Mabeye Deme - Gudi Dakar






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
MABEYE DEME
Geboren 1979 in Tokio. Er lebt und arbeitet zwischen Frankreich und dem Senegal. Der Alltag der Stadt Dakar wird durch das Objektiv des Fotografen verherrlicht, der hinter seinem Zelttuch positioniert ist, und so gelingt es ihm, intime Augenblicke seiner Bewohner einzufangen.
Continuer...
Im Gegensatz zu dem Maler, der sein Motiv auf die Leinwand druckt, verhüllt der Fotograf das Objektiv, um sein Sujet besser zu enthüllen. Klare Leinwand, unscharfe Figur. Mabeye Deme nutzt die sensible Textur des Schleiers als Mittel, ähnlich dem Entwickler des Analogfilms oder den Pixeln der digitalen Fotografie.
Die Zelte, in denen er sich befindet, sind temporäre Bauten der volkstümlichen Viertel, die Zeremonien und Versammlungen aller Art beherbergen. Die Abnutzung erzählt von der vergehenden Zeit, von Bruchlinien und der Distanz des Exilanten zu einer Stadt, die sich ihm stets in ihrem Jetzt entzieht.
Als Residenzgast der Fondation Blachère pour l’Art contemporain africain in Apt (Frankreich) im Jahr 2013 wurde seine Arbeit anschließend auf der Dak'Art Off-Biennale in Senegal im Jahr 2014 gezeigt und 2016 auch in der UNESCO in Paris ausgestellt. Er war außerdem in Marseille, Auxerre, Lyon und Grenoble ausgestellt.
Der Verkäufer stellt sich vor
MABEYE DEME
Geboren 1979 in Tokio. Er lebt und arbeitet zwischen Frankreich und dem Senegal. Der Alltag der Stadt Dakar wird durch das Objektiv des Fotografen verherrlicht, der hinter seinem Zelttuch positioniert ist, und so gelingt es ihm, intime Augenblicke seiner Bewohner einzufangen.
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Im Gegensatz zu dem Maler, der sein Motiv auf die Leinwand druckt, verhüllt der Fotograf das Objektiv, um sein Sujet besser zu enthüllen. Klare Leinwand, unscharfe Figur. Mabeye Deme nutzt die sensible Textur des Schleiers als Mittel, ähnlich dem Entwickler des Analogfilms oder den Pixeln der digitalen Fotografie.
Die Zelte, in denen er sich befindet, sind temporäre Bauten der volkstümlichen Viertel, die Zeremonien und Versammlungen aller Art beherbergen. Die Abnutzung erzählt von der vergehenden Zeit, von Bruchlinien und der Distanz des Exilanten zu einer Stadt, die sich ihm stets in ihrem Jetzt entzieht.
Als Residenzgast der Fondation Blachère pour l’Art contemporain africain in Apt (Frankreich) im Jahr 2013 wurde seine Arbeit anschließend auf der Dak'Art Off-Biennale in Senegal im Jahr 2014 gezeigt und 2016 auch in der UNESCO in Paris ausgestellt. Er war außerdem in Marseille, Auxerre, Lyon und Grenoble ausgestellt.
