellungsstück in einem noblen Salon gezeigt zu werden, und trägt den ganzen Charme des Pariser Kaiserreichs in sich.
Wichtiger Original-Kaffeetisch aus der Napoléon-III-Ära mit geometrischen Intarsien und vergoldeten Bronzen
Hervorragendes Exemplar exquisiter französischer Tischlerkunst aus der Mitte des 19. Jahrhunderts; dieser Napoléon-III-Tisch verkörpert perfekt den eklektizistischen und prunkvollen Geschmack des Zweiten Kaiserreichs. Das Möbelstück zeichnet sich durch eine ästhetische Suche aus, die auf formaler Perfektion basiert, wobei architektonische Linien mit einer reichen aber strengen Dekoration harmonieren.
Die Struktur ist vollständig verziert durch ein anspruchsvolles geometrisches Inlay aus edlen Hölzern wie Ebenholz, Bois de Rose und Palisander, das Motive in Rhomben oder Würfeln von großer perspektivischer Tiefe schafft und typisch für die prestigeträchtigsten Auftraggeber jener Epoche ist.
Die dekorative Ausführung aus vergoldetem Bronzen, feingeschnitten und Mercur-geschnitzt, ist von höchster Qualität und dient als struktureller Rahmen des gesamten Werks. Entlang der Kante der Tischplatte und an den Profilen der Schubladen ziehen sich elegante Bronzen-Profilleen, die die Formen betonen, während die Stützen mit klassischen Motiven, Voluten und Masken von squisita Fattura verziert sind. Der Kontrast zwischen der geometrischen Strenge der Intarsien und der Sanftheit des vergoldeten Bronzes schafft ein visuelles Gleichgewicht von seltener Eleganz und erhöht das Möbelstück zu einem Sammlungsobjekt.
Die Beine, je nach Struktur bewegt oder verfeinert zulaufend, enden in fein ziselierten Bronze-Sabots, die Schwung und Stabilität verleihen. Die epochale Herkunft und die Komplexität der geometrischen Inlays machen diesen Tisch zu einem Einrichtungselement von großem historischen Wert, ideal, um prunkvolle Empfangsräume aufzuwerten oder als zentrales Ausstellungsstück in einem noblen Salon gezeigt zu werden, und trägt den ganzen Charme des Pariser Kaiserreichs in sich.
